Lebenszeichen-Update …. :-)

MOIN MOIN   …   🙂

Da bin ich mal wieder, selten , aber es gibt mir noch ….  🙂

Montag, 10.September 2007
Was ich vor „diversen Tagen“ ja schon beschrieben habe, will ich hier am Anfang, vor allem für die „Unbelesenen“ noch einmal, und etwas breiter darstellen:
BITTE NEHMT EUCH EIN PAAR MINUTEN ZEIT ZUM LESEN
Das geht hauptsächlich auch deshalb, weil ich diesen Text ja OFFLINE vorbereite und dann IRGENDWANN, wenn ich wieder in einem Internetcafe bin, um meine Emails auf Bewerbungs-Antworten zu kontrollieren, IM GANZEN innerhalb von nur wenig mehr als vielleicht grad 2 Minuten in mein BLOG stelle.
Ausgehend von meinem Lieblings-Internetcafe mit einem VIERTELSTUNDEN-GENAU abgerechneten Stunden-Preis von UNSCHLAGBAREN 100 CENT, und ebenfalls davon ausgehend, das ich meine Emails gleich auf mein USB-Gerät herunterlade und nur im „Notfall“ sofort und eben nicht OFFLINE beantworte, sind die besagten 2 Minuten auch noch „drin“.
So, das erstmal dazu…..
Vor nicht einmal 2 Wochen, am 31.August,  wollte ich mich nach einem BEWERBUNGSGESPRÄCH für einen Elektriker-Job in Holland beim ARBEITSAMT nach Zuschussmöglichkeiten erkundigen, um einen erforderlichen Kurs und die Anreise bezahlen zu können und um die ersten zwei Wochen ÜBER DIE RUNDEN kommen zu können.
Ich fuhr also zum Arbeitsamt in der Norderstraße, um mit der für mich zuständigen Sachbearbeiterin sprechen zu können. Ich fuhr also in den ersten Stock, wo ich aus ihrem Büro ein Gespräch zu hören glaubte, was mich zum Warten auf der nächstbesten Sitzbank veranlasste.Nach einer Weile Warten erfuhr ich von ihrem Kollegen aus dem benachbarten Büro, das sie grad an diesem Tag nicht da war. Trotz seiner eigenen Arbeit nahm er sich für mich ein paar Minuten, um sich um meine Anfragen zu kümmern. Dabei stellte sich nun heraus, das ich WIEDER EINMAL wegen Terminverfehlung aus dem System gekickt worden war. Das wiederum veranlasste mich als allererstes dazu, mich sofort ins große Erdgeschoss-Büro zu „verpieseln“, um das ALG gleich neu zu beantragen. Somit bekomme ich das erste Arbeitslosengeld erst wieder am 1.Oktober. Somit stand ein voller Monat ohne GELD FÜR MIETE,STROM UND ESSEN im Raum.
Doch das war ja nicht mein einziges problem. Am ersten August hatte ich ja noch Geld bekommen, und hatte die Quittungen für Miete und Strom wie angefordert bei der Wohnungsnotstelle vorgelegt. Nun sollte ich NUR NOCH zum Anfang September ein LETZTES MAL die Einzahlun von Miete und Strom nachweisen, damit die WNS die noch ausstehenden Kosten beim Wohnungsunternehmen SAGA übernimmt. Da eben NICHT ABSEHBAR ist, wann ich wieder einen festen Job bekomme und wieviel ich dabei VERDIENEN werde, sollten die Kosten nicht als Kredit, sonmdern als EINMALZAHLUNG übernommen werden.
ZU ALLEM ÜBERFLUSS fand ich am Nachmittag in meinem Briefkasten WIEDER EINMAL ein NETTES SCHREIBEN  vom Amtsgericht St.Georg. Doch dieses eine Mal war es nicht wie vorher schon ein MAHNSCHREIBEN das bei mir wegen der beantragten Privatinsolvenz auch nur noch in die Ablage wandert, sondern es war eine RÄUMUNGSKLAGE der SAGA!!! Obwohl diese Heinis schon MITTE AUGUST, wie ich erfuhr, schon die Zusage der Zahlung durch die WNS bekamen, hat IRGENDEIN IDIOT bei denen da das wohl nicht mitbekommen und wollte wohl MIT KANONEN AUF SPATZEN schiessen.
ICH SELBST habe während und durch meine Arbeit mitbekommen, wie ein DROGENSÜCHTIGER SAGA-Mieter im Billstedter Jenkelweg, der seine Wohnung in einem vollbewohnten Hochhaus ABGEFACKELT hatte, während der Sanierung mit SONDERERLAUBNIS auf dem Dachboden „wohnen“ durfte UND AUSSERDEM noch das RECHT zugestanden bekam, in die VOLL RENOVIERTE Wohnung erneut einzuziehen…
Und ich sollte praktisch EINFACH SO rausfliegen ???
Uuuuund, wie sollte es auch anders sein,  ich ging natürlich auch zum Sozialamt, um mich erneut „aufmuntern“ zu lassen. Als ich den „gewohnten“ Flur im 1.OG betrat, kam erstmal die große Verwunderung. Sämtliche Räume auf diesem Flur waren grade von von WILD HERUMARBEITENDEN Malern besetzt. Also ging ich in den nächsten Flur, der mir aufgrund der Schilder-Beschriftungen „geeignet“ erschien. WENNN sich denn mal jemand, hauptsächlich weiblich, aus den diversen Büros heraustraute, sah ich nur Hüften, hinter denen SELBST ICH MICH hätte verstecken können, und das heisst schon was, ufff….
Bei diesen Leistungsessern fühlte ich mich fast schon wie zuhause . Doch des Dramas ist es nicht genug. Gleich nachdem ich ENDLICH in ein (voll-)besetztes Büro eingelassne wurde, durfte ich auch gleich wieder raus. Dieses Gummibär-mal-1,5-Wesen tat völlig arrogant und erklärte sich für nicht zuständig. Vom Wesen her war sie ein ZWILLING der bereits einmal erwähnten Ist-Mir-Doch-Scheissegal-Schlampe. Bei diesen Leuten fühlt man sich echt wie ein UNTERMENSCH behandelt. Dabei hatte ich ihr NICHT EINMAL eine oder zwei Fragen stellen DÜRFEN, ( ich betone es nochmal DÜÜRRFFEENN !!! )die mir wahrscheinlich jeder PAPIERKORBAUSLEERER im Sozialamt hätte beantworten können, und der scheiss Warte-Flur war auch noch RATZEKAHL LEER zu dem Zeitpunkt !!!
Mit ihrer GÖTTLICHEN GNADE liess sie mich wenigstens noch wissen, das die für mich zuständige Abteilung aus dem Ortsamt aus- und in ein ein AUFWÄNDIG auf Steuerzahlerkosten RENOVIERTES Bürogebäude an der Billstedter Hauptstraße 44-48 umgezogen sei.
Dort konnte ODER WOLLTE man mir nach „Abarbeitung“ der Warteschlange am Eingangs-Tresen mit WACHMANN , die eigentlichen Mitarbeiter-Büros sind durch eine elektronisch gesicherte Tür extra abgeteilt , zwar AUCH NICHT helfen, aber wenigstens konnte ich meine Fragen stellen.
Allllso um es mal richtig zu erklären, ARBEITSLOSENGELD 1 ist ebenso wie ARBEITLOSENGELD 2, wie die Sozialhlfe beschönigend genannt wird, eine SOZIALLEISTUNG. Der UNTERSCHIED liegt nicht nur in der Höhe des gezahlten Geldes, wobei das ALG 2 mit seinen Zuschussmöglichkeiten und Vergünstigungen UNTERM STRICH sogar noch höher sein kann, oder auch darin, das ich erst NACH 12 MONATEN darauf Anspruch habe. DER WICHTIGSTE UNTERSCHIED liegt darin, das ALG 1 ebenso wie das mit NORMALER ARBEIT verdiente Geld RÜCKWIRKEND für den bereits VERGANGENEN Monat gezahlt wird. Das am 1.September EBEN NICHT erhaltene Geld wäre für AUGUST gewesen.
Und GENAU HIER liegt das Problem, denn das ALG 2 wird sozusagen IM VORAUS gezahlt, also hätte ich es, im Falle, das ich es GEWUSST HÄTTE, schon am ERSTEN AUGUST beantragen MÜSSEN, um den August „abdecken“ zu können. Das „kleine LECKERLI“ dabei wäre gewesen, das ich NACH BEANTRAGUNG noch ETWA 6-8 WOCHEN hätte aufs Geld warten DÜRFEN, und das ich SOMIT zum 1.September AUCH SO ohne Geld für Miete, Strom und Essen und die Belege für die WNS dagestanden hätte.
Eine Art Notauszahlung der sonstige Nothilfe, SO WIE FRÜHER noch gibt es nach Auskunft vom ( auch von MEINEN Steuergeldern bezahlten ) „Abwimmelungs-Tresen“  NICHT MEHR…
Mit dem Frust kamen dann natürlich auch wieder meine SCHLECHTEN GEDANKEN hoch.
Nun ja, wenigstens kommt es jetzt ALLER VORRAUSSICHT nach nicht zum Wohnungsverlust. Einerseits stand in der Klageschrift, das sie ungültig wird, wenn die ausstehenden Kosten wie auch immer bezählt würden, und andererseits ist es mir gelungen, das Geld für Miete und Strom aufzutreiben, was bedeutet, es mir von einem Angehörigen zu leihen, und die Belege bei der WNS vorzulegen, was mir ein Lob und die PERSÖNLICHE Zusage der Zahlung eintrug. Die „vorauseilende“ Klage der SAGA hingegen erntete Verwunderung, die aber mit einem sofortigen Anruf beim Gericht wegen UNERREICHBARKEIT nicht sogleich beseitigt werden konnte.
Somit blieb mir „nur“ die Aussicht auf einen Monat ohne Futter, Die, die mich etwas näher kennen, können sich dabei MIT SICHERHEIT weder ein FRECHES GRINSEN, noch die Bemerkung, das mir das NUR GUT TUN KÖNNE, verkneifen, haaahaaaaa…
Dennoch habe ich bisher schon aus verschiedenen Richtungen diesbezüglich Unterstützung bekommen. Dafür möchte ich ALLEN DARAN BETEILIGTEN noch einmal DANKEN. Das Mon
atsende ganz ohne zu hungern ist zwar noch nicht ganz absehbar, aber dennoch relativ wahrscheinlich, hoffe ich…
Der Pessimist in mir ist schwer zu überhören oder zu ignorieren.
Mittlerweile ist es, wenn auch zu einem echten „SCHNÄPPCHENPREIS“, gelungen, die schon einmal erwähnten Leuchten loszuwerden, was ich ABER VOR ALLEM als Anzahlung auf die mit geliehene Miete Betrachte, sobald das Geld geflossen ist.Ich hab keine Ahnung, ob ich davon etwas abbekomme.
Trotz meines Pessimismus habe ich die Hoffnung, trotz der Ansprüche meiner Bank, aus der Kündigung meiner letzten Versicherung zum 1.9. noch ein paaaar Euronen für mich selbst abzuzwacken, immer noch nicht ganz aufgegeben, auch wenn, wie aus meinem Umfeld zu hören ist, die chance dazu nahezu GEGEN NULL tendiert. In diesem speziellen Fall stirbt die Hoffnung wirklich zuletzt, auch deswegen, weil das Geld immer noch nicht eingetroffen ist.Ich versuche morgen festzustellen, woran das liegt

Dienstag, 11.September 2007 ( Hier geht es weiter … )
Ich bin ja jetzt auch wieder öfters bei Vaddern in Geesthacht, und das NICHT NUR um mich „durchzufuttern“, eeeeehrlich. Papa und ich arbeiten an einer neuen Treppe aus selbsgemachten Betonteilen. Wir beide hoffen, das wir damit an seinem kommenden Geburtstag fertig sein werden oder zumindest am Tag des Nachfeierns. Ich bin ja auch nicht JEDEN TAG da, um zu helfen, kann es auch gar nicht sein. Zum einen hat sich natürlich nichts daran geändert, das wir beide uns immer wieder gegenseitig auf die Nerven gehen. Und daran wird sich bis „in alle Ewigkeit“ auch nichts mehr ändern. Unsere beiden Charaktere passen einfach NICHT PERMANENT zusammen, egal welche Gefühle da mit hineinspielen.
Ein anderes Puzzleteil meiner Probleme ist, das ich mit der NEUBEANTRAGUNG meines ALG logischerweise auch wieder VERPFLICHTET bin, mich weiter zu bewerben, unabhängig davon, das ich auch nicht arbeitslos sein WILL. Faul in der Gegend herumzulaufen oder zu liegen wäre NUR DANN interessant, wenn ich ein großes finanzielles Polster hätte und mir keine Sorgen machen müsste.
Wenigsten gab es am vergangenen Samstag endlich mal wieder eine richtige Auflockerung. Ich und einer meiner Brüder fuhren zu einem Cousin in den Hamburger Hafen, der zusammen mit zwei anderen ehemaligen Geburtstagskindern seinen 30sten Geburtstag nachfeierte. Vom Abend bis in die Nacht hinein fuhren wir mit einer gemieteten Barkasse durch die „Gegend“ und begegneten auf unserer Tour auch vielen anderen Barkassen, die scheinbar ebenfalls auf Partytour waren. Doch nach Fahrtende war nocht nicht Schluss. Der „harte Kern“ der Feiernden dackelte noch über den Hamburger Kiez und machte schliesslich Halt in einer der unzähligen Kneipen, wo es einen Tischfussballtisch gab, der fast umgehend in Beschlag genommen wurde.
NATÜRLICH merkte auch ich, wie meine Bewegungskontrolle mit der vergehenden Zeit schlechter wurde, dennoch erschienen mir meine Gedanken die ganze Zeit über klar. Als wir endlich wieder zuhause waren, sah ich sogar noch etwas fern, bevor auch mir die Lichter ausgingen. Und doch wurde ich nach nur wenig mehr als 4 Stunden kurz nach 7 wieder wach. Ich führte den Hund aus, trank Kaffee mit meinem Bruder und wartete  auf das Früstück. Danach „meditierte“ ich wieder ein wenig. So um drei herum schauten wir usn alle zusammen F1-Rennen an.Den ganzen Sonntag über hatte ich aber keinen Kater, mir war nur ein kleines bischen schwindlig.
Gestern am Montag habe ich zwischen 2 und drei Stunden mit Stellensuche im (B)erufs-(I)nformations-(Z)entrum mit dem Computer und einigen Tausend Stellenanzeigen verbracht. da kriegt man echt viereckige Augen, das sag ich euch…
Bis zmu Abend konnte ich keinen Computer mehr ansehen, also muss ich den grossen Stapel ausgedruckter Anzeigen eben heute in meine Liste eintipsen und dann mit Bewerbungsschreiben anfangen. Der Papierstapel ist etwa fingerdick.
Trotzdem ich am Wochenende kein Fahrrad gefahren bin, habe ich seit gestern einen tierischen Muskelkater, merkwürdigerweise aber nuuuur im linken Unterschenkel. Da ich den Weg zum Berliner Tor gestern mit der Ubahn ein wenig abgekürzt habe, war es mit dem Fahrrad dahin auch nicht so schlimm, nur das Treppensteigen ins 2.OG fiel schwerer als ohnehin schon. Beim „Abstieg“ später war es ebenso, und heute morgen war es noch nicht besser. 😦
Ich hoffe, das ich es heute noch schaffe, einen Haufen Bewerbungen zusammenzuschreiben und „rauszuhauen“. Da müsste ich eigentlich mit einer halben Stunde Onlinezeit auskommen.Zum „Rumschnökern“ im Internet reicht der stark geschmälerte Geldbeutel ja nicht.

Mittwoch 12.September 2007
So, der Trauertag im Gedenken der Flügzeuganschläge von 2001 ist überstanden.Kaum ein oder vielleicht sogar gar kein Sender hat sich nicht nur gestern, sondern auch in den letzten Tagen der „Aufwärmung“ der Beileidsstimmung entzogen.
Ich weiss noch genau, wie ich damals von meiner damaligen Lieblingsbaustelle am Lenzweg unweit des RIESIGEN, mit von der GEZ erpressten Gebühren renovierten NDR-Gebäudekomplexes, mit meinem Firmenwagen auf den Weg zurück zur Firma war, als ich die Nachricht von Einschlag in den ersten WTC-Turm im Radio hörte. Ich hielt sofort an der nächsten bushaltestelle und rief eilig meinen älteren Bruder auf seiner Arbeit an, der auch schon da drüben gewesen ist, und sagte ihm , er solle sofort zu irgendeinem Radio oder Fernseher, um das auch mitzubekommen. Er klang anfangs recht ungläubig am Telefon.
Als ich die Firma wider Erwarten recht zügig erreicht hatte, hatte schon jemand einen Fernseher organisiert, und ich sah das zweite Flugzeug in den zweiten Turm rasen.Noch lange nach Feierabend und dem Einsturz der Türme standen die meisten Mitarbeiter unserer Firma im Büro herum und sahen die Szenen wieder und wieder.
Ich glaube, die berühmt gewordene Reportage zweier Franzosen, die grad wegen ihrer Reportage anders als alle anderen Journalisten MITTEN DRIN im Geschehen waren und deren Reportage eigentlich nur von der New Yorker Feuerwehr hatte handeln sollen, wurd im Laufe der Jahre öfters im TV ausgestrahlt und angesehen als jeder Kinofilm. Ich selbst hab sie mir sogar hier irgendwo auf CD gebrutzelt. Doch genug davon….
Zum Schreiben dieser letzten Zeilen habe ich meine Bewerbungsschreiberei unterbrochen, um auch mal wieder was andres zu tun, die Hausarbeit wartet ja auch noch
Einige Zeit werde ich für die Bewerbungen noch brauchen. Dann muss ich sie pdf-isieren, sie in Emails offline einbinden und diese dann VIELLEICHT HEUTE NOCH verschicken.Vielleicht schaffe ich es sogar noch, ein paar benötigte Emailadressen dann online zu ermtteln und MEIN GESCHREIBSEL HIER einzustellen, ich weiss noch nicht, wie viele Textzeichen in einem eintrag sein dürfen….
Somit wären dann auch meine Bewerbungspflichten für diese Woche erledigt.

Donnerstag, 13.September 2007
So denn, Ich hab heute noch nicht in den Spiegel geguckt, aber ich hab ganz bestimmt viereckige Augen….  
Ich hab meine Bewerbungsvorlagen nochmal überarbeitet, dann ziiiiig Bewerbungen geschrieben, sie pdf-isiert wie geplant, sie danach in Emails eingebunden und das Mailverzeichnis auf meinen USB-Stick verschoben. Nu mus ich praktisch „nur“ noch ins Internetcafe.
Schaun mer mal , wann ich das schaffe……Ich hoffe, ihr seid beim Lesen nicht eingeschlafen … !!!   hehehe 🙂