Echt BOMBE oder doch ein BLINDGÄNGER…??? :-)

MOIN MOIN

Donnerstag, 24.02.2012
Mittlerweile ist mein bisher neuester Eintrag auch schon wieder etwas über 2 Wochen alt und gehört damit im schnellebigen www schon zum alten Eisen. Doch es ist ja nicht unbedingt so, das ich, wie fast schon erschreckend viele andere, blogmüde geworden waere, ich habe einfach nur viel zu tun. Doch was am Ende meiner „Unternehmungen“ als Ergebnis steht, weiss noch nicht einmal der Geier…   
Nach dem Thüringen-„Rennen“ und der anschliessenden Aufsicht über Unmengen von Blech hatte ich erstmal auf eine „Flaute“ gehofft, musste dann aber doch am nächsten  Morgen gleich wieder zu „meinen“ Heizungen und mich mit den Leuten, die sowieso so tun als wären sie nicht da, während es  hinter den Türen oft raschelt und sich ein „fliegendes Auge“ von innen gegen den Türspion drückt, auch noch BEEILEN, denn schliesslich warteten bei besagtem Abstellplatz fuer Vierrädrige ohne eigenes Zuhause auch noch die wöchentlich üblichen Benzin- und Diesel-Kanister auf mich. Ich selbst gehe trotz der Beschwichtigungen meines Filialleiters auch schon längst mit Zweifeln „schwanger“, ob das alles so rechtens ist…

Die HOFFNUNG, das ich die nerrrvige Post schon vorzeitig mithilfe meines praktikantisierenden ( und extra „angelernten ) „Nachfolgers“ loswerde, hat sich  auch schon selbst BEERDIGT, er wird angeblich anderswo dringender „gebraucht“. Vorschiebbare TERMINE stehen für mich derzeit auch nicht in Aussicht, also bleibt mir nur noch, das „natürliche ABLEBEN“ dieses üüüüberaus „anspruchsvollen“ Dauer-Auftrages Ende Februar abzuwarten, es seeiiii denn, der REBELL in mir *hüstel* entschliesst sich doch einmal zur aktiven „Arbeits“-VERWEIGERUNG…
Schon am auf das Superwochenende folgenden FREITAG ging erneut wieder NICHTS ohne mich! Kaum das ich mich gegen 12 45 noch lustloser als vor der Post die Stufen in unsere Abteilung hinauf SCHLEPPTE, hiess es, das ich wieder im bereits beschriebenen STAUFENBERG ( ohne Grafen ) gebraucht würde, doch nicht, um nur wieder einen bedingt funktionierenden Laptop abzugeben, sondern um „verdächtigen“ Arbeitern „an die Wäsche“ zu gehen, alllllerdings OHNE sie zu berühren!
Ihr kennt das ja vielleicht vom Flughafen, man muss durch einen scheinbar freistehenden „Türrahmen“ hindurch marschieren und wird anschliessend, WENN es piiiiieeept, und das tut es IMMER (…), mit so einem „magnetischen Tennisschläger“ abgewedelt. Doch während es im FH auch schon einmal zur „Sache“ geht, durfte iiiicchhh wiederum nicht „näher ran“ und erst recchhht NIEMANDEN ZWINGEN, sich die eine oder andere „Blöße“ zu geben oder gaaaar nur die Taschen nach aussen zu kehren, wenn ER ODER SIE es nicht wollte. WER will das auch schon, wenner den Arbeitsbereich wegen eines DRINGENDEN „Geschäftes“ oder wegen einer KURZEN Pause den Arbeitsbereich verlässt??? Das besonders „Witzige“ an der Angelegenheit war ja, das die FEST-Angestellten sich gar nicht erst „ver(hone}piepe(l)n“ lassen brauchten, nur die „Subbies“ und die Zeitarbeitssklaven. Somit waren ich und mein „Job“ eigentlich noch weniger wichtig und sinnvoll als ein neuer SHOW-PRAKTIKANT beim Raab…
Hin- und Rückweg mit dem Firmenwagen waren von vielen SCHNEETREIBERN begleitet, weswegen ich nach dem leichte PANIK verursachenden Problem, das der Autoschlüssel im EINZIGEN Schlüsselschloss des verf… FORD nicht schliessen WOLLTE, auch schon befürchtete, zum „Termnin“ um 21 30 ZU SPÄT zu kommen. Das ich letztlich TROTZ diverser Staus, der grösste nervte bei SOLTAU schier eeeeewig, und Baustellen sogar noch etwa eine DREIVIERTEL Stunde zu früh ankam, war wahrscheinlich meinen selbstständig agierenden und TODESMUTIGEM Gasfuß (…) zu verdanken, besserte meine Laune aber nicht wirklich. Die eigentliche Herumsteherei begann dann sowieso erst um 22 00 und zog sich schlimmer als Kaugummi bis 03 30. Viellleiiicht hätte ich es ja wie zahlreiche andere Autofahrer machen, und die vorbeischleichenden anderen Autobahn-Lemminge KOPFÜBER vom „Strassenbegleitgrün“ aus betrachten sollen…   

EINZIGER Vorteil an diesem Auftrag war, das ich nach ein paar ( erfolglosen ) Einschlaf-VERSUCHEN auf diversen Park- und Rastplätzen, und den sich anschliessenden OPEN-AIR-Fahrten zum Dochnochwachbleiben mal wieder der Villa Papa einen Frühstücksbesuch abstatten konnte. Meine „erfolgreiche Karriere“ ist da ja auch längst ein häufigeres Gesprächsthema. Der zusätzliche Koffeeinschub reichte dann auch noch für eine problemlose Rest-Heimreise und ein bischen Computern vor dem Beimfernseheneinnicken. Den diesmal auch am SONNTAG niccchhht von mir abgezogenen Wagen nutzte ich als Ersatz für meine da noch streikende CHRISTINE und gondelte in gemüüütlicher RUHE ( so dachte ich jedenfalls ) mal wieder zum FISCHMARKT, eigentlich primär, um nach den beiden Ebay-Reinfällen vielleicht doch wieder eine FUNKTIONIERENDE Uhr aufstöbern zu können. Doch weder der ( „Schnecken“-?) BLITZER auf dem Weg dahin, noch meine ( wieder ) erfolglose Suche in dem neben Blumen, Obst, Andenken, allerlei Bekleidung UND AUCH FISCH  auf dem Markt angebotenem SCHROTT liessen entspannte Freude aufkommen. Ich begann allmählich, mich schon regelrecht nach der nächsten Heizungsblockade und dem montäglichen Spritkanister-Treiben zu SEHNEN…

Doch kaum waren die bewältigt, blieb fuer den Rest der Woche auch wieder nur die voellig spannungsfreie POST.  Die emotionale TAUBHEIT dauerte sogar bis in DIESE Woche hinein, so das ich des Montags nicht einmal an das grosse Auftanken denken KONNTE. Erst nach der POST gegen 16 30 „dämmerte“ es mir langsam, und ich bestellte unseren einzig möglichen Ford-„Tankwagen“ mit einiger Dringlichkeit für den nächsten Morgen. Schliesslich wird uns am DIENSTAG, warum weiss keiner (…), nur ein ziemlich kleines Zeitfenster für den Spritschmuggel zugestanden. Bei der Reservierung stellte sich dann auch heraus, das ich am MONTAG den Wagen wahrscheinlich sowiesooo nicht in die Finger bekommen hätte, da „mein“ Praktikant eben DAS Auto-„Grab“ bewachen sollte. Selbst am Dienstag Morgen, wäre das Losfahren beinahe ins Wasser gefallen, denn als ich ankam, war der PK längst wieder weg, der Fahrerraum ABGESCHLOSSEN und in unserer Abteilung noch KEINER DA!!!  Da mussss man es schon als großes GLÜCK bezeichnen, das der Auszubeutende ( noch ) keinen Schlüssel für den Raum besitzt und deshalb Schlüssel und Papiere mangels Alternative bei der „frühmorgendlich“ einzig anwesenden Mitarbeiterin der „unteren“ Abteilung abgegeben hat…
Aaaapropros KARRIERE, auf der dazugehoerigen LEITER sind auch schon wieder ein paar Sprossen ABGEBROCHEN. Nachdem die ARGE die Voll-Finanzierung  des Luftsicherheits-Lehrganges ( LG + Unterkunft + Mampf ) in der Nähe von Frankfurt ja trotz Einstellungszusage ABGELEHNT hatte, weil sie auf Hamburg BESCHRÄNKT ist, und mein Filialleiter mit der Anmerkung, ER bräuchte von der Arge die Ablehnung SCHRIFTLICH, damit ER ihr widersprechen könne ( „“Mach hin, es ist dringend! Es ist nur noch EINE Stelle frei!!!““ ), hatte meine Vermittlerin den ALTERNATIV-Vorschlag gemacht, den Lehrgang über den Bildungsgutschein des HAMBURGER MODELLS zumindest TEILWEISE zu finanzieren. Damit bliebe meiner Firma nur noch der Rest, plus Unterkunft und Verpflegung. Doch was antwortete mein SPAR-„Meister“? Jaaaa, es wääääre meiner Firma schon MÖGLICH, den Rest zu bezahlen, WENN ich mich der Firma denn danach auch, ähnlich wie beim BUND, eine „gewisse“ Zeit VERPFLICHTE, aaaaaber „man“ glaubt nicht, das ich das durchhalte uuuuund MAN TRAUT MIR NICHT genug. Schliesslich hätte ich ja ( angeblich ) bereits einmal einen Vollzeit-Job ABGELEHNT…
Ich habe vor anfänglicher ÜBERRASCHUNG wahrscheiiiinlich geguckt wie ne Kuh wenns blitzt, war ich doch zumindest SOLCHE Äusserungen noch nicht gewohnt. Deswegen kam  ich auch nicht darauf, den Sparkommissar zu fragen, worauf GENAU er sich denn dabei beziehen würde, auf das EINE MAL, bei dem er mir damals eröffnete, das „man“ mir, natüüürlich unter Einbeziehung meiner bis dahin angesparten ÜBERSTUNDEN, eine Vollzeit-Stelle anbieten KÖNNTE, aber leiiiider nur fuer „erstmal“ EINEN Monat, da die Auftragslage nicht MEHR hergeben würde (…), woraufhin er sein „Angebot“ aber auch gleich wieder „relativierte“, indem ER SELBST sagte, das sich das aber ( fuer wen ? ) NICHT LOHNT ( ! ) Oooooder meinte er das ANDERE MAL, wo er mir mehr in ANDEUTUNGEN „verriet“, das es nun BALD möglich sein werde, mir eine Vollzeit-Stelle anzubieten, über die aber dann seitdem und eiiinschliesslich heeuuute NIEMAND mehr auch nur im GERINGSTEN Detail mit mir geredet hat, so das ich nicht mehr weiss, als das es „BALD“ möglich ist…???
Das verständnislose KOPFSCHÜTTELN meiner Vermittlerin daraufhin, das ja auch nicht ihr erstes war, brauche ich ( eigentlich ) wohl kaum noch extra zu erwähnen.  Sie hat auch bereits vor mehr als nur EIN PAAR Tagen durchblicken lassen, das sie sich das ( von da an ) höchtens noch ZWEI MONATE (  noch etwa anderthalb ) mit ansieht. Ich aaaahne an meinem Bildungs-HORIZONT schon wieder irgendeine weitere, staatlich verordnete ( „Bildungs“- ) Maßnahme herauf dämmern…

Desweiteren haben meine suchenden Aktivitäten auf dem Hamburger Arbeitsmarkt bisher auch nicht mehr als ABSAGEN erbracht. Vorformulierte STANDARD-Texte gehören da mittlerweile auch schon zum „guten Ton“. Ich muss wohl auch langsam zusehen, sämtliche Bewerbungen und Rückmeldungen und Absagen in einer neuen Liste für die ARGE aufzubereiten. Ebenso NÖTIG ist es, mir von meiner Vermittlerin einen Antrag auf Bewerbungskosten-Erstattung ( möglichst ein weeeenig ZURÜCK datiert ) zu besorgen, da es gerade mal wieder etwas „kneift“…     
Aaaapropros KNEIFT, dassss eben ist hauptsächlich die SCHULD  meiner Firma! Icchhh Blödmann setzte mich seit dem Abgang meiner ehemaligen Vorgesetzten mit meinem neuen Disponenten jeeeedes Monatsende mindestens eine halbe Stunde zusammen, um mich mit der Stundenabrechnung möööglichst nahe an die 400er Grenze heran zu tasten. Dieses Mal waren wir sogar mit der Abrechnung auch noch kurz vor knapp uns mussten uns WIRKLICH beeilen. Zusammen haben wir uns 498 ( ! ) Euro zusammengebastelt. Doch was habe ich bekommen ? Gerade einmal 319 Euro !!!
Als ich am nächsten Tag mit meinem Disponenten darüber sprach, stellte sich heraus, das IRGENDEIN DORFTROTTEL naaacch uns ( obwohl schon fast zu spät ) noch an der Abrechnung HERUMGEPFUSCHT, und irrrgendwelche ominösen ZUSCHLÄGE zusätzlich eingetragen hat, womit ich dann ÜBER VIERHUNDERT ( etwa 425 ) gekommen bin und VOLL VERSTEUERT wurde…!!!
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Mittlerweile jedoch, so sagte mein Disponent, ist nicht mehr IRGEND JEMAND schuld, sondern der Computer (…). Auf meine Anmerkung hin, das er doch normaaalerweise MECKERN würde, wenn wir  der Grenze zu nahe kommen, meinte der Dispo, das er doch gemeckert HÄTTE. Doch, werte Leser, das hat er zum Zeitpunkt unserer gedanklichen SCHWERST-Arbeit eben NICHT! Weeenigstens meinte mein unmittelbarer Vorgesetzter, das er sich darum KÜMMERN würde….     

Nachtrag von Freitag :
Aus dem „Kümmern ist bisher nicht viel geworden, warum auch immer. Über LANGEWEILE klagen kann mein Dispo ja wirklich nicht, das muss ich ihm schon zugestehen. Besser wirds dadurch aber auch nicht. Doch der Grund, hier noch etwas dazu zu schreiben, duldet keinen Aufschub…     
Heute nämlich fragte mich mein Filialleiter, obwoooohl ich eigenlich schon „nicht mehr da“ war, ob ich HEUTE NACHT nochmal zur „Blechlawine“ fahren könnte, um sie VON AUSSEN zu beaufsichtigen. Ich hatte ja schon davon gehört, das die Autoheinis keinen „Extra“-Schlüssel mehr rausrücken, doch mein Hinweis darauf und darauf das es wegen der Gewerbe-Bebauung UNMÖGLICH sein würde, des nachts auch nur IRGENDWO ( ausser auf einer zwischen 10 und 20 Kilometern entfernten Autobahn-Raststätte ) aufs KLO gehen zu können, wurde damit „kommentiert“ ich könne doch irgendwo IN DEN WALD ( in welchen ? ) scheissen…
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Damit wären wir beim FINALE angelangt, denn als ich erklärte, das ich es nicht mehr ZUMUTBAR fände, meine GESUNDHEIT noch einmal mehr damit RISKIEREN würde, unnötigerweise Tabletten gegen Durchfall zu nehmen, um meine Verdauung zu verlangsamen und NICHTS mehr zu essen, nur um durchgehend DRAUSSEN vor einem Stahltor zu stehen und im Falle eines Falles eh nichts tun zu können, antwortete mein Filialleiter bar jeglichen Verständnisses, das ich bei ihm mit so einer „Einstellung“ auch NIE WIEDER um einen VOLLZEIT-VERTRAG nachzufragen bräuchte…     
Es st ja nun wirrrrklich nicht so, das ich der Firma meine LOYALITÄT nicht schon schier unendlich oft bewiesen hätte. ICH habe mich keiner „Einstellung“ zu schämen und habe in den ALLERMEISTEN Fällen die Schnauze gehalten, und stets JAAA gesagt, selbst wenn es klar war, das die eigentlich Verantwortlichen ledglich KEINE LUST hatten. Doch auch ich mag mich nicht mehr ewig VERARSCHEN und scheinheilig VERTRÖSTEN lassen. Im Grunde war mit so einer „Abfuhr“ nach seinen  Äußerungen der letzten Zeit ja zu rechnen, Naja, zumindest kann ich auch jetzt meiner Vermittlerin diese Neuigkeiten in der nächsten Woche „brühwarm“ mitteilen. Das dürfte die ehemaligen ZWEI MONATE ihrer Entscheidungsfrist aber RAPIDE eindampfen, wo jetzt KLAR ist, das es mit dieser Firma in DIESEM Leben mit VOLLZEIT nix mehr wird. Ich muss jetzt erst einmal sehen, wa sich noch zu Saufen finde…

STAY TUNED

Ich bin doch… Etwas aktuelles verpasst…???

Ich bin doch UN-ENTBEHRLICH… :-)

MOIN MOIN

Samstag, 04.Februar 2012
Tja, schon anhand dieses neuen Eintrages koennt ihr euch wohl denken, das ich trotzzzz allem ÜBERLEBT habe. Vorgestern kam ja mein Chef auf mich zu und bot mir wieder die lange Tour zu den Thüringern an.

Das war nun auch schon das DRITTE Mal, und als „Bestätigung“ erhielt ich die ausgedruckte Email des Auftrages. Den Anfahrtsweg musste ich mir dann später zuhause SELBST aus dem WWW heraus suchen. Ich kopierte mir die Wege-Karte INNERHALB Lübecks in akzeptabler Grösse in „Kurzstrecken“ als einzelne Bilddateien auf den Computer und mailte sie später meinem Disponenten. Wenigstens ausgedruckt wollte ich sie von der FIRMA bekommen, wenn auch nur schwarzweiss, anders könnte ich selbst momentan auch nicht drucken. Doch bevooor ich los konnte, MUSSTE ich noch die uebliche POST-Tour von 11 45 bis 12 45 machen. Das hatte ich NATÜRLICH ( ! ) auch vorgestern dem Chef mitgeteilt, Widerspruch gabs von ihm NICHT
Ich war etwa un 12 50 wieder da und bin dann von meinem Disponenten (…) noch kurz zum PENNY geschickt worden, um sein Lieblingswasser zu holen. Dann haben wir noch „schnell“ die Stundenabrechnung für Januar gemacht, die Zeit daaafür wurde schon recht knapp. Als ich loskam, war es etwa 13 30. Ich musste nochmal nach Hause, bevor ich mich kurz nach 14 00 ennndlich auf den Weg zu den Marzipanern machen konnte. Keeiiinn Problem, DACHTE ich, ich sollte ja nur bis etwa Mitternacht in Thüringen sein…

In Lübeck angekommen, ging es schon damit los, das ich am Rande der Innenstadt auf einen Baustellen-STAU stiess. Schon bald musste ich den ausgedruckten Bereich verlassen, stiess üüüberall nur noch auf EINBAHN-STRASSEN und hatte mich alsbald völlig verirrt (!!!). Kaum hatte ich aus der Innenstadt ennnndlich HERAUS gefunden, kam auch schon ein MOTZENDER Anruf meines Disponenten, der mir mitteilte, das der Kunde bereits dreeiiii Mal angerufen und immer verärgerter nach mir gefragt hätte, weil ich doch angeblich schon um 13 00 haette da sein SOLLEN, was mir mein Chef angeeeblich auch gesagt hat…
Ich war zu diesem Zeitpunkt schon wegen der beschissensten Verkehrsführung der Welt so über 180, das ich die gannnze verf… Lübecker Innenstadt in Grund und Boden hätte BOMBEN mögen. Entsprechend GEREIZT reagierte ich auf die Vorwürfe und die „Bemerkung“, das ich, sollte der Kunde abspringen, wahrscheinlich gar nicht mehr zuruück kommen bräuchte, weil mir El Cheffo dann den Kopf abreissen würde. Doch bevor ich noch ausfallend werden konnte, legte ich einfach auf.
( Anmerkung von Blogfreund Hoettges: Das wäääre DIE Gelegenheit, den Job loszuwerden ! )

Nur wenige Minuten später stiess ich auf eine Tankstelle, wo ich einerseits nach dem Weg fragte, mir aber auch einen kleinen Stadtplan dieses Kaffs kaufte (5,95…) Anhand von beidem schaffte ich es in kurzer Zeit, den Kunden aufzustöbern, doch nur, um mich erstmal wieder vollschwallen zu lassen. Wäre es in dem Moment nach mir gegangen, hätte der sein Drecks-Paket gleich selbst transportieren können…
Ich sah bloss zu, das ich wieder weg kam und hatte dabei noch GLÜCK, das ich währenddessen trotz „Wildparkens“ im Haltverbot nicht abgezettelt worden war. Als ich über die anfänglich „geplante“ Alternativ-Strecke ennnndlich wieder die Autobahn erreicht hatte, war es bereits kurz nach 17 00, die Zeit bis zum Ziel schätzte ich auf etwa 6 Stunden, und den Weg kannte ich mittlerweile „im Schlaf“ ( A7 bis Kirchheimer Dreieck bei Kassel und dann die A4 in Richtung Berlin ). Auf dem Weg bremsten mich mehrere SCHNEE-„Stürme“, einige STAUS, scheinbar ohne Grund, aber auch welche mit UNFÄLLEN ( bei einem hatte sich ein PKW sogar in den angrenzenden WALD „verirrt“… ) und auch die „eine oder andere“ sch… BAUSTELLE. Doch der „fliegende Gummibär“ schaffte es trotz der widrigen Umstände, um 23 35, also noch „dicke“ im Limit, das accchhh so wichtige Paket loszuwerden und sich das bestätigen zu lassen…
Wegen der auf Nachfrage wirklich SEHR nützlichen Schilderung des Empfängers fand ich auch schon nach kurzem „Herumgekurve“ einen für die Rückfahrt ziemlich drinnnngend benoetigten ARAL-Zapfhahn. Waehrend „die da oben“ es sich sowohl in den Aral-Kneipen als auch in den Shelli-Bars gut gehen lassen können,ist es fuer uns „Unberührbare“ wie LOTTOSPIELEN auf längeren Fahrten über unbekanntes Terrain Ausschau nach den RICHTIGEN Treibstoff-Halsabschneidern zu halten. Ich jedenfalls hatte BISHER noch immer das passende Quentchen Glück wenn auch oft auf den „letzten Tropfen“. Heute z.B. reichte es hier ( tiefste „Pampa“ ) in der Nahe noch bis zur Tanke, an der ich in den letzten Wochen immer die „Berge“ von Spritkanistern auffüllen durfte. Aproproooos Kanister ! Ich habe vor ein paar Tagen meinen Chef nach den gültigen Regelungen für Treibstoffe gefragt, und er sagte mir, das er sich danach erkundigt hätte und man sowohl ohne durch Geld und Lernen erworbenen GEFAHRGUT-Schein, als auch ohne die übliche WARN-Beschilderung bis zu 300 Liter Treibstoff befördern darf ( irgendwelche „Gegenstimmen“ ? ) …

Aber wir waren ja noch bei der Rückfahrt. Im Verlauf von eben jener schien sich mit sinkender Rest-Kilometerzahl die Zeit schlimmer als Kaugummi zu dehnen, während ich trotz reichlich Kaffee ( kein ONKO ! ) müder und müder wurde. Zeitweise schien sich sogar mein Sichtfeld einzutrüben, was mich dann dazu veranlasste, dunkle Parkplätze wenn möglich vermeidend, die nächstmögliche Raststätte anzusteuern. Da es mit Kurzzeitschlaf einfach nicht klappen wollte, begab ich mich nach kurzer Verschnaufpause jedes Mal noch kürzer nach draussen in die ANTARKTIS-Kälte, um anschliessend „erfrischt“ das nächste Teilstück fahren zu können. Um 06 44 ( !) schloss sich dann ennnnndlich meine eigene Wohnungs-Tür hinter mir. TOD-müde fiel ich aufs Sofa,doch es dauerte noch eine ganze Weile, auf jeden Fall bis nach 07 00, bis genug „Kraft“ fürs Pennen da war…

Das dauerte dann aber auch nur bis kurz nach 11 00, besser gings mir aber nicht. Ich fuhr also erst einmal mit einem Firmenauto, das aussah, wie durch ein Salzbergwerk gezogen, zu einem Fleischwarenhandel, bei dem eine alte Bekannte ab und zu arbeitet. Ich mampfte ein bischen und füllte meinen Koffein-Tank auf, aber nix half so richtig. Meine Bekannte sagte, nachdem ich sie „aufgeklärt“ hatte, so richtig treffend : „“Du siehst SCHAISE aus, geh wieder ins Bett…!„“
Das VERSUCHTE ich zwar später zuhause auch noch einmal, aber ich dämmerte mit kurzen „Nahtoderfahrungen“ meist eher nur so dahin. Auuuusserdem durfte ich die Uhrzeit nicht völlig aus den Augen verlieren, denn ich war ja auch noch so D.O.O.F gewesen, mich dazu bereit zu erklären, von H.E.U.T.E um 20 00 an bis morgen früh um 08 00 auf das verf…lixte Autohaus, dem ich ohnehin schon jede Woche den Sprit besorge, weil sie selbst zu werweisswas dafür sind, aufzupassen. Das wäre aber nur halb so besch..eiden, wenn ich nicht alle paar Stunden das ganze Gelände am Zaun entlang abschreiten müsste, denn das fällt mir wegen SCHMERZEN im rechten Hüftgelenk von mal zu mal ( bisher 21 05 bis 21 55 , 23 15 bis 00 10 , 02 20 bis 03 10 ) SCHWERER. Ansonsten ist hier in der „Pampa“, wo die Luft ( der nahen Autobahn ? ) angeblich sooo GUT sein soll und nicht nur Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, „tote Hose“, sieht man einmal davon ab, das ich, vielleicht wegen der Schmerzen, vorhin beim dritten Gang das Firmen-Handy VERGESSEN hatte, die Alarmzentrale „jemanden“ hier herumlaufen sah und halb PANISCH wurde, weil sie mich nicht erreichen konnten. Die hätten ja schon zu Anfang kurz nach 20 00 fast die Bullerei gerufen ( SEK , MEK , AOK, FKK ), weil ich NICHT meinen Kollegen ab- und mich dafuer bei ihnen an-gemeldet hatte und ich somit als EINDRINGLING verkannt wurde…

EINEN Rundgang sollte ich eiiigentlich noch machen, aber ich weiss noch nicht, wie sich das Aua entwickelt, und ausserdem habe ich noch einen flotten Otto zu Besuch, der mich bereits mehrmals an einen „anderen Ort“ gezwungen hat….
Das bringt vielleicht auch meinen Plan ins Wanken, mal wieder zum Frühstück, meiner WICHTIGSTEN Mahlzeit zu Tagesbeginn, in Geesthacht vorbei zu schauen, weil es so gut passen würde mit der Feiermorgenzeit, wenn ich, bei etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit von hier im Irgendwo aus, kurz nach 08 00 los fahre. Naja, wenigstens aufgetankt ist ist mein FORD-„Express“ bereits…

Nachtrag vom Sonntag Abend:
Der letzte Rundgang war von 06 30 bis 07 20. Frühstück in Geesthacht hat auch geklappt. Ich habe mich sogar dazu hinnnnreissen lassen (…), Brötchen zu besorgen. Danach bin ich noch mit dem Hund raus, zum Weiterwachwerden udn auch um in der Umgebung mal wieder nach baulichen Neuigkeiten zu sehen. Wachsein war hier zuhause auch wirklich NÖTIG, denn ich bin wie ein Hamster im Rad hier in der Umgebung herumgekurvt, um wieder einen PARKPLATZ zu bekommen. Eiiigentlich bräuchte ich jetzt ( und in nächster Zeit ) viiiiieeel RUHE. Vaddern meint auch, das ich schon zuviele Stunden „angeschafft“ habe. Aber WER macht dann morgen früh schon wieder die Heizungen U.N.D danach die BENZIN-Tour für mich…???

STAY TUNED

Fast wie ein SECHSER IM LOTTO…

MOIN MOIN

Mittwoch, 01.02.2012
Jooojoooo, ihr wisst ja, das GUSTAV GANS im in Gegensatz zu M.I.R im Grunde doch ein armes Würstchen ist, aaaaber auch bei miiiir kommt es geleeegentlich (….ÄÄHHEEMM) mal zu „Pech-Anfällen“…   
Angefangen hatte es vorgestern damit, das ich auf mein ERSTEL MAL warten musste, nämlich auf mein erstes Vorstellungsgespräch per TELEFON. Bei meiner „Premiere“ ging es sogar WEDER um einen Hausmeister-Posten, NOCH um einen der vielen Behörden-Irrläufer, die nur (Bau-)ELEKTRIKER suchen, sondern darum, für einen großen deutschen „Anbieter“ SCHUHE zu reparieren, SCHLÜSSEL nachzumachen und den „Schnickschnack“ drumherum zu verkaufen…

Grob gesagt war das Gespräch aus meiner Warte „so la la“. Da es auch erst um 09:30 stattfand, könnte man auf den Gedanken kommen, ich habe ja wenigstens AUSSCHLAFEN können, aber NIX DA ( ! ), ich sollte mich nämlich vorher noch in ihre Stellenanzeige und ihre Internetseite „vertiefen“, denn man würde mir „eventuell“ dazu noch Fragen stellen. Komischerweise fühlte ich mich während des Gesprächs sogar noch unwohler, als unter den üblichen „sezierenden“ Blicken. Ungewöhnlich fand ich, das ich meine Vergangenheit bis zur REALSCHULE nochmal und recht detailliert „durchkauen“ sollte, auch wenn doch alles Wissenwerte in der Bewerbung steht. Richtig HASSEN tue ich aber Fragen wie „“Warum sind sie der Meinung, der RICHTIGE für uns zu sein?““, als ob das auch nur den GERINGSTEN Einfluß auf meine Einstellung hätte!!!
Wenn die mich NICHT im entferntesten für geeignet halten würden, wäre es gar nicht erst zu einer Vorstellung gekommen, und ob die „Chemie“ zwischen 2 Personen gut sein KÖNNTE, findet man auch beim Gelaber übers Alltägliche heraus. Von so etwas fühle ich mich VERARSCHT und würde am liebsten nur rotzfrech antworten „“Weil ich der GRÖSSTE, TOLLSTE und GEILSTE bin…!!!““
Ich tat es nicht, und natüüüüürlich endete das Gespräch sowieso mit dem üblichen „Wir melden uns“, doch dieses Mal konnte ich nicht einmal an der Miene meines „Gegenübers“ ablesen, ob ich mir auch diese kleine Gelegenheit, wie so oft, ( höchstwahrscheinlich ) gleich abschminken oder gegenüber einem ECHTEN Lächeln doch noch „Hoffnung“ machen kann. Der Tag hatte ja auch gerade erst angefangen…
Weiter ging es damit, das ich mich auf meine ROTE CHRISTINE schwang und ihr die Sporen gab, najaaaa, zumindest WOLLTE ich das tunn. Der ANLASSER schruppte sich nen Wolf, bis die Batterie klein bei gab und sich verabschiedete. Aber Gummibär ist ja schlauuuuu und hat sich rechtzeitig einen KICK-Starter anbauen lassen. Doch ich glaube im Nachhinein, das selbst HUSSEIN BOLT mit seinen schnellen Beinen es nicht geschafft hätte, den Motor in Gang zu bringen…
Allllso WOLLTE ich wieder einmal, und zwar, aufs FAHRRAD umsteigen. Doch, ihr ahnt es sicher schon, es blieb bei dem Wollen. Doch nicht etwa PLATTE REIFEN verhinderten meine Tuurdefranz-Karriere, sondern seine völlige ABWESENHEIT, die meine unterbeschäftigten Gehirnzellen damit erklärten, das es sich noch im Auto eines Kollegen ausruht, der mir den Wagen bereits ABGENOMMEN hatte….

Den weiteren anstehenden Termin bei einer ZEITARBEITsfirma konnte ich damit ebenfalls vergessen. Ich schaffte es aber noch nach ausgiebiger Suche genug GELD zusammen zu kratzen, um mit dem BUS, bzw. mit insgesamt DREIEN von denen in Richtung Firma zu fahren. Und jeder Bus war, auch wenn es undenkbar schien, VOLLER als der vorherige…  
Endlich in der Firma musste ich mich beeilen, mit „meinem“ Kastenwagen zu meiner BETANKUNGS-Tour zu kommen, schliesslich dauert allein eine Fahrt schon etwa EINE STUNDE. Endlich angekommen, fand sich erstmal KEINER, der mir das Kanister-Lager aufschloß, dann hatten irgendwelche VOLLHONKS alles mit Autoreifen zugestellt und schliesslichblaffte mich auch noch irgend so eine Sekretärin, die bisher ZU BLIND war, mich zu bemerken, WER ICH DENN SEI, als ich WIE IMMER die obligatorische Tankkarte abholen wollte…
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Gummibärseidank waren es an dem Tag nur WENIGE Kanister, so das ich „schnell“ wieder da und wieder weg war, schliesslich wartete in Hamburg auch schon der NÄCHSTE TERMIN, bei einem privaten Vermittler, auf mich. Ich PRÜGELTE den Wagen mit bis zu Tempo 130 über die Bahn, doch schaffte ich die Zeit NICHT GANZ, und zusammen mit der nerrrrvigen PARKPLATZSUCHE kam ich, letztlich stehend auf einem FIRMEN-Parkplatz etwa eine VIERTEL STUNDE zu spät. Das der Vermittler da bereits WEG war, wäre nicht so ÄRGERLICH gewesen, hätte mir die Sekretärin nicht gesagt, das der Typ schon ÜBERRRR EINE HALBE Stunde weg war und trotz meiner Telefonnummer es nicht für nööööötig gehalten hatte, mich ANZURUFEN…!!!  
Ich hätte mal wieder die alte HB-Werbung imitzieren können, musste mich dann aber selbst OHNE das Gespräch beei
len, auch noch die übliche POST-Tour fahren zu können, nuuuur um dann auch noch wieder nach FINKENWERDER geschickt zu werden, um erneut die Kollegin von da abzuholen ( und nach 21:30 wieder zurück zu bringen ) …


NACHTRAG vom Donnerstag:

Eben diese Kollegin war heute schon wieder „dran“. Ich fuhr also hin, quääälte mich durch einen STAU auf der Köhlbranbrücke und bekam dann mitgeteilt, das ich sie NICHT zur Arbeit fahren bräuchte, was sie meinem „Chef“ bereits gesimst hätte (…) Ich brauchte sie dann nuuuur noch um 21:15 ( hahaaaa, ich wartete bis 21:45 ) aus Billbrook abzuholen und durch den HAFEN nachhause zu kutschieren. Doch erst machte eine DEFEKTE Brücke uns den Weg zu, und dann folgte ich den WEG-„Hinweisen“ der Kollegin sooo lange, bis ich erst in einer Ausfahrt ENTGEGEN der Einbahnstrassenregelung landete und dann auch noch im GLEISBETT der Hafenbahn mit der Vorderachse fast HÄNGENGEBLIEBEN wäre. Mannnnnn war ich froh, als ich endlich wieder zuhause war….  

NACHTRAG von Freitag:
So denn, ich muss mich erneut BEEILEN, dennnnn man schickt ( bei DIESEM Wetter ) mich erstmal nach LÜBECK in ein KINO, doch nicht um da abzuhängen, sondern um ein PAKET abzuholen und selbiges ( über den HARZ… ) nach THÜÜÜÜRINGEN zu fahren. Falls ich in einer Schneewehe stecken bleibe oder von einem rutschenden Laster plattgemacht werde und wir uns nicht mehr sehen, machts guuuuuuuut…

STAY TUNED