VORFAHRT FÜR VOLLPFOSTEN …. :-(

MOIN MOIN

Mittwoch 02.07.2014
Wie ja aus meinen diversen Unfallberichten ja bekannt ist, scheine ich die Vollhonks im täglichen Strassenverkehr regelrecht anzuziehen. Ganz besonders „liebe“ ich, natürlich wegen des grössten Aufkommens, die „Ist-Da-Jemand?“-Typen, die mich in schöner Regelmäßigkeit GANZ KURZ vor einer Kreuzung oder Einmündung noch überholen müssen ( ? ), um mal eben noch ganz DICHT vor mir rechts abzubiegen und mich damit zu einer scharfen Bremsung zu zwingen …    

Zweite in der Rangfolge meines Herzens sind die RADFAHRER, und obwooohl ich bis zum Diebstahl meines neugedienten Drahtesels aus unserem Keller selbst noch zu dieser Spezies gehört habe, begegnen mir einfach tagtäglich zuviele Honks, die, genauso wie viele Autofahrer, ganz einfach beste Kandidaten fuer eine ZWANGS-Jahreskarte fuer Busse und Bahnen wären. Zwar sind gerade Fahrrad-Kuriere scheinbar GRUNDSÄTZLICH der Meinung, das SÄMTLICHE Verkehrsregeln, außer denen, die ihnen nur Vorteile bringen, für sie nur bloße Empfehlungen sind, eine Gehirn-Infektion, die bei steigenden Temperaturen auch immer mehr Motorradfahrr erfasst, aber auch eine stetig steigende Zahl „normaler“ Radfahrer will sich nicht mehr von der HELLEN Seite der ( Staats- ) Macht „ausbremsen“ lassen, so wie die ältere Frau, die vor etwa einer Woche morgens auf dem Schulweg die große Ampel-Kreuzung an der Horner Rennbahn BEI ROT überquerte und trotz allgemeinen Gehupes nur STUR GERADEAUS glotzte, so als ob ihr Kopf festgetackert wäre !!! Doch euch hier jetzt ALLE meine Lieblinge aufzuzählen wuerde nicht nur LANGE dauern, sondern mehrere Tage oder gar Wochen beanspruchen und euch deeeerart „beanspruchen“, das ihr in Zukunft nur noch RTL, oder, was das fliegende Spaghettimonster verhüten möge, RTL2 angucken würdet um „runterzukommen“. Also habe ich mich schweren Herzens entschlossen, euch nur die „Rosinen herauszupicken“ …    
Da wääären zum Bleistift  die ( Auto- ) Fahrer von „Joeys Pizza“ an der Manshardstrasse.  Ja, auch mir ist klar, das die Pizza „so schnell wie möglich“ und nicht so KALT wie möglich beim Kunden ankommen soll, doch will ich sie mir auch nicht mit dem Blut überfahrener Rentner und spielender Kinder „erkaufen“. Ich habe auf jeden Fall noch KEINEN von denen gesehen, der nicht zumindest wie ein verhinderter Schumi um die nächste Ecke gebogen wäre, und jaaaa, auch die FAHRRAD-Pizzaboten benutzen ungern ihre Bremsen. Einer von den Joes ( mit Auto ) hat es vor einiger Zeit sogar AUF DIE SPITZE getrieben. Ich und ein paar andere Autofahrer vor mir hielten an der Ampel-Kreuzung Hermannstal und Legienstraße, natüüürlich weil es GERADE ROT GEWORDEN war. Doch ein JOE RAMBO von irgendwo hinter mir hielt es einfach nicht aus, überholte mit aufheulendem Motor die ganze Autoschlange über die GEGENFAHRBAHN und bog mit qietschenden Reifen nach links in den laufenden ( gummibaerseidank nicht allzu dichten ) QUERVERKEHR ab. Das es dabei nicht zu einer Katastrophe kam, grenzt trotzdem an ein WUNDER …       
Fast das gleiche erlebte ich mit dem „Weißen Blitz“ während des morgendlichen Müllsammelns im Rahmen meines vergangenen Hausmeister-Praktikums an der Kreuzung, an der unser Bürobau steht. Ein wie gesagt weisser Audi überholte mit Wadenkrampf im BLEIFUSS über die Linksabbieger-Spur die Autoschlange vor sich, die „unverantwortlicherweise“ wegen der geraaade von GELB auf ROT gewechselten Ampel abbremste. Er bretterte GERADEAUS weiter, als gäbe es weder Geschwindigkeitsbeschränkung noch Ampel, und nuuur weil dieser Horst eine startende Tomcat imitierte und gleichzeititg an dieser Kreuzung die Zeit zwischen dem Rot für die einen und dem Grün für den sich bereits stauenden Quer-Verkehr mehr Sekundebruchteile liegen als an der anderen Kreuzung, gab es dort weder Tränen, noch Blutspritzer oder herumliegendes Gekröse. Kann man es da noch ZUFALL nennen, das nur ein zwei Tage später ein ebensolcher Idiot mit einem ebensolchen Auto, an derselben Kreuzung auf dem GEHWEG und DIREKT vor dem Eingang der Bank an der Ecke parkte, anstatt sich wie die anderen Fuss-Faulen Deppen nur weniger Meter weiter  in der schmalen ( und Parkverbots-beschilderten ) Ausfahrt unserer Tiefgarage breit zu machen… ???

 

Nicht lange danach fuhr auf meinem Nachhauseweg in einer beidseitg beparkten Einbahnstraße in der Nähe  der Horner Rennbahn vor mir ein dunkelblauer älterer Kombi. Als wir beide fast das Ende der Einbahnstrasse erreicht hatten, fiel es diesem XXXXX ( zensiert ) ein, sich selbst ab- und mich damit AUS-ZUBREMSEN, aber nicht um auf die Schnelle eine gerade frei gewordene Parklücke anzusteuern, sondern um die Einbahn( ! )Strasse im RÜCKWÄRTSGANG in umgekehrter Richtung erneut zu durchfahren und aus meinem direkt Sichtbereich zu verschwinden. Ist, das ich Ende letzter Woche wahrend des Traings auf dem Trimmrad aus den Fenstern unseres Fitness-Studios ( bis auf meine persönliche Anwesenheit ) von oben GENAU DIE GLEICHE Situation beobachten konnte, nur ein weiterer ZUFALL …. ???   
Auch nicht unerwähnt bleiben darf hier der geistige „Leistunssportler“, der mir vor etwa anderthalb Wochen auf dem Rueckweg vom Training in Wandsbek begegnete. Ich hatte mir, um alter Zeiten willen, einen kleinen Umweg gegönnt, der mich an meiner ehemaligen Sicherheitsfirma vorbeiführte. Doch kaum hatte ich die passiert und eine Strassen-Einmündung erreicht, an der ich links abbiegen wollte, stellte sich der Honk in einer dunkelblauen Bringmichwerkstatt-Blechkiste von links kommend genau mittig in meine Einmuendung und machte erst einmal keine Anstalten sich weiter zu bewegen (!!!) Wie sie nach einer EWIGKEIT herausstellte, wollte er in seiner Parkposition „nuuur“ den Gegenverkehr abwarten, um dann auf der annnderen Strassenseite GEGEN deren Fahrtrichtung auf dem FUSSWEG zu parken, eine kleine ILLEGALITÄT, die er über die ebenfalls kaum mehr als 10 Meter entfernte Einmündung auf der ANDEREN Straßenseite viel schneller und EINFACHER hätte erreichen können…    
Aber natürlich gibt es nicht nur MÄNNER, die „Unsinn anstellen“. Als ich nämlich gegen Ende vorletzter Woche einen ehemaligen Lehrgangskollegen in Planten Und Bloomen treffen wollte, benutzte ich der Bequemlichkeit“ weegen die Ostwest-Straße, sie nach ihrer trotteligen Umbenennung anders zu nennen kommt mir einfach nicht über die Lippen.Das war es dann a
ber auch schon mit Bequem, denn trotz der schon vorgerückten Abendstunde war der Verkehr auf dieser Strecke doch dichter als erwartet. Vor mir in einem Neo-„Mini“ saß eine junge und offenbar kurzsichige BLONDINE, die, solange sie NICHT am Tippen war, ihr Handy auffallend dicht vors Gesicht hielt und es trotz des unregelmäßigen Stop-And-Go-Verkehrs NIE aus der Hand legte. Sie schien sich in ihrer eigenen (Handy-)Welt zu bewegen, was dann auch unweigerlich dazu führte, das sie dem immer wieder anruckenden Verkehr nur mit VERZÖGERUNG folgte und auch das spätere Stoppen nur katastrophen-nah einleitete. Das dann an der vorletzten Ampel vor dem Heiligengeistfeld, auf dem ja bald wieder der berühmte Hamburger Dom stattfindet, auf der Fahrspur links von und DIREKT neben ihr ein dunkler Geländewagen hielt, dessen MÄNNLICHER Fahrer sich sein Telefon ebenfalls an die rechte Hand GESCHWEISST hatte, ließ für mich nur DREI mögliche Gründe für dieses Ereignis zu:
1. Eine um sich greifende SEUCHE, die rechte Hände verkrüppelt und wie Telefone aussehende Wucherungen darauf wachsen lässt
2. Ein PÄRCHEN, das sich wegen beiderseitiger Stimmband-AMPUTATION und der noch nicht abgeschlossenen Entwicklung zu Telepathen nicht anders zu helfen weiss
ODER
3. Unvorhersehbare und weiteres Unheil verkündende Änderungen an DER MATRIX … !!!    

Für letzteres spricht dann vielleicht auch ein weiteres männlich-weibliches Duo, dem ich nach meinem Besuch auf dem Rückweg am Übergang der Eiffestraße zur Schnell-Straße begegnete. Diese beiden nämlich marschierten, einen bedauernswerten Golden Retriever zwischen sich und bereits im Bereich der Schnellstraße, im NORMALEN Fußgänger-Tempo noch blinder als Ray Charles und Stevie Wonder zusammen D.U.R.C.H den noch oder schon wieder laufenden Verkehr von der anderen auf „meine“ Straßenseite, als wären sie am Strand einer einsamen Insel …     
Gegen diese beiden ( vielleicht ) immer noch lebenden Beweise dafür, das der Hirntod DOCH NICHT DAS ENDE ist, waren der irre MÄN IM BLACK Mercedes, der mir, der ich neulich nach meinem bisher letzten Vorstellungstermin auf dem Weg zur Schule an der Kreuzung Eiffestraße und Normannenweg doch einfach nur GERADEAUS wollte, nur mal kurz den (Lebens-)Weg ABZUSCHNEIDEN beabsichtigte, indem er, über seine Rechtsabbieger-Spur rasend die vollen und gerade erst anruckenden Geradeaus- und Linksabbieger-Spuren überholte, um dann doch NACH LINKS abzubiegen …    

… und der VÖLLIG BREITE Sprinter-Mit-Anhänger-Fahrer, der sich vor mir auf dem Nachhause-Um-Weg auf dem Schiffbeker Weg in Richtung Billstedt genauuu IN DER MITTE beider Geradeaus-Spuren und im Oma-Auf-Fahrrad-Tempo bewegte, bis er eine Tankstelle fand, auf die er ( mit leichten Schwierigkeiten ) abbiegen „konnte“, doch nur KINDERGEBURTSTAG …    
Den mehr als sprichwörtlichen „Stein Ins Rollen“ brachte eine ältere Pföstin, die vorgestern Abend beim ALDI hier ums Eck mit ihrem Einkaufswagen vor mir an der Kasse leiiiiider VORFAHRT hatte. Erst begann sie mit dem Entladen ihres Wagen zu einem Zeitpunkt, als sie schon beim Wieder-Einladen HINTER der Kasse hätte sein sollen, dann zog sie beim VERSUCH zu bezahlen ihre (?) EC-Karte gleich dreiiii Mal VERGEBLICH durch, bevor sie nach dem umständlichen Herauskramen der wenigen Geldscheine, die sie hatte, auch noch alle Fächer MEHRMALS nach dem wirklich allerletzten Cent durchsuchte, wobei das Geld ohnehin NICHT REICHTE und zum „Schluß“ lud sie dann die zum Großteil noch auf der Ablage hinter der Kasse liegenden „Einkäufe“ ebenso umständlich wieder in den Wagen, um sich ( mit weniger Ware ) am Ende der Warteschlange, in der GEFRIER-Gut längst am Tauen war und in der mir die Füße vom langen Stehen SCHMERZTEN, wieder anstellen zu „können“ …     
Zu diesem neuen Eintrag aber endgültig GEZWUNGEN hat mich gestern eine nicht nur „farbige“ sondern echt SCHWARZE junge Frau in einem WEISSEN ( kein Scheiss ! ) VW-Golf, die mir in einer recht schmalen EINBAHN-Straße RR (=rückwärts-rasant ) entgeeegen kam und mein erschrockenes Hupen nur mit einem völlig verständnislosen Blick seeehr ähnlich dem folgenden („wie eine Kuh wenn es blitzt“) quittierte. Der 2 Ecken später an einem Kiosk mit unruhigen Händen entgegen genommene Becher Kaffee erschien mir danach sogar LEBENS-WICHTIG …     

STAY TUNED

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Arno Dü … äähhm … Gummiegger is back !!! :-)

MOIN MOIN

Samstag, 21. Juni 2014

Tja, Pech gehabt Leute, das Schicksal hat mich immer noch nicht untergebuttert bekommen, auch wenn es sich grosse Muehe gegeben hat (…) Gleich um Anfang April herum, ganz ähnlich wie fast ein Jahr vorher, begann mein linker Unterschenkel-Muskel, sich wieder ab und zu bei mir zu „melden“. Doch war es anfangs nicht so oft und so schmerzlich, das ich anfangs allzuviele Gedanken daran „verschwendete“ ( … ) Am 11. April, „passenderweise“ einem FREITAG, der genausogut ein DREIZEHNTER hätte sein können, schien ebenso noch alles noch gut zu laufen wie am dem Tagen und Wochen zuvor, sieht man einmal davon ab, das ich mich in den letzten „Countdown“-Tagen beim Training im Allgemeinen und an den Muskelmaschinen im Besonderen immer SCHWÄCHER zu fühlen begonnen hatte. Am Freitag noch freute ich mich nach dem Training darauf, am sonnig-warmen Wochenende endlich wieder meine inneren „Akkus aufladen“ zu können. Doch kaum das ich zuhause angekommen war und mein Hintern es sich auf dem Sofa bequem zu machen begonnen hatte, ging das Theater los….
Es fing an mit noch sehr moderaten Kopfschmerzen und leichten Schwindelgefühlen. Die linke Wade fühlte sich da bereits ziemlich warm an und juckte hier und da ein bischen. Etwas später gesellten sich die noch vom letzten Jahr bekannten Schmerzen dazu, und die Haut „brannte“ bei jeder Berührung und auch wenn ich eine Gänsehaut bekam. Das steigerte sich TROTZ der Plünderung meiner noch gut erhaltenen (…) Medikamentenvorräte über das Wochenende derart, das mir in diversen Gesprächen mit Freunden mehrfach dazu geraten wurde, einen NOTARZT zu rufen ! DAS aber wiederum versuchte ich „mit allen Mitteln“ zu vermeiden, musste ich doch befürchten, schon der räumlichen Nähe wegen mit dem gleichen Problem wie damals auch noch in das gleiche Horror-Krankenhaus in Wandsbek abgeschoben zu werden, aus dem ich ja bekanntermaßen so wenig freundlich „hinauskomplimentiert“ worden war ( LINK ) …

Tatsächlich schaffte ich es trotz der den Schlaf weitgehend verhindernden Schmerzen und der anderen Probleme, bis Montag Morgen durchzuhalten, musste dann aber auch alle noch verhandene Kraft aufwenden, um mich zu meinem Arzt zu schleppen, der beim Anblick meines „leuchtenden“ Beines zwar nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlug, aber ansonsten alle „Symptome“ unangenehmer Überraschung zeigte und sich mit dem Ausmaß dieses Problemes für überfordert erklärte. Den Überweisungsschein fürs Krankenhaus hatte ich dann auch schneller, als ich hätte „piep sagen“ können. Naja, wenigstens konnte ich mir das Krankenhaus aussuchen und entschied mich sogar für das, in dem ich vonr „ÄONEN“ geboren worden war, was bei mir sogleich den Gedanken an den sich „schliessenden Kreis“ aufkommen lies. Es dauerte dann aber doch noch bis zum Nachmittag, bis ich mich auf den Weg ins KH machte, da ich noch ein paar Sachen von zuhause und ein (geeignetes) Transportmittel brauchte …
Meine noch immer zuverlässig rollernde Black Beauty wollte ich gerade wegen ihres doch sehr jungen Alters in diesem Fall nicht weitgehend unbeaufsichtigt für ( geplant ) „mehrere“ Tage am Krankenhaus abstellen. Ausserdem gestaltete sich das Aufbocken als recht schwierig, weil ich wegen der Schmerzen links KAUM AUFTRETEN konnte. Gummibärseidank enthob mich ein ehemaliger Kollege und guter Kumpel der endgültigen Entscheidung, indem er anbot, mich hinzubringen, zumindest so weit er mich dahin FAHREN konnte. Den Weg von der Strasse über den Empfangsbereich (kleine Pause) und durchs Gebäude bis endlich zur NOT-Aufnahme hin musste ich mit verhumpelten „Babyschritten“ und (leider) aus eigener „Kraft“ zurücklegen. Ihr wissssst ja gar nicht, wie weeeiiit ( geschätzt ) kaum viel mehr als hundert Meter werden können …
Die recht spartanische Ausstattung des ersten Warte-Bereiches mit HOLZ-Stühlen wirkt zwar normalerweise recht unbequem, doch auf mich nach dem kurzen „Marathon“ erst einmal wie eine bequeme Sofa-Landschaft. Als ich aufgerufen wurde, war ich schon darauf gefasst, mich auch zur nächsten „Haltestelle“ wieder hinschlepppen zu müssen, durfte aber stattdessen auf einer Art von Rollstuhl Platz nehmen, auf dem ich auch die Zeit zwischen den einzelnen Untersuchungen verbringen konnte. Wären nicht die gelegentlichen Einblicke in einen der NOTFALL-Räume und die „Klagelieder der Verdammten“ aus den Räumen und Ecken entlang des Flures gewesen, hätte mich die entspannende Wirkung der ersten Schmerzmittel sogar endlich einmal wieder in Ruhe einnicken lassen …

Als ich endlich so weit durchgecheckt worden war, das man mich getrost als „bettfertig“ bezeichnen konnte, schob mich mein temporärer „Leibdiener“ in den nächstebesten Fahrstuhl und brachte mich IN DEN KELLER, weswegen ich natürlich sofort an die ebenfalls da unten liegenden KÜHLKAMMERN und die OBDUKTIONS-Räume und an die von mir bereits erwähnte „Kreis-Theorie“ denken musste ( … ) Allerdings hatte wohl irrrrgendjemand ein Einsehen mit mir und ließ meinen Lebensweg doch nicht dort ENDEN, sondern weiter durch ein GEWIRR irgendwie bedrückend wirkender Gänge und über ein Auf Und Ab verschiedener Rampen bis zu einem weiteren Fahrstuhl verlaufen, der mich und meine „Liegestatt des Siechtums“ fast direkt vor meinem neuen Wohnzimmer absetzte. Da dieses aber eigentlich bereits BESETZT war, wurde ich mal eben „einfach“ IN DIE ( hinterste ) ECKE gequetscht. Najaaaa, es war zumindest besser als wie ein paar Schuhe auf dem Flur abgestellt zu werden, wie ich es auch schon erlebt habe …
Zu Anfang hatte ich von meiner ( näheren ) ZUKUNFT noch die Vorstellung, ähnlich wie beim letzten Mal noch eine gewisse Anzahl von weiteren Untersuchungen hinter mich zu bringen und im Anschluss nach ein paar Tagen der „Druckbetankung“ mit einem ausreichenden Vorrat an Tabletten in das beruhigende Chaos der eigenen 4 Wände ZURÜCK GESCHICKT zu werden. Aufs Krankenhaus hatte ich ( verständlicherweise ) eigentlich überhaupt KEINEN BOCK. Doch recht bald wurde mir klar, das sich mein Aufenthalt doch noch etwas hinziehen könnte, gerade WEGEN des Beines. Es war nicht nur die Entzündung an sich, der Waden-Muskel stark und DAUERHAFT ANGESPANNT war, das der Fuß sich nur minimal bewegen ließ und permanent ausgestreckt war, so als ob ich versuchen würde, nur mit dem linken Bein rund um die Uhr AUF ZEHENSPITZEN zu stehen. Das machte das AUFSTEHEN und den „Gang“ zur Toilette zwar eher zu einem saumäßig WEH TUE
NDEN „Hüpfen“, aber ich hätte mich lieber selbst UMGEBRACHT, als mich freiwillig auf eine BETT-PFANNE zu wälzen …
Je länger ich da nun herumliegen musste, desto LANGSAMER schien die Zeit zu vergehen. Jeden Morgen wurde mir zu „Begrüssung“ erst einmal Blut abgezapft, angeblich um die aktuellen ENTZÜNDUNGS-Werte zu bestimmen, doch beschlich mich das unheimliche Gefühl, für das AUFFÜLLEN DER BLUTBANK oder als GETRÄNKESPENDER für den glitzernden Edward herhalten zu sollen ! Und natüüürlich „durfte“ man den Saft nicht aus der Infusions-Kanüle ziehen, obwooohl gerade die noch über eine zweite ZAPFSTELLE verfügte, sondern mir musste ja unbedingt auch gleich der jeweils andere Arm ZERSTOCHEN werden. Das die dafür zuständigen Krankenschwestern weitgehend recht ansehnlich waren machte es für mich NICHT ( viel ) ANGENEHMER …

Aaapropros Piekserei, VIER MAL am Tag ( Morgens, Mittags, Abend und Nachts ) musste ich „mal eben“ gleich ZWEI VERSCHIEDENE Flaschen Anti-Idiotika „“ausschlürfen““. Während dieser Prozedur konnte ich mich NOCH WENIGER bewegen als ohnehin schon, wollte ich nicht riskieren, das Ganze durch eine „“abgequetschte““ Plastik-Nadel NOCH WEITER in die Länge zu ziehen. Am Schlimmsten aber wurde es, wenn die Krankenschwester zu der ( NUR IHR eigenen ) Meinung kam, das der Zufluss an Chemieplörre zu langsam vonstatten ging, auch wenn der Hahn voll aufgedreht war. Dann wurde in den allermeisten Fällen der nächstliegende Arm zum Opfer der stechwütigen Amazonen, speziell ein Problem leider nur zwei-armiger Kreaturen. Am SELBEN Arm eine neue Zapfstelle einzurichten „ging“ natüüüüürlich nicht, die Kanüle erst einmal kurz durchzuspülen SCHON GAR NICHT … !!!
Das Entfernen der ( gefühlt ) Quadratkilometer-Großen Fixierungs-Pflaster geriet bei diesen „Umbauten“ in wirklich allen Fällen zur FOLTER, klebte das verdammte Zeugs doch dermaßen gut, als wäre es unmittelbar nach dem Aufbringen mit der Haut ( und den Haaren ! ) VERWACHSEN. Die Suche nach einer „neuen“ Vene im anderen Arm erinnerte, je nach Fähigkeiten der jeweiligen Folterknechtin, im Anschluss an den Abriss fast jedes Mal an die Suche nach dem HEILIGEN GRAL. Zeitweise ( und noch lang nach meiner Rückkehr ) sahen meine Armbeugen dabei so „bunt“ und zerstochen aus, als waere ich langjähriges Opfer illegaler Menschenversuche oder der King of Junkies vom Bahnhof Zoo ( … ) EINE der Schwestern, ein etwas ÄLTERES Modell, trieb das Ganze aber ein weeenig auf die doppeldeutige SPITZE. Sie schaffffte es trotz ihrer auuusgiebigen HERUMSTOCHEREI in beiden Armen einfach nicht, einen passenden Zugang für die neue Chemiekeule zu finden. Als sie es endlich an der SEITE des rechten Armes geschafft zu haben GLAUBTE, bildete sich nach wenigen Minuten der inneren Zwangs-„Befeuchtung“ wie ein Zeitraffer-GESCHWÜRD an eben dieser Stelle eine sich stetig vergrössernde B.E.U.L.E aus, weil das Zeugs „üüüberall“ hin lief, nuuuur nicht in die dafür vorgesehene Blutbahn, genau wie schon bei den Wandsbeker Kurpfuschern geschehen … !!!
Und als ich endlich zur atombomben-festen Überzeugung gekommen war, unter der neuen Schreckensherrschaft eigentlich bereits GENUG GELITTEN zu haben, kamen diese Dämonen in Krankenhaus-Uniformen auch noch damit an, das ich mein Bein ja auch noch HOCHLEGEN und ganz besonders KÜHLEN müsse ( … ) Anfangs hatten die dafür noch einen recht HARTEN „“groben Klotz““ vorgesehen, auf den ich mein Bein fast schon akrobatisch hoch-hieven sollte. Das aber verursachte mir derartige Schmerzen, das ich gezwungen war „dankend abzulehnen“. Wir einigten uns schliesslich irgendwann auf eine zusammen-gerollte weitere Bettdecke, mit der sich eine gewisse und aushaltbare Mindest-Höhe erreichen ließ. KÜHL aber war das natürlich noch nicht. Um diesen Zustand zu erreichen wurde unter dem linken Bein so etwas wie eine „WINDEL-Decke“ ausgebreitet, die zuerst einmal mit einer ALOKOHOLISCHEN Lösung ( ohne Fledermaus auf der Flasche ! ), die meine Haut übrigens noch mehr austrocknete, als es die Entzündung schon tat, so „befeuchtet“, als hätte ich mich EINGENÄSST …
Und als wäre das IM-BETT-BADEN nicht schon genug, wurde die Windeldecke auch noch mit 2 groooßen Kühl-Akkus aus der arktischen Hölle irgendeiner Tiefkühltruhe „dekoriert“, bevor ich auf diese beiden mein malträtiertes Bein betten „durfte“. Ich fühlte mich schon wie eine Rinderhäfte, die gleich von Rocky weichgeklopft werden würde, als zur endgültigen „Krönung“ auch noch eine weitere nasse Windeldecke AUF dem Eis-Am-Stiel drapiert wurde ( … ) Letztere duuurffte ich im Laufe meines Zwangsurlaubes später zwar weglassen, MUSSTE dafür aber, von den höheren Mächten desöfteren kontrolliert, das Bein mit dem Alkohol alleine weiterbeträufeln als würde ich zuhause BLUMEN GIESSEN …
Von all dem war ich natürlich alles andere als BEGEISTERT, aber des beeindrückte die Halbgötterschaft in Weiss erwartungsgemäß wenig. Mehr oder weniger durch die sprichwörtliche BLUME malten deren verbale „Gegenangriffe“ düüüstere virtuelle Bilder von ewiger BETTLÄGERIGKEIT und von grausamster AMPUTATION des hilflosen Gehwerkzeuges, wennnnn ich nicht BRAV UND FOLGSAM sein ( und bleiben ) würde !!! Von SCHRECKEN konnte bei mir, schon in den 80ern von etlichen ZOMBIE-Filmen abgehärtet, zwar keine Rede sein, aber die ständigen Wiederholungen waren trotzdem ein Martyrium wie eine Endlos-Schleife von ANDREA-BERG-VIDEOS …

Wääären nicht das gelegentliche Auftauchen der „Grünen Damen“, von denen man sich Zeitungen, Zeitschriften und anderen Kleinkram besorgen lassen konnte ( Warum wollen Frauen bloß immer Geld von mir ? ) und vor allem die BESUCHE von Familie, Freunden und Bekannten ( und die bei Gelegenheit mitgebrachten „Nahrunsgergänzungsmittel“ ) gewesen, ich wäre WAHNSINNIG, oder, ausgehend von böswilligen Behauptungen aus den verschiedensten „Ecken des Universums“, noch wahnsinniger geworden, als ohnehin schon ( … ) Ganz besonders freuten mich die Besuche der Familie, gerade weil mein älterer Bruder fast ständig irgendwo in der „Weltgeschichte“ unterwegs ist und weil Vaddi, ebenso wie ich, eigentlich generell KEIN FREUND von Krankenhäusern ist. Ebenso hervorgetan hat sich meine Stiefmutter, die sich trotz ihrer eigenen Problemchen bei der Beschaffung neuer und Gummibär-geeigneter ( Nicht-Nur-Krankenhaus- ) Kleidung wirklich sehr engagiert hat. DANKE nochmal, das hatte ich so echt nicht erwartet …
Doch auch wenn DIE ( Nicht-Conchita- ) WURST gleich zwei davon hat, hat auch alles andere, egal ob Froid oder Laid, mal EIN ENDE. Für mich war eben dieses auf MONTAG, den 28. April datiert. Meine „Fläschchen“ durfte ich zwar noch ausnuckeln und auch noch das Mittagessen genießen, aber dann
wurde ich endgültig abgestöpselt und wieder abgedichtet, und während von einer Ärztin meine Papiere fertig gemacht wurden, kramte ich meine Habseligkeiten zusammen und stellte dabei fest, das ich eigentlich OHNE HOSE ( fürs Waschen von der Familie „einkassiert“ ) dastand !!! Ein KRANKENHAUSKITTEL mag zwar, besonders wegen der guten „Lüftung“, recht bequem sein, doch erschien er mir für die ( unvorbereitete ) Öffentlichkeit zu wenig kleidsam. Naaaaja, wenigstens die Schuhe hatten sie mir gelassen, und bei ihren Besuchen sogar ZWEI VERSCHIEDENE Jogging-Hosen mitgebracht. Mit der halb-langen allein hätte ich mich nicht ebenfalls kaum raus getraut …
Auftreten konnte ich zwar schon wieder „halbwegs“, von den fachkundigen Blicken einer Ärztin wie beim TÜV „abgenommen“, aber ansonsten hätte mein watschelndes GEHUMPEL gen Ausgang selbst Quasimodo vor Neid erblassen lassen ! Als ich es ENDLICH mit dem Fahrstuhl ins Erdgeschoß und durch lange Flure hinaus ins SONNENLICHT geschafft hatte, hatte ich für das Nachhause-Kommen die Wahl, zwischen einem Bus, der am anderen Ende des Geländes eine Haltestelle haben sollte, und einer U-Bahn-Station in der anderen Richtung. Letzendlich „gewann“ die U-Bahn. Um die zu erreichen musste ich zwar nach dem Verlassen des Geländes noch einen Sandweg entlang, der sich bei jedem Schritt auch noch zu deeeehnen schien, dann ein Stück um die nächste Ecke und eine TREPPE ( hinunter ), aber sie war zumindest weniger WEIT WEG als die andere Variante. Und weeeer lief mir gerade ausgerechnet in deeeem Waggon, in den ich letztlich einstieg, über den Weg ??? UNSERE TRAINERIN … !!!
Leider konnte ich dieses Zusammentreffen nicht entsprechend würdigen, musste ich doch schon in der nächsten Station ( für mich ) umständlich umsteigen und mich noch über eine weitere Bahn, einen Bus und 2 Zu-Fuß-Strecken in die heimatlichen Gefilde zurück SCHLEPPEN. Zwar durfte ich mich von da an wieder ab und zu zu meinem Hausarzt und zum Einkaufen QUÄLEN, was ja nicht ganz so einfach ist, wenn man sich kaum bewegen kan und auch noch „duselig“ ist von den Tabletten, aber die FREIHEIT und die wieder zugänglichen Kommunikations-Wege milderten schon einiges, während das Bein sich redlich mühte, sich weiter zu bessern. Da ich ja nur wenig tun konnte und SOLLTE bestanden die kommenden Tage hauptsächlichaus dem Fernsehprogramm, gelegentlichen Internet-Besuchen und dem Immer-Wieder-Wegdösen. Bald war ich sogar so weit, mich zumindest kurz wieder bei den anderen in der Schule blicken zu lassen, auch wenn die Abgabe der gelben „Unlust-Bescheinigung“ ( LINK ) dabei meine Hauptaufgabe war. Das für dieses Jahr wieder anberaumte BOGENSCHIESSEN im Volkspark ( und die Hoffnung den einen oder anderen zu „“treffen““ ) verpasste ich allerdings TROTZDEM, genauso wie schon im letzten und das auch nuuuuuur, weil ich vom genauen Zeitpunkt und Ort erst erfuhr, als es SCHON FAST VORBEI war. Anstatttttt mich kurz ANZURUFEN, hielten die entsprechenden Mitglieder meiner Gruppe das KURZE VIBRIEREN einer Whatsapp-Mitteilung gegen 6 Uhr 30 ( !!! ) während meiner TIEFSCHLAF-Phase leeeiiiiider für „“völlig ausreichend““ …

Mittlerweile bin ich jetzt seit Anfang dieser Woche ennnnndlich wieder „IM DIENST“ und damit auch beim Spocht, und gleich vom ersten Moment an wusste ich, was ich gerade dort garantiert NICHT VERMISST hatte, nämlich den durch mein langes Fernbleiben häufigeren und viel stärkeren MUSKELKATER, den öfters mal massiven SCHWEISS-GERUCH ( aka GESTANK ) in der Männer-Umkleide, die Wollllken an Deodorant, das die Stinker und Nicht-Stinker seeeehr oft und AUSGIEBIG benutzen und die einem wooortwörtlich DEN ATEM RAUBEN, die gelegentlchen Moppel-Lästereien von denen, die sich ungehört glauben und gaaaanz besonders die VIELEN VOLL-IDIOTEN, die einfach zu blöööd sind, die Toiletten-Spülung richtig zu benutzen … !!!
DIESE Woche ist bei uns eine ganz besondere, nämlich unsere Projekt-Woche …
Allerdings war der MONTAG mit der Fortsetzung der ( bis dato verpassten ) Entwicklung einer BUCH-IDEE für zukünftige „Schwerkraft-Geschädigte“ Sport-Masochisten und andere FDH-Fan(atiker)s für mich der einzige, der den Namen Projekt-Tag verdiente.
Projekt“ des DIENSTAGS war die wilde Herum-„Lauferei“ durch halb Hamburg, bevoooor es zur üblichen Zeit zum normalen TRAINING im Fitnesstudio ging. Der Lauferei entging ICH hingegen nuuuur, weil ich am vorigen Wochenende mal wieder ein paaaaaaar Bewerbungen ( 50 ) rausgeschickt, und sich daraus für den Vormittag gleich ZWEI Vorstellungsgespräche ergeben hatten. Die übrigen Opfer waren natürlich FIX UND FERTIG und für das normale Training nicht mehr zu „gebrauchen“.
Am MITTWOCH hatte ich wegen eines weiteren Gesprächs-Termines und weil ich uuuunbedingt mal die BUNDESBANK in Hamburg „plündern“ wollte, wieder Glück, während die anderen einen weiteren SPORT-IST-MORD-Vormittag in der Nähe der Schule zu verbringen die Ehre hatten. Im Studio trafen wir dann wieder zusammen.
DONNERSTAGS hatten wir dann gemeins das schier unnnbeschreibliche „Vergnügen“, schon am VORMITTAG unsere normale Trainingseinheit abzuleisten. Ab 12 Uhr sollte es, obwoooohl am Vortag noch nach dem normalen ein ausgiebiges autogenes Training und danach nur leichtes Programm, eventuell sogar GRILLEN angedacht waren, dann ( natüüürlich zu Fuuuuuß ! ) zum Planetarium im Stadtpark gehen. Schlappe 1,8 Kilometer sollten wir „Hööööchstens“ dafür zurücklegen, vom RÜCKWEG nach der Bewegungs-Beschäftigung ganz zu schweigen. Angesichts dessen, das wir in unserem kleinen EKZ hier am Wochenende einen
Flohmarkt hatten, den zu umrunden mich schon unerwartet viel Kraft kostete, und das mir die mehr als 30 Minuten BLOSSES STEHEN in der Bundesbank bereits schmerzende Knie und Fußgelenke beschert hatten musssste ich das ABLEHNEN und erntete damit auf Trainerseite wenig Verständnis. Meine Begründung, das ich diese 1,8 Kilometer ( IN WIRKLICHKEIT sind es sogar 3,3 !!! ) selbst aus heutiger Sicht niemals zu Fuß bewältigen könne, liess unsere Trainerin aber bloß wieder in den „BELEIDIGT-MODUS“ umschalten und provozierte sie zu der Aussage, das ich wohl gar nicht ABNEHMEN WILL … !!!

Das war das gleiche Niveau, das schon die eine der beiden „“Öko-Tanten““ aus dem ersten Kurs mit ihrem ausdauernden Ignorieren gesundheitlicher Einflüsse auf das Abnehmen gezeigt hatte. Ich wollte ja mit meiner Black Beauty , ohne die ich die Zeit seit dem Krankenhaus BESTIMMT NICHT allein
hätte bewältigen können, vorfahren und vor Ort so gut mitmachen wie ich es ebene könnte, aber das war scheinbar NICHT GENUG. Nachdem sie und ihr Co-Trainer in der Umkleide noch versucht hatten, einen Totalverweigerer „“einzunorden““ sagte sie zu mir nur noch : „“Wir haben beide beschlossen, das du jetzt nach Hause gehst…““ Die Worte UND DAMIT B.A.S.T.A brauchte sie gar nicht erst auszusprechen, ihre Miene sprach Bände. Hinfahren sollte ich nicht, mich im Studio, wie schon so oft, alleine „“beschäftigen““ auch nicht, mich einfach bloß verziehen. Da alles gesagt schien, latschte ich, so langsam SELBER BELEIDIGT, zurück in die Umkleide, wo ich mich noch kurz mit einem anderen „Nachzügler“ unterhielt. Der gab mir den Rat, den „Befehl“ zu ignorieren, trotzdem noch zu bleiben und eben einfach Schwimmen zu gehen. Etwas über eine Stunde hielt ich das tatsächlich durch, bevor es mir im Becken ganz einfach ZU VOLL wurde und ich endgültig die „geforderte“ Flucht antrat …
Gestern am FREITAG waren wir zum ( vorerst ? ) letzten Mal zum Kochen in Schanze. Scheinbar sind wir da nicht mehr so wirklich gewollt. Ab Anfang Juli soll es dann ( wieso nicht früher ? ) in der schul-eigenen Küche weitergehen. Da mutet es fast schon wie ein „“Rache-Akt““ an, das wir, wo wir schon mit EINEM Kurs den meisten verfügbaren Platz beansprucht haben, gleich mit ALLEN DREI derzeit laufenden Kursen in der Schanzenküche aufkreuzen sollten. Hoffte da etwa irrrrrrgendjemand, das wir mit unserem verdreifachten Geräuschpegel die Scheiben der Umgebung heraussprengen, ein Mini-Erdbeben verursachen oder das wir durch unsere schiere Präsenz die Geschoß-Decke zum Nachgeben bringen würden, um so den Küchen(be)treibern ewig im Gedächtnis zu bleiben ???
Allllllso wenn ihr BIS HEUTE nix von einem unter TERRORISMUS-Verdacht stehendem mysteriöööösen Haus-Einsturz in der Hamburger Innenstadt gehört habt, habt ihr entweder einen SCHWEREN Vorfall verpasst, oder es hat einfach bloß nicht geklappt. Ich für meinen Teil genieße und schweige AB GLEICH und versuche, das sich fürs Wochenende ohnehin angekündigte SCHLECHTE WETTER für den Versuch auszunutzen, den Guiness WELTREKORD im Dauer-Herumfläzen auf einem Sofa zu brechen ….


STAY TUNED

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ZU GUT für diese Welt ….. ? :-)

MOIN MOIN

Freitag, 4. April 2014 
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VERDAMMTER MIST … !!!
Ich scheine es jetzt seit etlichen Monaten schon einfach nicht mehr auf die Reihe bekommen zu KÖNNEN, mich hier öfter als nur hier und da einmal blicken zu lassen. Angesichts dessen, das ich mich hier irgendwann mal richtig „ausbreiten“ wollte, ist das ziemlich unbefriedigend, aber es kommt mir einfach immer wieder etwas dazwischen ! Sei es jetzt zum Beispiel, das ich plötzlich irgendwohin fahren MUSS, um etwas zu holen oder wegzubringen, sei es, das unerwartet eine Arbeit anfällt, die leider KEINEN AUFSCHUB zulässt, oder das mir die Motivation zum Weitermachen während der gerade erst begonnenen Schreiberei schneller entfleucht, als die Luft aus einem ( wie viele Hoffnungen ) ZERPLATZENDEN Ballon, weil mir etwa, wie geraaade eben erst, mal wieder das mit FÄKAL-AUSDRÜCKEN noch recht human benannte Schreib-Programm ABGESTÜRZT ist …


Selbst an DIESEM Eintrag sitze ich aus den verschiedensten Gründen bereits seit mehr als 6 Wochen ! Ich bekomme einfach keine annehmbare Regelmäßigkeit in mein Geschreibsel, auch wenn man, neutral betracht, selbst bei einer „Quote“ von nur EINEM Eintrag pro 1,2 oder drei Monaten doch eiiiiigentlich auch von „regelmäßig“ sprechen könnte, oder? ( … ) Die Zeit verrinnt mir fast buchstäääblich zwischen den Fingern, und dazu gibt es immer noch genug Leute, die mir trotz meiner neuen Beschäftigungs-Therapie“ als sozusagen nur noch „halbem“ Arbeitslosen unterstellen, ich hätte doch eigentlich „ZEIT OHNE ENDE“ . Zumindest zeitweise beschleicht mich das Gefühl, das mir ( nicht nur ) mein virtuelles „Leben“ irgendwie entgleitet …
Es ist ja nicht nur so, das ich nur noch sporadisch bei Blog.de zu finden und noch seltener selbst zu lesen bin ( Asche auf mein Haupt … ) Einmal abgesehen von der Suche nach einem J.O.B im bin ich sogar GENERELL weniger im Internet, was mittlerweile sogar schon MIT SORGE bemerkt wurde. Die Nutzung von Twitter habe ich zwischenzeitlich sogar GANZ eingestellt, da dort das Durchstöbern der immer größer werdenden Menge an interessanten Postings und das Beantworten von Kommentaren zu einem regelrecht Zeit-verschlingenden Moloch wurde, den man am ehesten als „AB-ARBEITEN“ beschreiben könnte. Und sogar das Fratzenbuch hat in meiner Gunst stark nachgelassen, auch wenn geraaade DAS in puncto zukünftiger „Karriere“-Planung eher kontraproduktiv sein dürfte, doch dazu erzähle ich später mehr …
Bekanntermaßen bin ich ja VOM GLÜCK VERFOLGT, doch ist eben dieses bisher immer noch ZU LANGSAM, um so einen Kugelblitz wie mich einzuholen. Das war bereits während der letzten Jahre so und hat sich trotz bester Wünsche von „dritter Seite“ auch gleich zu Anfang DIESES Jahres ohne nennenswerte Unterbrechung fortgesetzt. Meine Bewerbungen werden von meinen „Stalking-Opfern“ mittlerweile meist eher IGNORIERT, als das man sich die grooooosse Mühe einer ( vor-formulierten ) Antwort macht. Es ist ja auch sooo SCHWER, meine Email-Adresse in das Adress-Feld einer Serien-Email zu guttenbergen und auf „Absenden“ zu klicken …
Vorstellungs-Gespraeche sind mittlerweile so SELTEN geworden, das man sie beinahe schon mit dem Sammler-Wert einer BLAUEN MAURITIUS vergleichen könnte ! Mein bisher letzter Termin ist nun auch schon wieder eine gefühlte Ewigkeit her und endete, trotz guter Anfangs-Aussichten, damit, das ich für den Job als wirklich einfachster „Bettenschubser“ in einem Krankenhaus ( angeblich ) eiiiigentlich doch einen AUSGELERNTEN Pflege-Beruf hätte vorweisen sollen. Naja, vielleicht ist eine solche Ausrede zumindest besser, als mich mit dem VERSPRECHEN baldiger Unterschriftsreife mehr als 4 Wochen in der Luft hängen zu lassen, nur um mir dann mit dem lapidaren Spruch „“Ist leider bereits besetzt““ doch noch abzusagen oder sich, wie es die Sicherheits-Firma WEKO es bis heute noch praktiziert, schlichtweg TOT ZU STELLEN

Ich hab auch schon oft überlegt, mich selbst job-technisch tot zu stellen, einfach GAR NIX mehr zu machen. Neeegativ daran könnte Sich allerdings auswirken, das ich dann über kurz oder lang KEINE KNETE mehr kriege. Sich irgendwo in einer fernen WILDNIS von Beeren, Kräutern und vielleicht dem einen oder anderen gefangenen Viech zu ernähren hätte vielleicht etwas für sich, aber hier in der „Zivilisation'“? So gern ich mal richtig auf der faulen Haut liegen würde, aber einerseits müsste die erst einmal hier sein, und andererseits bin ich einfach nicht der Typ Bauwagen-bewohnender „Künstler“ oder / und Fußgängerzonen-Schnorrer …



REALISTISCH gesehen, haben sich meine Chancen in den vergangenen Jahren nicht wirklich sonderlich verbessert. Schon Anfang 2009, als mein bisher letzter Elektriker-Job wegen der Finanzkrise etwas kurzfristig endete, war mein persönliches Fazit, das dem VIELLEICHT nicht so geendet hätte, hätte ich in den Jahren davor ein paar Fortbildungen besuchen KÖNNEN. Danach wurde es ja eine ganze Weile AUCH NIX in dieser Richtung, bis ich schließlich zu diesem HAUSMEISTER-Lehrgang kam. Und auch wenn ich mit den „Lehr-Methoden“ teilweise nicht ganz konform ging, erfüllte er mich doch mit einem gewissen Optimismus auf eine zweite „Karriere“ hin. Wie bereits bemerkt, wurde aber ( bisher ) trotz ZWEIER gut laufender Praktika nicht allzu viel aus diesem neuen Karriere-Traum
Die nächste Chance war dann natürlich der Erwerb des „34a-Scheines“ für das Sicherheits-Gewerbe. Mit Hilfe dieses Lehrganges hatte ich GEHOFFT, in dem Bereich endlich einen VOLLZEIT-Job bekommen zu können, wenn ich es denn schon nicht schaffte, als HM Fuß zu fassen. Die meist deutlich schlechtere Bezahlung in diesem Bereich spielte bei diesen Gedanken nur die zweite Geige. Doch wie das Beispiel WEKO zeigt, scheint unter den meisten Arbeitgebern, egal in welcher Branche, eine Art BLACK LIST zu kursieren, auf der ich GANZ OBEN stehe, während ich in der Realität der Arbeitswelt eher GANZ UNTEN ansteuere, wie schon der „heilige Wallraff“ es tat …

Trotz allem kann ich mich gefühlsmäßig gerade von der Elektrikerei am allerwenigsten lösen. Oft fahre ich mit meiner schwarzen Schönheit mehr oder weniger ungeplant durch meine alten Bezirke und schaue im vorbeifahren nach „meiner“ Elektrik, sofern sie nach 8 Jahren überhaupt noch vorhanden ist. Auch wenn ich irgendwo unterwegs, zu Besuch oder zu einem Termin bin, fallen meine Blicke automatisch auf die elektrischen Ein- und Anbauten. Die Ausbildung, die fast 12 Jahre in Billstedt und meine familiäre „Vorbelastung“ sind scheinbar so tief in mir verwurzelt, das ich wirklich geneigt bin den bekannten Ausspruch „““DAS LIEGT IN DEN GENEN…!!!“““ dafür zu benutzen. Ich VERMISSE es regelrecht körper
lich …

Zuhause in meinen „Puma-Käfig“ läuft es ( natürlich ? ) auch ALLES ANDERE als optimal. Dabei war ich zu Anfang des Jahres noch mit sooooo GUTEN VORSÄTZEN, von denen einer war, der mir mißgünstigen Glücksgöttin ENDLICH mal ein Schnippchen zu schlagen, gestartet ( … ) Zuerst einmal war ich ja ziemlich fleissig AM PUTZEN ( echt ! ) und am Umräumen. Meiner Putzfrau hatte ich leiiiiiider allzu früh frei gegeben, und erst als sie bereits hinter dem Horizont ( wo gehts denn da weiter ? ) der nächsten Straßenecke VERSCHWUNDEN war, bemerkte ich, das in meinen 2-Zimmer-Miniatur-Universum mal wieder die WILDEN HORDEN VON GARBESCH gehaust hatten … !!!


((( Abbildung ENTFERNT ähnlich … )

DER DOCTOR hätte mir in dem Augenblick sicher mit einer seiner vielen nützlichen Spielzeuge hilfreich zur Seite stehen können, doch leider stand er mit seiner Telefonzelle im Stau, irgendwo hinter der Abzweigung BETEIGEUZE ! Davon einmal abgesehen hätte mir ein einfacher Ultraschall-Schraubenzieher auch nich viel gebracht, ein SCHWARZES-LOCH-Staubsauger wäre eher angebracht gewesen. So also musste ich mit meinem halbverfilzten alten Ideal Standard Besen, Willi dem Wischmops, ein paar Handtüchern diversen Reinigungsmitteln und reichlich ARBEITER-SCHWEISS ( ! ) alleine der kosmischen Verheerung entgegen zu treten ( … ) Der mir dafür zugestandene Teil der EWIGKEIT reichte auch gerade so, um den Botschafter Hai-Tsung-AbLesaa vom Planeten Tauschmichaus in einem ( einigermaßen … ) angemessen Ambiente begrüßen zu können. Auch deshalb und wegen meines geradezu legendäääären Einfühlungsvermögens dauerte dieser PFLICHT-Termin nicht allzu lange, so das ich GLAUBTE, beim Bäcker um die Ecke noch ein paar wirklich FRISCHE Franzbrötchen inhalieren zu können …
Aber natüüüüürlich war es wie immer mit dem Glauben, er ist NICHT gleichbedeutend mit WISSEN, denn Wissen hätte bedeutet, den neuen Admiral der Kuckuckskleber-Sturmtruppen, der plötzlich vor mir stand, ERWARTET zu haben !!! So aber blieb mir KEINE ZEIT mehr dafür, mein in den letzten Monaten vom Arbeitslosen-Imperium ergaunertes MILLIONEN-VERMÖGEN im Schmuggel-Zwischenboden meines rollernden Falken zu verstecken. Das war dann aber gummibärseidank letztendlich doch nicht mehr nötig, denn wegen meiner kurz zuvor erforderlichen Gebete im galaktischen KERAMIK-TEMPEL konnten meine KLO-Meridianer ganze Arbeit leisten und eine Atmosphäre erzeugen die einem Maakh mit an SICHERHEIT grenzender Wahrscheinlichkeit zuträglicher gewesen wäre ……
Dazu hatte meine topladende WASCH-SKLAVIN auch noch damit angefangen, dement zu werden und vergaß immer öfter, was sie mit meiner Wäsche eigentlich tun sollte, dann steigerte sich diese Hypochonderin bis auf einen Trommel-INFARKT hin, und schlussendlich weigerte sie sich auch noch VEHEMENT, meine Wäsche wieder heraus zu rücken !!! Auch nach einer ersten NOT-OP mittels einiger Schraubenzieher, eifrig geschwungenem Hammer, einer Flex, ein paar Metall-Trennscheiben und diversen Handtüchern, um ihre Lebenssäfte aufzufangen, ließ sich die bereits eingetreteneTOTENSTARRE nicht lösen. Errrrssst durch eine leichenfleddernde Rundum-OBDUKTION, die selbst einem Quincy bei seinem letzten Hamburg-Besuch NEID abgenötigt hätte, weitere Trennscheiben verbrauchte und mich SCHWER VERLETZT übrig ließ, gelangte ich an ihr Halbverdautes …

Das Ganze zog sich übrigens auch über mehrere Tage hin, und am befreienden Ende bot sich mir die „frisch“ obduzierte Wäsche sogleich als Testobjekt für neuartige ULTRA-DEODORANTS an ( … ) Währenddessen begann ich natüüürlich bereits mit der Suche nach einer neuen Gefährtin, doch es dauerte auch danach noch diverse Tage, bis ich in einer Galaxis voll Kleinanzeigen eine Anwärterin fand, die ich mir einerseits finanziell LEISTEN konnte, die aber auch FUNKTIONIEREN musste und weitere Tage, bis ich sie in einer Später-Am-Abend-Aktion mithilfe eines Bruders und seines Autos HEIM INS REICH holen konnte …
Mit dem „gewohnten“ Gerumpel und endlich wieder frisch gewaschener Kleidung schien sich mein Dasein laaaangsam wieder auf geordnete Bahnen zuzubewegen, doch der SCHEIN trog noch weit mehr als die Doktorarbeit ehemaliger Bundeswehrminister ! Meine neue ALTE hielt es leider nur wenige Wochen mit mir aus. Sie musste sich über verunreinigtes Leitungswasser mit dem WVV, dem Wäsche-Verweigerungs-Virus angesteckt haben. Das Unheil fing fast GENAUSO an wie bei meinen vorherigen Haushaltshilfe, nur das es bei dieser am unerwarteten Endes ihres Lebenszyklusses anfing zu DONNERN, sobald sie auch nur VERSUCHTE, zu schleudern. Aber was eben ein DOKTOR ( wie ich … ) ist, der findet auch heraus, woran es liegt. In diesem Fall war es das Versagen der Stossdämpfer, wodurch beim Anlauf zum Schleudern die Trommel von unten an den Deckel zu „klopfen“ versuchte, dieser vor Schreck aus dem Weg sprang, und das Spülwasser ( Nudel-Frei ! ) die Gelegenheit zur Flucht ins Freie nutzte …..
Trotzzzz dieser Probleme dauerte es SCHON WIEDER so einige Tage, bis ich mich eeeeendlich dazu durchgerungen hatte, die „Neue“ ebenfalls AUSBLUTEN zu lassen und sie anschliessend zu ihrer bereits teil-mumifizierenden Kollegin in den tiefsten dunklen Keller zu sperren. Erst daaa fiel mir auf, das sich in der ( dem Geruch nach ) Mördergrube ihrer Eingeweide noch eine mittlerweile verwilderte Herde Kleidungsstücke suhlte ( … ) Für diese Hygiene-Verweigerer ersann mein unübertroffenes GENIE, angelehnt an eine in Kanada erspähte alte Farmers-Technik, eine neue Art „Hand“-Wäsche, die, grob gesagt, darin bestand, einen grösseren viereckigen Eimer mit Wäsche, warmem Wasser und Chemiekeule zu befüllen, und die Wäsche mit einem zum STAMPFER umfunktionierten WISCHMOB durcheinander zu „wirbeln“. Diese Prozedur musste eben nur so lange wiederholt werden
, bis der gewünschte Reinheits-Grad erreicht wurde. Damit hatte ich gleichzeitig auch eine Art privates“Fitnesstraining“kreiert, das ich mir vielleicht sogar PATENTIEREN LASSEN sollte …

Nun WUSSTE ich ja, das nur wenige Wochen später, obwoooohl bereits eine Woche zuvor abgelesen und erneuert, SCHON WIEDER irgendwelche Handwerker kommen sollten, um mit den Heizungs- Und Wasser-Zählern ihre Spielchen zu treiben, DIESES Mal allerdings DIGITAL, um sie zukünftig zu den GLEICHEN Kosten auch noch SELBST ablesen zu „dürfen“. Wobei ich mich allerdings frage, ob ich der Messtechnik in diesen Dingern eher glauben DARF, als dem an Röhrchen ablesendem Auge „vergangener“ ungebetener Besucher. Einen durchschaubaren ( ! ) und aufgeschlüsselten SCHRIFTLICHEN Beleg gibt es auch in der neuen Variante nicht …
Doch diese Aussichten waren nicht einmal die SCHLIMMSTEN. Um den Ablese-Umbauern vom Clan der TineWittlers ( und der da IMMER NOCH NICHT organisierten NEUEN Haushaltshilfe ) PLATZ zu schaffen, entschloss ich mich also am Freitag Abend, die „Ermordete“ ALLEIN hinunter in den Kerker zu schleppen. Mit meiner alten Sackkarre und einem Spann-Gurt funktionierte das auch, zumindest die ersten PAAR STUFEN. Dann allerdings wurden mir uuuurplötzlich ( ! ) Beine und Arme WEICH WIE PUDDING, und die Maschine und ich wetteiferten darum, wer es wohl als ERSTER schaffen würde, die sich uns UNTEN entgegen-„stemmende“ Haustür IM ALLEIN-FLUG zu erreichen … !!!



Mich und die zweite „Flug-Schülerin“ ÄCHZEND wieder aufzurichten, war das Eine, für die ZWEITE noch auf mich wartende Treppe einen hilfreichen Nachbarn zu „organisieren“, mit ihm den letzten ABSTIEG zu bewältigen und anschliessend das ausgetretene MASCHINEN-Blut aufzuwischen das Andere. Den Rest des Wochenendes verbrachte ich zum grössten Teil damit, mich mangels auch nur AUSREICHDENDEM Mitgefühles ( !!! ) von Familie und Freunden SELBST ZU BEMITLEIDEN, weswegen mir mögliche ( aber nicht zu erfühlende ) INNERE VERLETZUNGEN vorerst mal egal waren …
Erst Mitte der darauf folgenden Woche, nach weiteren noch nicht patentierten „Aktivitäten“ und der ausgiebiegen Suche nach meiner „Entschluss-Freudigkeit“, kam ich dann dazu, die Menge der sich dem Hamburger HOCHADEL anbiedernden Wasch-Mägde zu sondieren und nach diversen Castings eine Nachfolgerin für die zwei inhaftierten Sperrmüll-Kandidatinnen zu erwählen, diesmal aber eine NAAAAGELNEUE, die, für einen Hamburger „Patrioten“ selbst-verständlich, natüüüürlich am Hofe des KING OF VERSANDHÄUSER ausgebildet worden sein musste. Desweiteren war es ( für mich ) „zwingend“, das sie der edlen Dynastie der Blauspechte enstammte, denn, wie jeder Vogelkundler weiss, BLAU-SPECHT weiss, was PFAUEN wünschen !!! Und fragt mich liiieber nicht, woher das Geld dafür stammt …



Die Götter des Finanz–Himmels waren also besänftigt, und auch mich beschlich nach einem ausufernden Casting der sich gleich dutzendweise anbiedernden Jüngerinnen eines PORENTIEF REINEN Universums und der schlussendlichen Auswahl meiner neuen FAVORITIN so ettws wie ein Hauch von freudiger ERREGUNG, doch dann erblickte ich am Freitag das „Kleingedruckte“ der Liefer-Ankündigung ( … ) Zwar sollte meine Auserwählte „bereits“ am Montag das Licht meiner Welt erblicken, jedoch genehmigte der Lieferdienst sich für die Übergabe, für die ich mir gleiche einen halben Tag FREI NEHMEN musste, gleich mal eben selbst ein FÜNF-STUNDEN-Zeitfenster von 13:00 bis 18:00, wobei man mir anfangs 13:00 bis 15:00 ( höchstens ! ) VERSPROCHEN hatte. Nett ausgedrückt war ich schon davon WENIG BEGEISTERT, denn soviel Zeit „braucht“ nicht einmal der LANGSAMSTE Handwerker der Welt … !!! xxxxxx

Ein WENIG beruhigte es mein heisses Herz dann aber doch, als ich gegen 13:00 in der ONLINE-„Verfolgung“ den LKW bereits im Zentrallager in BILLBROOK erblickte und die Lieferzeit ( NUR ) auf 13:50 bis 14:10 gerutscht war. Doch erst schien sich der Lieferant längere Zeit nicht bewegen zu WOLLEN, dann war er kurz vor der Lieferzeit plötzliich VERSCHWUNDEN, doch nur, um einen Augenblick später auf der B5 kurz vor BERGEDORF ( Ziel = Wentorf ) zu erscheinen und um mir auch noch einen weiteren „Zwischen-Stop“ in GEESTHACHT anzukündigen, während die „virtuelle“ Lieferzeit IMMER WEITER in die Ferne rückte und mein Kragen KURZ VOR DEM PLATZEN war …
Auf meinen, sagen wir mal, etwas „ungehaltenen“ Anruf wurde mir mitgeteilt, das man ( der Disponent ) nur mal eben 2 Kunden dazwischen „geschoben“ ( also MIR VORGEZOGEN ) hätte, alles doch „kein Ding“. Wegen der weiter aufsteigenden HITZE hatte sich über meinem Kopf an der Decke schon ein dunkler Fleck gebildet, doch ehe ich noch etwas sagen konnte, das den Tatbestand STRAFBARER BELEIDIGUNG erfüllt hätte, legte ich lieber auf und suchte nach einem SCHREI-Kissen ( … ) Als mich dann auch noch ein kurzer Online-Text um eine BEWERTUNG des Gekauften bat, ließ ich meinem FRUST in einer Email an den Kundendienst FREIEN Lauf, weswegen ich sie vor dem Absenden doch noch mehrmals ENTSCHÄRFEN musste …
Die schriftliche Antwort kam UNERWARTET schnell, und, noch unglaublicher, es wurde mir sogar VERSTÄNDNIS zuteil ! Gar beinahe einen SCHOCK löste die Nachricht aus, das mir wegen der erlittenen Unbill sogar die Versandkosten ERSTATTET werden sollten ! Und kaum, das ich mich dazu entschlossen hatte, mich in
die freundliche Kunden-Beraterin zu VERLIEBEN, ließ sich der Lieferwagen ( zumindest online … ) ENDLICH vor meiner „Haustür“ blicken. Die EILE, vor die Haustür zu kommen, war dann zwar doch etwas VERFRÜHT, aber das trieb meinen Dampfkessel nicht mehr großartig in Richtung SUPER-GAU, und die Aussicht auf Lieferung bis direkt vor die Wohnungstür anstatt der Selbst-Schlepperei wirkte bei mir auf jeden Fall besser als die Kühlung in Fukuhschiema ( … ) Die Liefer-Jungs hättttten mir die Waschmaschine auch aufstellen und anschliesen können, doch erstens wäre das, unbeachtet eines zumindest formal „notwendigen“ TRINKGELDES, wahrscheinlich mit Extra-Kosten verbunden gewesen , und zweitens wollte ich noch etwas mehr PLATZ machen, meine Handwerker Genialität beweisen und vor allem erstmal eine Weile mit meiner neuen Freundin ALLEIN SEIN und „KUSCHELN“….

Das war es aber dann auch erstmal mit dem kaum begonnenen „Gutwetter“. Wie bereits vorhin erwähnt, hätte ich mir die Maschine niiieee SELBST KLAUEN…ähm…kaufen können. Einmal abgesehen vom „Mindestlohn“ will mich in puncto Finanzen scheinbar sogar das Jop-Zentrum „am langen Arm aushungern“, und Weil ich ja so gerne wieder SPORT ( … ) machen wollte und es meinem ehemaligen Vermittler so gut gefiel, WIEDERHOLE ich seit kurzem meinen „Fitness-Lehrgang“. Von dem einen Typen, der mir damit ja schon länger in den Ohren lag, einmal abgesehen, bin ich sogar nicht einmal der Einzige. Wer hat nochmal behauptet „““ES KANN NUR EINEN GEBEN !!!“““ … ?

Naja, sei es drum, aber mit dem FAHR-GELD ging es schon wieder genaus los, wie beim letzten Mal, immer wieder bin ich da „hinterher“ gewesen, bis ich es endlich in meinen gierigen Griffeln hatte ! Doch das war nur ein KLEINES angesichts meiner ( vielen ) anderen Probleme. Zum Beispiel hatte ich bereits Ende des LETZTEN Jahres einen Antrag auf BEWERBUNGSKOSTEN-Erstattung gestellt, doch machte ich mir trotz fehlender Rückmeldung anfangs keine Sorgen, denn ich hatte ja angekreuzt, keinen weiteren Schrieb zu benötigen, WENN der Antrag „durch geht“. Also KEINE Nachricht = GUTE Nachricht … ???
Denkste ! Glatte SIEBEN WOCHEN schmorte ich freiwillig im eigenen Saft, bevor mir bei einem „persönlichen Besuch“ im Amt ENDLICH jemand mitteilte, das der ANTRAG ABGELEHNT worden war, und zwar, weil die Schule ( angeeeeblich ) eine PAUSCHALE dafür bekommen hätte, das die „Sport-Versuchskaninchen“ sämtliche Bewerbungs-Aktivitäten über SIE abwickeln und sämtliches dafür notwendiges Material ( Papier, Mappen, etc. ) von IHR hätten bekommen sollen. Doch WEDER in der Schule, noch bei den Vermittlern wusste IRGEND JEMAND irgend etwas davon !!! Aus diesem Grund lehnte mein Vermittler auch schon von sich aus diese Absage mit einem WIDERSPRUCH ab, auf dessen Ergebnis ich nun auch schon wieder ÜBER SIEBEN Wochen warte. Meine ( wieder PERSÖNLICHE ) Nachfrage im Zentrum ( der Macht ) hatte zuletzt auch nur ergeben, das der Widerspruch NOCH NICHT abgelehnt, also noch irgendwo „IN BEARBEITUNG“ ist ( … ) Andererseits sind selbst kleiiiinste Taschengeld-Erhöhungen ( die ja oft so „böööösä“ sind … ), obwohl mehrfach „vor-angekündigt“ und dennoch im Sande verlaufen, derzeit ( leider ) nicht mal im Entferntesten IN SICHT. Da wäre eher der weisse Wal dem erschöpften Ahab schicksals-ergeben von selbst tot ins Boot gehupft …

Ebay habe ich mittlerweile mangels POSITIVER Ergebnisse gänzlich aufgegeben. Setzte ich Sachen ab 1,- Euro rein, bot auch ( fast ) KEINER mehr als das, selbst bei hochwertigem Kram. Nahm ich von vornherein einen HÖHEREN Startpreis oder etwa nur die SOFORTKAUF-Variante, blieb ich auf den Artikeln und vor allem den GEBÜHREN, die im Übrigen auch immer weiter STEIGEN, sitzen, selbst wenn ich mit Bildern von RICHTIGEN Händlern bewiiieees, was das eine oder das andere NORMALERWEISE kostet ( … ) Dazu wurden und werden die Rechte der Verkäufer gegenüber den Käufern weiter eingeschränkt. Man kann sich zwar noch über einen Käufer „beschweren“ und bekommt dann eine ( automatische ) Email, das der Fall „untersucht“ wird, aber in Wirrrrklichkeit passiert danach REIN GAR NICHTS ( … ) Das und das ich mich zuletzt gegen einen Käufer, der mich ( ohne jegliche Kontaktaufnahme ) soooofort NEGATIV bewertete, weil der Helm, den er übrigens FÜR EINEN EURO gekauft hat, „NICHT SO SCHÖN“ aussah, wie er ( trotz der Bilder ! ) GEDACHT hat, nicht einmal mehr in den Bewertungen mit einem Kommentar „wehren“ konnte, brachte schliesslich das ( Ebay-Verlassen- ) FASS ZUM ÜBERLAUFEN



Bei den kleinen Stiefgeschwistern, den KLEINANZEIGEN, läuft es auch nicht viel besser. Mitunter sind es wirklich VIELE, die sich meine Sachen ANSEHEN, aber kaum einer kriegt „die Zähne auseinander“ und schickt mir eine Nachricht. Und WENN ich eine Nachricht bekomme, dann ist es MEISTENS ein völlig unrealistisches „Angebot“, das kaum der Rede wert ist ( wie EBEN GERADE wieder bei einer neuwertigen Zeitschaltuhr, „Angebot“ 2 Euro … ) , völlig gleich, ob bei MEINEM Preis „Verhandlungs-Basis“ steht oder auch nicht. WIRKLICH verhandeln aber wollte von den 1-Euro-Köppen ( bis auf eine Ausnahme ) bisher KEINER !!! Manche sind ja so dreist und schreiben nur „“Ich hab den Kram anderswo billiger gesehen, biete deshalb nur xyz und komme morgen, um ihn abzuholen““ ( … ) Aber wooo dieses „anderswo“war und WARUM er denn nicht gleich dort kauft, hat bisher KEINER geschrieben ! Das gehört dann wohl zusammen mit der Suche nach dem BERNSTEIN-ZIMMER, dem ersten STARGATE und all den in Waschmaschinen überall auf der Welt VERSCHWUNDENEN SOCKEN zu den letzten grossen RÄTSELN DER MENSCHHEIT ….

Nuuur gut, das ich nicht gleich meine Adresse dabei schreibe. Meine Telefon-Nummer, die ich zwischenzeitlich als ( versuuuchte ) „Verkaufs-Förderung“ mit in die Texte geschrieben hatte, lasse ich mittlerweile auch wieder WEG. Das führte nääämlich ( trotz dabei geschriebener „Öffnungszeiten“ ) nur dazu, spääät in der Nacht angerufen zu werden und zu weiteren „1-Euro-Angeboten“ ( … ) Die Nummer später zu nennen , mache ich auch kaum noch
. Der letzte, dem ich sie dann doch gab, wollte erst einmal von vornherein auch nur 2 Drittel des angegebenen Preises ausgeben, weil er ja noch „Fahrtkosten“ für einen MIET-WAGEN hätte, und dann NERVTE er mich bis in den späten Abend hinein schweeeer mit Anrufen, da er trotzzzz VIEL-facher Adress-Nennung und Orts-Beschreibungen und trotz des Navigations-Gerätes, das er ( angeblich ) hatte, niccchht in der Lage war, mich zu „finden“. Ich stand sogar als zusätzlicher „Leuchtturm“ MEHR als eine Stunde vor der Haustuer, bis es schliesslich DUNKEL und mir selbst ZU KALT wurde. Und wenn ich heute auch nur daran DENKE, fühle ich mich immer noch immer VER-ARSCHT ….

Und was bleibt? Die Gesundheit? Najaaaaa, ich will es mal so sagen, wenn ich die Zeit um genau 20 Jahre zurück drehen könnnnte, ginge es mir GUT ( … ) Im Grossen und Ganzen laeuft es in puncto Unterstützung der Pharma-Industrie wie im Rest meines IRDISCHEN Daseins, immer wieder auf und ab. Das ich davon ganz nebenbei nicht auch noch see-krank werde, ist bestimmt ein MEDIZINISCHES WUNDER
Die einzig wirkliche Konstante, die mir dabei einfällt, ist mein linkes Bein, das mir ja bereits im letzten Jahr waehrend meines Lehrganges und leider gerade im Sommer mitunter große Probleme bereitete. Einmal abgesehen davon, das es zur Zeit nicht entzündet ist, sieht es noch immer so aus, als gehörte es nicht zu mir, sondern zu irgendeinem „Alien“. Und was mich noch an die Entzündung erinnert, sind die TAUSEND KLEINEN NADELN, die ich im Bein kurz zu spüren glaube, sobald sich eine Gänsehaut von hinten anschleicht. Also wenn sich, von Gewich einmal abgesehen, mit dem Bein nicht noch deutlich etwas tut, kann ich es wohl vergessen, auf absehbare Zeit wieder GANZ NORMAL wie früher arbeiten zu können …
Den Sport habe ich zwar vermisst, besonders die Möglichkeit, im Fitness-Klub auch gleich Schwimmen gehen zu können, allerdings hat sich, auch wenn ich jetzt schon seit Februar dabei bin, im Vergleich zum letzten Mal das „“Ich-fühle-mich-immer-fitter““-Gefühl noch immer nicht eingestellt. Das mag vielleicht auch daran liegen, das sich in diesem Jahr das Krank-SEIN unnnnd das Krank-FUEHLEN bei mir als viel anhänglicher zeigen, als in „früheren Zeiten“, auch wenn ich meist versuche, mir das nach außen hin nicht unbedingt anmerken zu lassen. Zum Beispiel ist es noch nicht mal 2 Wochen her, das ich mit den Resten einer ziemlich hartnäckigen Erkältung fertig wurde. Außerdem habe ich desöfteren mit allgemeinem und nicht näher zu definierendem UNWOHLSEIN und mit „Anfällen“ von richtiger SCHWÄCHE zu tun, bei denen ich mich, bildlich beschrieben, wie eine alte Batterie fühle, der der „Saft“ ausgeht. Mein derzeit „vorrangiges“ Problem ist aber eher mein rechter Arm, und das jetzt nicht, weil ich ihn unnnnbedingt nach oben recken müsste ( … ) . Möglicherweise habe ich es gerade mit dem in letzter Zeit beim Training EINE WENIG ÜBETRIEBEN. Ab und an zwickt es in der Schulter, aber am meisten habe ich, hauptsächlich Abends, mit den Oberarm-MUSKELN zu kämpfen, weswegen ich auch schon ( mit mäßigem Erfolg ) ein paar mal zur Schmerz-Salbe gegriffen habe. Zu einem ARZT-BESUCH habe ich mich ( bisher ! ) aber noch immer nicht aufraffen können. Da mein KAFFEE in diesen Momenten der Hoffentlichbaldfertigstellung an „aufmischender“ Wirkung staaaark zu wünschen übrig lässt, werde ich jetzt zumindest mal wieder MEIN SOFA besuchen und ausgiebig die Innenseiten meiner Augenlider studieren…

NACHTRAG VOM 03.04.2014 =
Das „Glück“ entlässt mich einfach nicht aus seinen Fängen. Im SPORT will es einfach nicht so richtig „laufen“, mein HANDY spinnt gerade total, und jetzt hat mein FERNSEHER ganz offensichtlich LSD geschluckt ……..

STAY TUNED

Etwas AKTUELLES verpasst??? Na dann einfach unten weiterlesen …  

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