VORFAHRT FÜR VOLLPFOSTEN …. :-(

MOIN MOIN

Mittwoch 02.07.2014
Wie ja aus meinen diversen Unfallberichten ja bekannt ist, scheine ich die Vollhonks im täglichen Strassenverkehr regelrecht anzuziehen. Ganz besonders „liebe“ ich, natürlich wegen des grössten Aufkommens, die „Ist-Da-Jemand?“-Typen, die mich in schöner Regelmäßigkeit GANZ KURZ vor einer Kreuzung oder Einmündung noch überholen müssen ( ? ), um mal eben noch ganz DICHT vor mir rechts abzubiegen und mich damit zu einer scharfen Bremsung zu zwingen …    

Zweite in der Rangfolge meines Herzens sind die RADFAHRER, und obwooohl ich bis zum Diebstahl meines neugedienten Drahtesels aus unserem Keller selbst noch zu dieser Spezies gehört habe, begegnen mir einfach tagtäglich zuviele Honks, die, genauso wie viele Autofahrer, ganz einfach beste Kandidaten fuer eine ZWANGS-Jahreskarte fuer Busse und Bahnen wären. Zwar sind gerade Fahrrad-Kuriere scheinbar GRUNDSÄTZLICH der Meinung, das SÄMTLICHE Verkehrsregeln, außer denen, die ihnen nur Vorteile bringen, für sie nur bloße Empfehlungen sind, eine Gehirn-Infektion, die bei steigenden Temperaturen auch immer mehr Motorradfahrr erfasst, aber auch eine stetig steigende Zahl „normaler“ Radfahrer will sich nicht mehr von der HELLEN Seite der ( Staats- ) Macht „ausbremsen“ lassen, so wie die ältere Frau, die vor etwa einer Woche morgens auf dem Schulweg die große Ampel-Kreuzung an der Horner Rennbahn BEI ROT überquerte und trotz allgemeinen Gehupes nur STUR GERADEAUS glotzte, so als ob ihr Kopf festgetackert wäre !!! Doch euch hier jetzt ALLE meine Lieblinge aufzuzählen wuerde nicht nur LANGE dauern, sondern mehrere Tage oder gar Wochen beanspruchen und euch deeeerart „beanspruchen“, das ihr in Zukunft nur noch RTL, oder, was das fliegende Spaghettimonster verhüten möge, RTL2 angucken würdet um „runterzukommen“. Also habe ich mich schweren Herzens entschlossen, euch nur die „Rosinen herauszupicken“ …    
Da wääären zum Bleistift  die ( Auto- ) Fahrer von „Joeys Pizza“ an der Manshardstrasse.  Ja, auch mir ist klar, das die Pizza „so schnell wie möglich“ und nicht so KALT wie möglich beim Kunden ankommen soll, doch will ich sie mir auch nicht mit dem Blut überfahrener Rentner und spielender Kinder „erkaufen“. Ich habe auf jeden Fall noch KEINEN von denen gesehen, der nicht zumindest wie ein verhinderter Schumi um die nächste Ecke gebogen wäre, und jaaaa, auch die FAHRRAD-Pizzaboten benutzen ungern ihre Bremsen. Einer von den Joes ( mit Auto ) hat es vor einiger Zeit sogar AUF DIE SPITZE getrieben. Ich und ein paar andere Autofahrer vor mir hielten an der Ampel-Kreuzung Hermannstal und Legienstraße, natüüürlich weil es GERADE ROT GEWORDEN war. Doch ein JOE RAMBO von irgendwo hinter mir hielt es einfach nicht aus, überholte mit aufheulendem Motor die ganze Autoschlange über die GEGENFAHRBAHN und bog mit qietschenden Reifen nach links in den laufenden ( gummibaerseidank nicht allzu dichten ) QUERVERKEHR ab. Das es dabei nicht zu einer Katastrophe kam, grenzt trotzdem an ein WUNDER …       
Fast das gleiche erlebte ich mit dem „Weißen Blitz“ während des morgendlichen Müllsammelns im Rahmen meines vergangenen Hausmeister-Praktikums an der Kreuzung, an der unser Bürobau steht. Ein wie gesagt weisser Audi überholte mit Wadenkrampf im BLEIFUSS über die Linksabbieger-Spur die Autoschlange vor sich, die „unverantwortlicherweise“ wegen der geraaade von GELB auf ROT gewechselten Ampel abbremste. Er bretterte GERADEAUS weiter, als gäbe es weder Geschwindigkeitsbeschränkung noch Ampel, und nuuur weil dieser Horst eine startende Tomcat imitierte und gleichzeititg an dieser Kreuzung die Zeit zwischen dem Rot für die einen und dem Grün für den sich bereits stauenden Quer-Verkehr mehr Sekundebruchteile liegen als an der anderen Kreuzung, gab es dort weder Tränen, noch Blutspritzer oder herumliegendes Gekröse. Kann man es da noch ZUFALL nennen, das nur ein zwei Tage später ein ebensolcher Idiot mit einem ebensolchen Auto, an derselben Kreuzung auf dem GEHWEG und DIREKT vor dem Eingang der Bank an der Ecke parkte, anstatt sich wie die anderen Fuss-Faulen Deppen nur weniger Meter weiter  in der schmalen ( und Parkverbots-beschilderten ) Ausfahrt unserer Tiefgarage breit zu machen… ???

 

Nicht lange danach fuhr auf meinem Nachhauseweg in einer beidseitg beparkten Einbahnstraße in der Nähe  der Horner Rennbahn vor mir ein dunkelblauer älterer Kombi. Als wir beide fast das Ende der Einbahnstrasse erreicht hatten, fiel es diesem XXXXX ( zensiert ) ein, sich selbst ab- und mich damit AUS-ZUBREMSEN, aber nicht um auf die Schnelle eine gerade frei gewordene Parklücke anzusteuern, sondern um die Einbahn( ! )Strasse im RÜCKWÄRTSGANG in umgekehrter Richtung erneut zu durchfahren und aus meinem direkt Sichtbereich zu verschwinden. Ist, das ich Ende letzter Woche wahrend des Traings auf dem Trimmrad aus den Fenstern unseres Fitness-Studios ( bis auf meine persönliche Anwesenheit ) von oben GENAU DIE GLEICHE Situation beobachten konnte, nur ein weiterer ZUFALL …. ???   
Auch nicht unerwähnt bleiben darf hier der geistige „Leistunssportler“, der mir vor etwa anderthalb Wochen auf dem Rueckweg vom Training in Wandsbek begegnete. Ich hatte mir, um alter Zeiten willen, einen kleinen Umweg gegönnt, der mich an meiner ehemaligen Sicherheitsfirma vorbeiführte. Doch kaum hatte ich die passiert und eine Strassen-Einmündung erreicht, an der ich links abbiegen wollte, stellte sich der Honk in einer dunkelblauen Bringmichwerkstatt-Blechkiste von links kommend genau mittig in meine Einmuendung und machte erst einmal keine Anstalten sich weiter zu bewegen (!!!) Wie sie nach einer EWIGKEIT herausstellte, wollte er in seiner Parkposition „nuuur“ den Gegenverkehr abwarten, um dann auf der annnderen Strassenseite GEGEN deren Fahrtrichtung auf dem FUSSWEG zu parken, eine kleine ILLEGALITÄT, die er über die ebenfalls kaum mehr als 10 Meter entfernte Einmündung auf der ANDEREN Straßenseite viel schneller und EINFACHER hätte erreichen können…    
Aber natürlich gibt es nicht nur MÄNNER, die „Unsinn anstellen“. Als ich nämlich gegen Ende vorletzter Woche einen ehemaligen Lehrgangskollegen in Planten Und Bloomen treffen wollte, benutzte ich der Bequemlichkeit“ weegen die Ostwest-Straße, sie nach ihrer trotteligen Umbenennung anders zu nennen kommt mir einfach nicht über die Lippen.Das war es dann a
ber auch schon mit Bequem, denn trotz der schon vorgerückten Abendstunde war der Verkehr auf dieser Strecke doch dichter als erwartet. Vor mir in einem Neo-„Mini“ saß eine junge und offenbar kurzsichige BLONDINE, die, solange sie NICHT am Tippen war, ihr Handy auffallend dicht vors Gesicht hielt und es trotz des unregelmäßigen Stop-And-Go-Verkehrs NIE aus der Hand legte. Sie schien sich in ihrer eigenen (Handy-)Welt zu bewegen, was dann auch unweigerlich dazu führte, das sie dem immer wieder anruckenden Verkehr nur mit VERZÖGERUNG folgte und auch das spätere Stoppen nur katastrophen-nah einleitete. Das dann an der vorletzten Ampel vor dem Heiligengeistfeld, auf dem ja bald wieder der berühmte Hamburger Dom stattfindet, auf der Fahrspur links von und DIREKT neben ihr ein dunkler Geländewagen hielt, dessen MÄNNLICHER Fahrer sich sein Telefon ebenfalls an die rechte Hand GESCHWEISST hatte, ließ für mich nur DREI mögliche Gründe für dieses Ereignis zu:
1. Eine um sich greifende SEUCHE, die rechte Hände verkrüppelt und wie Telefone aussehende Wucherungen darauf wachsen lässt
2. Ein PÄRCHEN, das sich wegen beiderseitiger Stimmband-AMPUTATION und der noch nicht abgeschlossenen Entwicklung zu Telepathen nicht anders zu helfen weiss
ODER
3. Unvorhersehbare und weiteres Unheil verkündende Änderungen an DER MATRIX … !!!    

Für letzteres spricht dann vielleicht auch ein weiteres männlich-weibliches Duo, dem ich nach meinem Besuch auf dem Rückweg am Übergang der Eiffestraße zur Schnell-Straße begegnete. Diese beiden nämlich marschierten, einen bedauernswerten Golden Retriever zwischen sich und bereits im Bereich der Schnellstraße, im NORMALEN Fußgänger-Tempo noch blinder als Ray Charles und Stevie Wonder zusammen D.U.R.C.H den noch oder schon wieder laufenden Verkehr von der anderen auf „meine“ Straßenseite, als wären sie am Strand einer einsamen Insel …     
Gegen diese beiden ( vielleicht ) immer noch lebenden Beweise dafür, das der Hirntod DOCH NICHT DAS ENDE ist, waren der irre MÄN IM BLACK Mercedes, der mir, der ich neulich nach meinem bisher letzten Vorstellungstermin auf dem Weg zur Schule an der Kreuzung Eiffestraße und Normannenweg doch einfach nur GERADEAUS wollte, nur mal kurz den (Lebens-)Weg ABZUSCHNEIDEN beabsichtigte, indem er, über seine Rechtsabbieger-Spur rasend die vollen und gerade erst anruckenden Geradeaus- und Linksabbieger-Spuren überholte, um dann doch NACH LINKS abzubiegen …    

… und der VÖLLIG BREITE Sprinter-Mit-Anhänger-Fahrer, der sich vor mir auf dem Nachhause-Um-Weg auf dem Schiffbeker Weg in Richtung Billstedt genauuu IN DER MITTE beider Geradeaus-Spuren und im Oma-Auf-Fahrrad-Tempo bewegte, bis er eine Tankstelle fand, auf die er ( mit leichten Schwierigkeiten ) abbiegen „konnte“, doch nur KINDERGEBURTSTAG …    
Den mehr als sprichwörtlichen „Stein Ins Rollen“ brachte eine ältere Pföstin, die vorgestern Abend beim ALDI hier ums Eck mit ihrem Einkaufswagen vor mir an der Kasse leiiiiider VORFAHRT hatte. Erst begann sie mit dem Entladen ihres Wagen zu einem Zeitpunkt, als sie schon beim Wieder-Einladen HINTER der Kasse hätte sein sollen, dann zog sie beim VERSUCH zu bezahlen ihre (?) EC-Karte gleich dreiiii Mal VERGEBLICH durch, bevor sie nach dem umständlichen Herauskramen der wenigen Geldscheine, die sie hatte, auch noch alle Fächer MEHRMALS nach dem wirklich allerletzten Cent durchsuchte, wobei das Geld ohnehin NICHT REICHTE und zum „Schluß“ lud sie dann die zum Großteil noch auf der Ablage hinter der Kasse liegenden „Einkäufe“ ebenso umständlich wieder in den Wagen, um sich ( mit weniger Ware ) am Ende der Warteschlange, in der GEFRIER-Gut längst am Tauen war und in der mir die Füße vom langen Stehen SCHMERZTEN, wieder anstellen zu „können“ …     
Zu diesem neuen Eintrag aber endgültig GEZWUNGEN hat mich gestern eine nicht nur „farbige“ sondern echt SCHWARZE junge Frau in einem WEISSEN ( kein Scheiss ! ) VW-Golf, die mir in einer recht schmalen EINBAHN-Straße RR (=rückwärts-rasant ) entgeeegen kam und mein erschrockenes Hupen nur mit einem völlig verständnislosen Blick seeehr ähnlich dem folgenden („wie eine Kuh wenn es blitzt“) quittierte. Der 2 Ecken später an einem Kiosk mit unruhigen Händen entgegen genommene Becher Kaffee erschien mir danach sogar LEBENS-WICHTIG …     

STAY TUNED

Etwas AKTUELLES verpasst??? Na dann einfach unten weiterlesen …  

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