FRAUEN VOM MARS … :-)

MOIN MOIN

Sonntag, 23. August 2015 (Nachtrag)
Leute, Leute, selbst der Sonntag ist heutzutage weit vom „Ruhe-Tag“ entfernt…
Vorhin habe ich mir nach einer Weile mal wieder einen Kaffee bei Bäcker in unserem kleinen Einkaufszentrum gegönnt und wollte ganz entspannt die Sonne und meine Zeitungs-Rätsel genießen. Da ich damit bei diesem schönen Wetter natürlich nicht der Einzige war, gab es mitunter schon hier und da ein kleines „Stimmen-Gewirr“. Demnach ist es sicher nicht verwunderlich, das ich erst nach einer ganzen Weile von meiner Zeitung hochsah und auf eine etwas VERWIRRT wirkende ältere Dame reagierte, die ich erst mit „halbem Ohr“ nicht verstanden hatte, bis sie mich schließlich mehrfach mit „SIND SIE RÜDIGER???“ ansprach…    

2015-09-26-Verrueckte-Oma

Den Blicken anderer Frischluft-Fans etnahm ich, das sie das wohl auch bei ihnen schon getan hatte. Ich selbst hatte diese ältere Dame nie zuvor gesehen, und nach meinem verständnislosen  Kopfschütteln und einem kurzen NEIN war sie auch schnell wieder VERSCHWUNDEN, aber sie erinnerte mich sofort an die VERRÜCKTE ROTHAARIGE, die mir letzten Samstag beim ALDI um die Ecke über den Weg lief, als ich gerade dort ankam.
Diese Möchtegern-Amazone in einem doch etwas knappen SCHWARZEN OUTFIT kam im wahrsten Sinne des Wortes WUTSCHNAUBEND und laut pöbelnd aus dem Laden gestiefelt, ihren etwas devot wirkenden Mann oder Freund, der ununterbrochend beruhigend auf sie einzureden versuchte, im Schlepptau. Ihr persönlicher „STEIN DES ANSTOSSES“ war ausgerechnet der jüngste unter den Verkäufern, ein eigentlich eher freundlich-zurückhaltendes Kerlchen. Und NEIN, er hat sie aber nicht etwa LÜSTERN ANGEGLOTZT oder ihr UNZÜCHTIGE ANGEBOTE gemacht, sondern er hat ihr lediglich zum Abschluß ihres Einkaufes, wie an Samstagen eigentlich üblich, EIN SCHÖNES WOCHENENDE gewünscht…    
Was geht den kleinen Dreckskerl eigentlich mein Wochenende an???“ und „Ich geh gleich nochmal zurück und stoße dieses Wiesel aus seinem Anzug!!!“ waren noch die höflichsten Ausdrücke, die sie verwendete, während ihr Freund eifrigst versuchte, sie zu einem schwarzen Kleinwagen zu bugsieren. Und als ob das nicht schon genug gewesen wäre und sich die Unruhe bereits gelegt zu haben schien, als ich endlich die Kirche der heiligen Albrecht-Brüder betrat, setzte ein anderes Mitglied der „holden Weiblichkeit“ doch noch das „Sahne-Häubchen“ auf meinen Tag. Diese nämlich hatte, mit der SCHWEREN BÜRDE eines kaum halbvollen Einkaufswagen scheinbar vollauf ausgelastet und während sie bei SONNENSCHEIN unter dem Vordach direkt vor dem Ausgang wartete, als würde nur Centimeter von ihr entfernt einschreckliches Unwetter herniedergehen, ihren Mann zum gemeinsamen Auto vorgeschickt, damit er die „königliche Sänfte“ rückwärts bis DIREKT VOR DEN AUSGANG fährt, um ihr die schwääääre Aufgabe des Einladens in den kleinen Kofferraum zu er-LEICHTERN und um der nachdrängenden Kundschaft das Verlassen des Konsum-Tempels zu er-SCHWEREN…     

2015-09-26-WAS-FUER-EINE-WOCHE

STAY TUNED

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WAS für eine ENERGIEVERSCHWENDUNG !!!

MOIN MOIN

Mittwoch, 12.August 2015 (Nachtrag/AKTUALISIERT)

Gerade wurde ich wieder „zwangsweise“ an den vergangenen Sonntag erinnert. Da nämlich hatte ich erneut das Vergnügen, meinen Bruder ihn Stade besuchen zu können, dieses Mal allerdings nicht (nur) für Kaffee und Kuchen, sonndern, um nach langer Auszeit meine langsam einrostenden Elektro-Kenntnisse mal wieder zur Anwendung bringen zu können. VERSCHWENDUNG war trotz des Beitragstitels und wegen Strom-SPARENDER Beleuchtung nicht angesagt. Die einzigen Materialien, mit denen ich verschwenderisch umging, waren mein (durch die ARBEIT…) erzeugter S.C.H.W.E.I.S.S und den auf dem Rückweg zum Bahnhof und beim „Marathon“ durch den Hamburger Hauptbahnhof durch meine AM LIMIT arbeitende Lunge verbrauchten SAUERSTOFF…

2015-09-23-ATEMLOS

Schier auf dem letzten Loch pfeifend erreichte ich meine Black Beauty, QUÄLTE meinen Oberkörper in Richtung des bahnhofsüblich versifften Erdbodens, um an das dicke (…) Bugelschloss heranzukommen und wieder annähernd in die Senkrechte, um schließlich die höllisch vielen PS eines 50 Kubikcentimeter-Motors für den Rückweg zu entfesseln.
Mein erstes Ziel war allerdings nicht mein geliebtes SOFA, sondern eine Tanke an der Hammer Landstraße, um am Automaten die tiiiefen Schlaglöcher in meiner Brieftasche wenigstens ansatzweise wieder aufzufüllen und um die ebenfalls benötigte neue ENERGY nicht langwierig im Schlaf schöpfen zu müssen, sondern um sie auf die Schnelle durch DRINKEN zu erzeugen. Um schnellstmöglich den Rückweg antreten zu können, wanderte sie erst einmal in meinen Kofferraum. An der Ampel beim Schweinske war wegen des städtischen „Bremslichtes“ allerdings schon wieder Schluß mit Rasen, was rechts neben mir für einen Radfahrer mit HANDY AM OHR und nur sporadisch funktionierendem LICHT nicht mehr als eine Empfehlung zu sein schien. Wäre er nur drei SEKUNDEN langsamer gewesen, hätte er unliebsame Bekanntschaft mit dem bereits DEUTLICH VOR-GEBEULTEN linken Kotflügel eines von Rechts kommenden und mit QUIETSCHENDEN REIFEN abbiegenden Autos, dessen linksseitige „BELEUCHTUNG“ komplett den Dienst verweigerte, gemacht und hätte den Puzzle-Künstlern der Boberger Unfall-Chirurgie neue nächtliche Freude geschenkt. Und als ob das nicht schon Energieschub genug gewesen wäre, kam mir nur einige hundert Meter weiter ein Taxi IM TIEFFLUG entgegen, dessen Fahrer wegen des nur glimmenden PARK-LICHTES über außerordentliche Nachtsicht-Fähigkeiten zu verfügen schien. Auch deswegen hatte ich, keine 10 Minuten später eeeennndlich zuhause angekommen, das Gefühl, diesen Tag Ü.B.E.R.L.E.B.T zu haben…

So kam es, das die Dose mit dem göttlichen Getränk ERST HEUTE wieder das Tageslicht erblickte, allerdings magels Innen-DRUCK bereits ebenfalls ein wenig verbeult und grösstenteils ENTLEERT. Dasssss wiederum war darauf zurückzuführen, das ich vor einigen Tagen einem ehemaligen Kollgen bei der Reparatur zerstörter Wegebeleuchtung geholfen, anschliessend die GLAS-SCHERBEN zwecks Entsorgung mitgenommen und sie schliesslich im Kofferraum VERGESSEN hatte. Und die ersten Worte, die mir bei diesem traurigen Anblick durch den Kopf schwirrten, waren „“Was für eine Energieverschwendung““…

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GUMMIBAER RELOADED – Irgendwas is ja immer ……

MOIN MOIN

Montag, 10.August 2015 (Nachtrag – AKTUALISIERT)
Obwooohl sich seit dem letzten Eintrag wenig bis nichts geändert hat, halte ich in puncto Bewerbungsgespräche doch noch das eine und eventuell auch das andere Detail für erwähnenswert. Klaaar, im Allgemeinen laufen meine Termine nach folgendem Schema ab; Bewerbung nicht richtig gelesen – falsche Vorstellungen vom Bewerber – Einladung – „erschrockene“ Gesichtsausdrücke beim ersten optischen Kontakt, (sehr) KURZES Gespräch – ausgelutschte „Wir melden uns“-Floskel zum Abschied, ähnlich wie bei „“Und täglich grüßt das Murmeltier““. Hin und wieder aber kann man einen Termin durchaus als außergewöhnlich bezeichnen …
Zum Einen wäre da ein Termin vom Anfang des Jahres, als es im wahrsten Sinne des Wortes immer noch mehr als nur ZUM FRÖSTELN war. *BIBBER* Von einem privaten Jobvermittler war ich vorgesehen als Sicherungsposten einer Wach-Firma in einem Tanklager unweit der Köhlbrandbrücke im Hafen. Es war zwar auch SAUKALT, auch weil es erst 5 Uhr 30, also praktisch MITTEN IN DER NACHT war, als ich da auftauchen musste, aber wenigstens war es TROCKEN. Natürlich war ich wieder mal nur mit Roller und DÜNNER schwarzer Hose unterwegs (…) Sicher, es wäre, rein technisch gesehen, MÖÖÖGLICH gewesen, mit einem BUS „anzureisen“, aber so hätte ich ein ganzes Stück zu Fuuuß „laufen“ MÜSSEN und hätte vor Ort noch eine halbe Stunde oder sogar mehr ALLEINE IN DER EISESKÄLTE ausharren müssen…

2015-09-23--ERFROREN

Ich unterhielt mich dann nach kurzem „Beschnuppern“ zwar ausgiebig und nett mit meinen POTENTIELLEN Kollegen, doch kamen wir alle, zur gleichen REALISTISCHEN Einschätzung meiner Fähigkeiten. Den frühen Start und die nachtschlafene Anreise könnte ich ja noch VERKRAFTEN, aber von der „Basis“ aus muss man jeden Tag MINDESTENS 2 Mal den halben KILOMETER zum Eingang des Tanklagers uuund dann noch den „einen oder anderen“ KILOMETER auf dem Gelände selbst und über den „Deich“ drumherum ZU FUSS hinter mich bringen, vom langen stupiden Beine-in-den-Bauch-STEHEN beim Absichern der Monteure, die in die Tanks müssen, ganz zu schweigen. Das GRÖSSTE Problem jedoch war, das ich, um überhauuupt auf das Gelände zu kommen, den EINZIGEN Fußgänger-Eingang und damit ein mannshohes Metallgitter-Drehkreuz passieren MÜSSTE, das aber SOOO ENG ist, das sogar ein paar „alteingesessene“ (und deutlich leichtere) Kollegen damit so ihre Probleme haben. Kennt ihr die Redewendung vom „Kamel das durchs Nadelöhr wollte„… ?

Desweiteren hatte ich, nicht allzu VIEL SPÄTER, ein Vorstellungsgespräch als „Hausmeister“ für die Verwalter eines Musikfestivals auf dem Gelände einer ehemaligen Werft, die zwar offiziell im deren noch halbwegs stehendem Hauptgebäude firmieren, sich jedoch zumeist eher in einem der dort stationierten BAUWAGEN aufzuhalten schienen, dessen Tür an einem der Scharniere bereits WEG GEROSTET war…
Obwohl ein Betonbau, ist für mich schon ein kleines Wunder, das das Gebäude noch steht und genutzt werden DARF, denn es ist alles andere als REGEN-DICHT (…)Und das die ELEKTRIK, die für das Gebäude ALLEIN an sich zwar (und nur) ausreichend, aber für so ein Festival VÖLLIG UNTER-DIMENSIONIERT ist, unter diesen Umständen bisher noch eingermaßen am Laufen gehalten wird, ist ein NOCH GRÖSSERES Wunder…!
Dabei und beim Festival mitzuhelfen wäre THEORETISCH meine Aufgabe gewesen, dazu war ich einbestellt worden. Passenderweise war es (offiziell noch WINTER) auf dem Weg dahin nicht nur EISKALT, sondern es reeeegnete auch IN STRÖMEN, weswegen ich, nachdem ich den Eingang nach einigem Herumkurven auf KOPFSTEINPFLASTER eeeeeendlich gefunden hatte, auch VÖLLIG DURCHNÄSST war. Da kam mir selbst ein Bauwagen wie der Himmel vor. Auf den anfangs in Aussicht gestellten KAFFEE muste ich wegen Verlegeung des Gespräches ins Gebäude dann aber doch verzichten. Nach einer kurzen Führung bei deutlich zu hoher Luftfeuchtigkeit unterhielten wir uns in einem wenigstens HALBWEGS gut abgedichteten Raum, in dem ein Katalyt-Ofen ein wenig Wärme spendete. Trotzdem fror ich wie ein (durchnässter) Buschmann bei den Eskimos, weswegen ich auch nicht allzu betrübt war, das wir, trotz angenehmer Gesprächspartner, recht schnell und GEMEINSAM zu der Erkenntnis kamen, das der (Doppel-) Job als männliches Mädel für alles und „Weltenrettender“ Hausmeister ZUVIEL für mich wäre. So konnte ich mich ziemlich bald und ohne schon wieder „zu trocken“ für das Wetter zu sein, auf den Weg nach Hause machen, wo ich erst einmal in einer Badewanne voll heissem Wasser AUFTAUEN musste….

2015-09-23-HEISSES-BAD

Am „bemerkenswertesten“ aber war eine LÄNGERE Zeit später mein Besuch bei ausgerechnet einer Harburger ZEITARBEITS-FIRMA, von der ich wegen eines (angeblich) „konkreten Jobs“ als Staplerfahrer EINGELADEN worden war. Weil der Regen an dem Tag („Regenzeit“) mal wieder die Oberhand hatte, hatte ich mich in Bus, U-Bahn und S-Bahn GEQUETSCHT. Einen Sitzplatz zu erhaschen wäre immer erst Sekunden vor dem nächsten Umsteigen möglich gewesen und war dementsprechend illusorisch, meine Knie waren vom Dauerstehen begeistert(…) Naja, wenigstens erreichte ich die Firma dadurch (weitestgehend) trocken und vor allem PÜNKTLICH. Trotzdem setzte man mich erst einmal an den „Katzentisch“ in eine Ecke, ließ mich den üblichen Fragebogen ausfüllen und „vergaß“ mich dann erst einmal. Einem anderen Bewerber hingegen, der kurz vor mir eingetroffen war und mit dem man sich offensichtlich bereits „GUT VERSTAND“, wurde sogar KAFFEE, TEE, und werweissnochwas angeboten !!!
Als ich dann endlich in ein Büro gebeten, oder eher noch GESCHICKT, wurde, war dieses erst einmal LEER. Wieder ein paar Minuten später kam dann tatsächlich sogar die CHEFIN herein, allerdings mit einem schüchtern wirkenden Jüngelchem frisch von der HAUPTSCHULE, den sie als ihren „Leer-Link“ vorstellte, der das „Gespräch führen“ sollte. Braaaav las der dann seine Fragen von seinem handgeschrieben Zettel ab und musste sogar zwischendurch immer wieder nachschauen, so das man regelrecht ZWANGSWEISE zu der eststellung kam, das nur RÜDIGER „Der Rasend Schnelle“ HOFFMANN sein Klassenlehrer gewesen sein konnte…
ICH antwortete so gut mir möglich aber ausgerechnet MICH schien die Chefin mit ihren Blicken „durchbohren“ zu wollen, während sie immer wieder DEMONSTRATIV auf ihre Uhr guckte(…) Am Ende dieses „Rollenspiel-Experimentes“ sagte sie dann, das das ja alles „gut und schön“ sei, sie aber nicht verstehen könne, wieso ich ÜBERHAUPT vorbeigekommen sei, wo doch „klar“ wäre, das ich für die Stelle als Gabelstapler-Fahrer alles andere als geeignet sei. Sie hätte schliesslich nicht „unbeschränkt“ ZEIT, noch weniger davon ZU VERSCHENKEN, auch noch ANDERES ZU TUN, und WEGEN MIR m
üssten „andere Bewerber“ unnötig WARTEN!
Allerdings habe ich bis zum Verlassen des Gebäudes ausser dem Kaffeeschlürfer, mit dem sie sich ja bereits unterhalten hatte, KEINE MENSCHENSEELE gesehen, und meine Erwiderung, das ich mich trotz fehlender Erfahrung allein schon „von Amts wegen“ als Staplerfahrer bewerben MUSS und schlußendlich S.I.E es war, die mich per Telefon eingeladen hatte, traf natürlich auf TAUBE OHREN. Hätte sie meinen Lebenslauf auch nur oberflächlich GELESEN, ein Versäumnis, das leider bei SEHR VIELEN Zeitarbeits-Firmen vorkommt, hätte sie dieses für sie scheinbar LÄSTIGE Gespräch vermeiden können. Bei alldem verwundert es mich im Nachhinein, das sie nicht auch noch VERSUCHT hat, mich mit einem (Stöckelschuh-)TRITT vor die Tür zu befördern…

2015-09-23-YOU-ARE-FIRED

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