VOLLE FAHRT voraus, Herr Kaleun…!!!

2016-08-00-Plutonic-Intro-2   MOIN MOIN   2016-08-00-Plutonic-Intro-1
( Freitag, 19. August 2016 )
Eeeendlich einmal richtig SCHÖNES WETTER !
Den ganzen Tag schon brutzelte unser kleines Sternchen die Horner Erdoberfläche mit seiner Ausstrahlung. Es war sogar sooo (wenig) erfrischend, das ich es vorzog, die HMS Plutonic probeweise INNERHALB der eigenen 4 Wände zu montieren und ersten „Tests“ zu unterziehen. Alles passte zusammen, und eeendlich  war ich dem Ziel, meiner „ROTEN ZORA“ nicht mehr hinterher trauern zu müssen, so nah, wie es nur ging ! Deswegen spielte es für mich auch keine Rolle, das der NACHMITTAG bereits ein gutes Stück weit fortgeschritten war, als ich mein neuestes Machwerk wieder DE-montierte und für die folgende Abreise auf meiner alten Sackkarre verstaute und verzurrte. Um es mir ein weeenig leichter zu machen, schnappte ich mir meinen AKKUSCHRAUBER , und für das optimale Einfangen des historischen Momentes gleich BEIDE (frisch geladenen) HANDYS…   🙂
2016-08-19-smartphone-gollum
Der geplante Ort des Stappellaufes erschien mir für die Endmontage dann doch ein wenig unbequem, weswegen ich auf die großzügige Eingangstreppe einer nahen Klinker-Bude wechselte, wo mich natüüüürlich sogleich ein Fußhupen-ziehender Anwohner(?) aus der Umgebung (nicht dem Haus) fragte, was ich denn da machen würde. Dem Gesichtsausdruck nach schien meine kurze Antwort „“Das wird ne Überraschung““ den Logiksektor seines Denkapparates zu überfordern. Dennoch reichte die verbleibende Kapazität noch aus, um weiterzugehen, jedoch auch, um alle paar Dutzend Schritte mißtrauisch zurück zu blicken…  
Gleich als ich fertig war, stopfte ich meine Ausrüstung in den Rucksack, schloß die Sackkarre an das Zaungitter und schleppte das Wunderwerk wie ein Pyramidensklave über den Weg, über die Strasse und hinüber zum ersehnten Wasser. Selbisges erwiese sich allerdings bei näääherer Betrachtung als wenig vertrauens-erweckendes und (fast) stillstehendes grün-veralgtes MIEF-Gewässer. Naja, was solls, dachte ich, zur Alster hin würde es schnell besser werden. Gannnnnz bestimmt traf diese Annahme auch zu, allerdings musste ich überhaupt erstmal zum Paddeln kommen, und dafür galt es, noch den nur AUS STEINEN bestehenden kurzen Strand zu überwinden, die wegen der Algen etttttwas GLITSCHIG waren…  
Alles lief gut, die HMS PLUTONIC schwamm wie geplant, der Rucksack war verstaut, und Doppelpaddel aus alten  Zeiten war einsatzbereit. Das die Kontruktion in Ufernähe wieder aufsetzte, als ich meinen Alabaster-Körper in Positon brachte, war klar und natürlich eingeplant. Also schwang ich da Paddel als Stak-Stange und schob mich kraftvoll über die Steine, ein BÖÖÖÖSER FEHLER (!) Wegen der Algen auf den Steinen ging das auf den letzten Centimetern sooooo SCHWUNGVOLL, das ich das Gleichgewicht verlor, nicht wiederfand, nach hinten wegsackte und wie der Meteor im Film „“Deep Impact““ IN DIE BRÜHE KRACHTE…   😦
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Gefühlt geschah das wie in Zeiiitttluuppeee, zumindest bis das Wassergemisch über mir zusammenschlug, ich merkte, das es doch nicht sooo kalt war und ich NUR NOCH GRÜN sah. Nach dem Auftauchen erwies sie das Ufer beim „Anlanden“ zwar als ETWAS STEIL , doch zumindest nicht als un-überwindlich. Passanten war der große Platsch natürlich nicht entgangen, aber da ich ja wieder auftauchte und es aus eigener Kraft ans Ufer schaffte, schien sich niemand dazu verpflichtet zu fühlen, herbei zu eilen und bei mir nach dem Rechten zu sehen. Es würde mich auch nicht wundern, wenn jemand stattdessen schnell sein Handy gezügt hätte, um sich mit einem Video bei „“Pleiten , Pech und Pannen““ zu bewerben…  
ICH jedenfalls stand am Ufer wie Spongebob beim ersten Landgang und tropfte vor mich hin wie eine undichte Regenwolke. DAS SCHWERSTE an der ganzen Sache war dann allerdings das Anlandziehen des natürlich wasser-gefüllten „Schiff“-WRACKS. Das allein schon war ein ziemlich anstrengender AKT DER KRAFT, und genauuu diese fehlte mir beim Versuch, die Konstruktion zum Entleeren umzukippen. Also musste ich das Ganze direkt auf den Steinen am Ufer Stück für Stück auseinander schrauben und alles einzeln umdrehen. Errrst als ich das erste Teil umdrehen und als Sitzplatz benutzen konnte, merkte ich, das der natüüürlich ebenfalls versenkte Rucksack leise aber vernehmlich vor sich hin Z.I.S.C.H.T.E ….   😦
Den Akkuschrauber hatte ich von vornherein „abgeschschrieben“, aber auch einen Schraubendreher dabei, und das erste greifbare Hand war so dunkel wie meine Laune. Ausgerechnet mein altes Sony-Ericsfon flackerte beim Auspacken wie mein alter Schwarzweiss-Fernseher bei Vorheizen und hörte sich dabei an wie eine Dampflok beim Anfahren. Nachdem ich hektisch den Akku herausgepult hatte, war aber SCHLUSS MIT UNLUSTIG. Den Rest auszuleeren, mit dem Seil zusammen zu schnüren, zur Treppe herüber zu ziehen und „ordnungsgemäß“ auf der Sackkarre zu verstauen, erschien mir nach der Anstrengung nur noch ein wie eine „Formsache“. Sogar der Weg zur Bushaltestelle an der U-Bahn fühlte sich trotz der nicht gerade leichtgewichtigen Sackkarre nich allllzu schwer an. Ich tropfte zwar nicht mehr, war aber noch so gut DURCHFEUCHTET, das ich immer gut gekühlt blieb. Ausserdem miiieefte ich nach diesem denkwürdigen „Bad“ nicht so, wie ursprünglich befürchtet. Eher noch ging meine Duftnote ganz leicht in Richtung BEGOSSENER PUDEL. Und fraaaggggt mich nicht WARUM, doch auuusgerechnet die auf dem Hinweg gelöste Tageskarte für den HVV war WASSERDICHT und TROCKEN in dem kleinen Glas mit den Schrauben verstaut…!!!
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Das war ein Riesen-Glücksfall, denn mit dem kleinen Rest an Bargeld hätte es echt knapp werden können, und nach wirklich KILOMETER-langem Fußmarsch war mir gerade so gar nicht. Nach 1 mal umsteigen und kurzer Wanderung durch unseren „Park“ erschienen mir die letzten Treppenstufen zu meiner Wohnungstür WIE BERGE. Eigentlich war ich schon da zu nichts mehr zu gebrauchen. Erst ein wirklich HEISSES BAD und anschliessend ein noch deutlich heisserer KAFFEE „redbullisierten“ mich zumindest so weit, das mich hier an den Rechner setzen und die ersten schlechten Nachrichten verbreiten konnte. Wegen früherer Erfahrungen befürchte ich für Morgen allerdings DAS SCHLIMMSTE……   😦
Nachtrag vom 20.08.=
Wenn mich neulich schon ein Laster überrollt hat, waren es heute Morgen GLATTE DREI, und das im stundenlangen, ständigen Wechsel ! Erst im Laufe des Nachmittages konnte ich mich soweit bewegen das mein dazugehöriges S.T.Ö.H.N.E.N nicht mehr ganz so klang wie Hui Buh`s erste Spuk-Versuche. Es besteht also zumindest die CHANCE, das ich Morgen wieder „ausgehfertig“ bin…..    🙂   


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Habt ihr VIELLEICHT DOCH etwas verpasst … ??????
Na, dann schaut doch mal, WENN ich nicht schon da seid, von oben nach unten die HAUPT-SEITE (Link) durch, bis ihr auf das ROTE FELD „“Ältere Beiträge““ trefft und darauf KLICKEN könnt, gebt darunter in das Feld SUCHEN etwas ein, wenn ihr etwas „Spezielles“ sucht oder schaut ganz einfach noch ein Stück weiter unten ins ARCHIVSmilie Kommunikation

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