CAPTAIN CHAOS und der fliegende Holländer

2016-08-00-Plutonic-Intro-2   MOIN MOIN   2016-08-00-Plutonic-Intro-1
(
Dienstag, 11.Oktober 2016 )

Mann, Mann, mann, heute ist echt mal wieder einer „dieser“ Tage….   https://i1.wp.com/www.cheesebuerger.de/images/smilie/boese/e055.gif
Während ich schon morgens wieder meine mittlerweile bekannten Probleme im Kopf hin und her wälzte, hätte ich beiiiinahe VERGESSEN, das ich doch heute „hohen“ Besuch erwartete! Also stürzte ich mich in das, was ich naturgemäß lieber annndere machen lassen würde, Hauuuussss-Arbeit. Kauuuum zu glauben, was man so alles schaffen kann, wenn weeeder etwas „ansehnliches“ in der Glotze kommt, noch eine „Alternative“ zur Verfügung steht…   
Ich schaffte es sogaaar, nachdem ich zumindest GLAUBTE, mein Besuch würde vom IST-Zustand meiner Wohn-Höhle NICHT gleich wieder in den Rückwärtsgang getrieben, bei meinem Stamm-ALTI die Regale „leer zu kaufen“ und damit meine vor-letzten Kröten loszuwerden, um seiner Lordschaft ein exquisites MENÜ A LA DOSÄ kredenzen und ihn zumindest AUREICHEND mit den Krönungen norddeutscher Brauerei-Kultur versorgen zu können. Kaum das bis kurz vor 17 Uhr alles soweit verstaut war, knatterte es vor meinem Küchen-Fenster vernehmlich und seine Hoheit Carsten der Erste aus dem Hause Nettlingen war endlich angekommen…   
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Das Knattern war sogar so LAUT gewesen, das es mich sofort an mein altes Mofa während meiner Lehr-Zeit in Neumünster erinnerte. Diesem Teil, das mich ja auch zu dem legendääären Autokino-Besuch getragen hatte, fiel es nämlich eines fühen morgens auf dem Weg zur Berufsschule ein, seinen Auspuff zu VERLIEREN, woraufhin es das Fahrgeräusch eines russischen Kampfpanzers entwickelte, auf einer hohen Brücke über Bahngleise eine PERFEKTE Gelegenheit zur Großbereichs-Beschallung“. Und tatsächlich berichtete Carsten mir von einem seeeehr ähnlichen Problem. Die folgende Werkstatt-Suche konnte ich mit den mir bereits bekannten Adressen und Telefonnummern sehr gut abkürzen, und tatsächlich fand sich schon nach wenigen Minuten ein Schrauber, der sich gleich Morgen früh des „südländischen Patienten“ annehmen will.    
Da wir aber ja beide Morgen so „einiges vorhaben“, konnten wir es längst nicht so „krachen“ lassen, wie ich es mir vor Tagen noch im Geiste ausgemalt hatte, und nur diesem Umstand ist zu verdanken, das ich mich mit diesen letzten Worten noch einigermaßen fehlerfrei vom Tag verabschieden kann.
Also dann, GUTS NÄCHTLE ALLERSEITS…!!!    🙂

P.S. = Achjaaaa …….. damit es hier nicht noch zu falschen Schlußfolgerungen und eventuell zu Beschwerden kommt, möchte ich noch klarstellen, das es sich bei seiner hoheitlichen Schnell-Rollerigkeit NICHT um einen nieder-ländischen „Käse-Schubser“ handelte, sondern um einen nied-rigen Sachsen mit der Tendenz zum „adoptierten“ BAYERN…     😛
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Also, WENN ihr auf der STARTSEITE dieses Blogs seid, „müsst“ ihr einfach nur RUNTER SCROLLEN, um weiter zu lesen, bis ihr irgenwann auf den roten „ÄLTERE BEITRÄGE„-Button stoßt, über den es noch weiter in die Vergangenheit geht.
Wenn ihr aber IRGENDWO im Internet auf einen Link zu einem EINZELNEN BEITRAG geklickt habt, fangt ihr am besten auf der STARTSEITE mit dem Weiterlesen an, klickt auf einen der Eintrags-VORSCHLÄGE am Seiten-„Ende“, oder ihr folgt dem (hoffentlich) unter jedem Eintrag angebotenen Link zum jeweils VORHERIGEN EINTRAGSmilie Kommunikation

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Einmaaaal im Jaaahhrrr…. !!! :-)

MOIN MOIN, Herr von und zu…


Dienstag, 11. September 2012
„“Nach sooo vielen Tagen,
365 dürften es sein,
will ich`s wieder wagen
mir auszureissen ein dichterisch Bein.
Der große CARSTEN ist heut,
so will ich doch hoffen,
wirklich allerschwerstens erfreut,
weil von unzähligen Glückwünschen getroffen

Und sind wir zum Feiern auch nicht direkt vor Ort,
weit weg gar wie des Mondes Mann,
so geb ich darauf ein geschworenes Wort
,
Ich trink einen mit wann immer ich kann,

PROOOSSSTTT!““

( Norbert ist übrigens der gleichen Meinung…. )  




STAY TUNED

Schwere Zeiten …. Etwas AKTUELLES verpasst…???

Die DUNKLE SEITE der Macht … :-)

MOIN MOIN

Donnerstag, 13.10.2011
Bei all dem Durcheinander in mir und um mich herum in letzter Zeit, habe ich eines und auch EINEN fast vergessen. Ich habe nämlich vor Kurzem Besuch von einem EBENFALLS guten Freund bekommen. ER hat mir schon mehr als ein Mal einen großen Gefallen getan. Umso mehr freut es mich, wenn er mich mal besucht und ICH ihm etwas neues und interessantes in unserem wunnnnderschönen HAMBURG zeigen kann.
Doch dieses Mal wurde mir auch dieses PRIVILEG genommen. Denn wir besuchten einen Ort, von dem ich zwar schon einmal „lose“ gehört, den ich aber inzwischen „verdrängt“ hatte. Und wenn ich jetzt sagen würde, IM DUNKELN LÄSST SICH GUT MUNKELN, kämt iiiiihr doch sofooort wieder auf „schweinische“ Gedanken…
Doch das trifft es nicht einmal ansatzweise. Ich konnte ja auch kaum ahnen, das das sich in einem Gebiet, das außer mit Furzball mit herrrzlich wenig Anziehungskraft glänzen kann, eine von Hamburgs GRÖSSTEN ATTRAKTIONEN verbirgt ! Jeder kennt doch das GELBLICHE Licht einer funzeligen ( und giftigen ) „Sparlampe“, das GRÜNE, das man(n) an der Ampel an Liebsten sieht und das ROTE, das in Gegenden wie auf SANKT PAULI für vielfältigen SPASS steht. Doch wusstet ihr, sofern ihr NICHT Kenner älterer Discos und Bars seid, das es auch SCHWARZES Licht gibt und was man damit so alles anstellen kann???

Denn das, um was es hier geht, ist eine Spaß-Institution der besonderen Art und vor allllem Deutschlands gröööösste Schwarzlicht-Erlebniswelt(en), sie nennt sich „verharmlosend“ SCHWARZLICHT VIERTEL. Ich saaach euch, es ist wirlich etwas BESONDERES, unter solchen Vorraussetzungen mit den „Stöckchen“ zu spielen, doch das ist natürlich längst nicht ALLES. Das Beste ist sicherlich, ihr schaut euch selbst um, am besten VOR ORT. Ich war jedenfalls so schweeer begeistert, das ich sogar ins SCHWITZEN ( …) gekommen bin und habe auch schon eine Idee für kommende Geburtstags-Einladungen …
Einen kleinen Vorgeschmack darauf bietet euch vielleicht folgendes :
http://www.hamburg.1730sat1.de/typo3conf/ext/rgmediaimages/res/mediaplayer.swf

STAY TUNED

SAUER MACHT LUSTIG … ;-)

MOIN MOIN

( Dies ist „leider“ wieder einmal ein NACHTRAG, bereits verfasst worden, aber ich hatte bisher einfach keine Zeit… )

Montag, 15.08.2011
„Alle“ sind auf den Beinen, die Sonne scheint ( über den Wolken… ) und „himmilische Heerscharen“ jubilieren, denn ICH BIN WIEDER DA !!!

Was denn, ihr habt mich KAUM vermisst und könnt euch nicht daran erinnern, das ich daran GEDACHT habe, euch mit meiner temporären Auswanderung bekannt zu machen??? Noch nie etwas von TELEPATHIE gehört??? Najaaaa, seis drum, I.C.H.  hatte euch eben für empfanglicher für meine „Botschaften“ gehalten…   
Anfang vergangener Woche rief mich eine gute Bekannte aus alten „Hausmeister“-Zeiten, die ebenfalls „am Staat Gefallen gefunden“ hat,  an und erfragte meine HILFE. Ihr kennt mich mittlerweile ja, was für BÄTTMÄN die gescheinwerferte Fledermaus in den Wolken ist, das sind für mich die Anrufe von Freunden und Bekannten. Eiiiinerseits habe ich ja eh einen „Samariter-Komplex“, und annnndererseits kann ich, was die vielen Extrawünsche der firmen-eigenen Damenwelt belegen,  ( netten )  FRAUEN  doch kaauuumm widerstehen…   
Schöön HÄTTE sie es gefunden, wenn ich schon am DIENSTAG im Tiefflug „gekommen“ wäre, um ihr bei der Renovierung zu helfen. Doch so GERN ich auch SOFORRRT angeflitzt wäre, so sehr stand meine ARBEIT dagegen. Ich hatte schon Glück, mich für Donnerstag und Freitag loseisen zu können. Es ging zwar eehh nur um das übliche Post-Ausfahren, doch es findet sich (ausser mir…) scheinbar kein anderer „Intelligenzbolzen“, der sich für EINE STUNDE am Nachmittag aufopfert…   
Für die ANFAHRT hatte meine Bekannte schon gesorgt, ich durfte sogar BAHN FAHREN (…) GENAUER gesagt konnte ich mit jemandem mitreisen, sogaaar im INTERCITY, der eine Fahrkarte nutzte, die mehrere MIT-Fahrer erlaubt. Eine echt NETTE Sache, vor alllem, wenn man die ständig STEIGENDEN Fahrpreise und auch, wenn man das SINKENDE Service-Niveau der staatlich gewollten Steuerverschwender betrachtet. Zwar ist die Bahn, wie neulich einer TV-Reportage zu entnehmen war, angeblich NOT AMUSED. Aber WENN dem so ist, welcher VOLL-HONK ( nach DEREN Meinung ) hat diese Möglichkeit denn erfunden, und WARUM werden sie dann immer noch verkauft…???

Naja, ICH musste eh NICHT bezahlen. Es gestaltete sich dann allerdings ETWAS schwierig, den Fahrt-Vergeber ( rechtzeitig ) auf dem Hamburger Hauptbahnhof zu finden, obwooohl wie uns vor dem „Haus der Versuchung“, einem kleinen Ableger des Frikadellen-Königs, der auch nur eine Krone trägt, um einen an derselben zu haben,  verabredet hatten. Doch ihr kennt meinen EISERNEN WILLEN, ich gönnte mir lediglich einen KAFFEE, der mir allerdings HEISSER erschien, als ein nächtlicher Besuch von Germaniens Sitzen-Modell. Auch deswegen konnte ich hin nur HALB geniessen, ausserdem wollten die Schienenschleicher tatsächlich mal PÜNKTLICH los, wir mussten richtig am Zug entlang und bis fast zu seinem Ende LAUFEN,  ihr wisst ja, wie ich das HASSE !!! Vielleicht sollte mal jemand ganz Niedersachsen unter die Erde verlegen, damit ( interessierte ) Bahnmitfahrer auch mal 20 Minuten früher in HAMBURG sein können…

Und aaaaahhnnnnt ihr schon, wohin es ging…???




Leeuuute, man glaubt es kaum, aber „da unten“ gibt es sogaaaar einige in der „Best-Alter-Generation“, die diese mitteldeutsche National-Hymne N.I.C.H.T. kennen, oder sich ( aus Altersgründen ? ) nicht mehr daran erinnern ( SAKRILEG ) !!! Auußerdem hab ich So HOHE ( und so viele ) Berge nicht mehr gesehen, seit ich das letzte Mal versuchte OHNE SPIEGEL die Vollzähligkeit meiner Fußglieder zu kontrollieren oder meiner „Unterwelt“ guten Tag zu sagen *ähem* …

Die haben da Straßen, dagegen ist der Geesthachter Richtweg eine SANFTE Steigung ! Ich weiiissss ja, INNENSTADT-Preise sind  oft ziemlich gessalzen, aber MÜSSTE ich da wohnen, hätte ich wohl keine Wahl. Morgens in die Stadt hinunter zum ARBEITEN ( jawoll ! ) käme ich im Winter sogar noch SCHNELLER, als im Sommer, doch nach FEIERABEND müsste ich mir wohl einen Tag frei nehmen, um überhaupt meine Bettstatt zu erreichen…
Zwar wurde ich dann schon in DORTMUND ( per Auto ) abgeholt und war damit schon am frühen Nachmittag am „TAT-Ort“, doch leeiiider waren durch grössere Probleme bei meiner Bekannten die angekündigten VOR-Leistungen nicht erbracht, und auch die Ermittlung, was und wieviel wir an MATERIAL brauchten, war wohl MEINE SACHE. Damit, und auuuuuch weil ENTGEGEN meiner Zusage nur bis SONNTAG ( wegen meiner Arbeit ) vom DIENSTAG als „Finaltag“ ausgegangen wurde uuuuuunnnd gleich ZWEI eingeplante Hilfskräfte fehlten, musste ich den Zeitplan erheblich eindampfen und SELBST MICH dazu „überreden“, 3 Tage lang bis gegen ( und NACH… ) 20 UHR zu arbeiten und auch den SONNTAG mit, wenn auch „stillen“, Taten zu füllen, um der Fertigstellung wenigstens NAHE zu kommen und wieder SAFT auf die Orgel geben zu können, damit die „niederen Stände“ in die Lage versetzt werden, die Werke des Hamburger HOCH-ADELS erfollllgggreich und GUT zu beenden…
Daaadurch wurde es mir sogar möglich, die Fahrt HEIM INS REICH, die ich zwar ebenfalls NICHT bezahlen, aber selbst organisieren musste, schon gegen 18 30 anzutreten. Ein bequemer FORD KOMBI war das Gefährt, das einen fürstlichen Gummibären am AMTSGERICHT ( ein Omen ? ) abzuholen und zu befördern die EHRE hatte. Garniert wurde mein kurzzeitiges FLAGGSCHIFF  durch ein paar bei Zwischenstops aufgegabelte Zierden des WEIBLICHEN Geschlechtes, die mir zu HULDIGEN nicht müde wurden, auch wenn sich in DIESEM Punkt die Geschichtsschreiber streiten…   
UNBEZWEIFELT aber bleibt, das durch die ANGEPASSTE Fahrweise unseres ( aller Ehren würdigen ) Kutschers meine glorreiche Ankunft am U-Bahnhof Berliner Tor schon kurz vor 22 00 erfolgen konnte. Allerdings führte die sich ausbreitende DUNKELHEIT ganz offenbar dazu, das sich das Empfangskommitee verirrt hatte (…) Bis auf ein paar HVV-„Hanseln“, die dazu da waren, U3-Mitfahrer wegen noch andauernder Bauarbeiten auf der Linie zu „ERSATZ“-Bussen zu schicken,  war der Bahnsteig unten nahezu leeeeer. FRUST SCHIEBEN brauchte ich aber dennoch nicht, denn eine meiner berühmten EINGEBUNGEN hatte mich dazu veranlasst, in meiner nun zum PIZZA-Dienst umgebauten ehemaligen LIEBLINGS-KNEIPE anzurufen, wobei sich herausstellte, das ein NOTDIENST hatte gerufen werden müssen, um streikende Öfen zur Räsong zu bringen. Obwohl nicht unnnnbedingt gebraucht, eilte ich, noch immer werkzeugbeladen, zum Unfallort, und führte die DRINGEND NOTWENDIGE Untersuchung einer ebenso grosszügigen, wie schmackhaften TEST-PIZZA durch…

Oooohne die hätte ich bestimmt vor lauter Sorge um meine Mitmenschen nicht SOOO GUT einschlafen und mich heute erfrischt und gestärkt in die neue ARBEITS-Woche stürzen können…

STAY TUNED

Das is nu mal so… (Etwas AKTUELLES VERPASST ???)

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