GUMMIBÄR´S GESETZ

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( Donnerstag, 13.Oktober 2016 )
Wer braucht schon einen Murphy, wenn es M.I.C.H gibt…???
Für heute waren endlich wieder einmal ZWEI Vorstellungs-Termine auf meiner Toduu-Liste. DAS ist an sich zwar keiiin Grund für Mißmut, doch meine KÖRPERLICHE Verfassung schrie förmlich nach dem nächsten Apotheken-Besuch. Im Vergleich zu gestern geht es mir sogar noch mieser. Da mir DAS JAMMERN aber natüüürlich nicht so liegt (*ähem*), machte ich mich trotzdem auf den Weg, kam aber (erstmal)nicht weiter, als bis zum „Roller-Parkplatz“…….    https://i2.wp.com/www.cheesebuerger.de/images/smilie/verschiedene/e020.gif
„“Schlüssel rein, umdrein, und der Roller rollert fein““??? Nix da ! Wie bereits neulich schon mal, hat sich wohl wieder in der vergangenen Nacht der Eigentums-Umverteiler herumgetrieben und durch GEWALTSAMES Verdrehen des Lenkers das Schloß verbogen !!!   
Punkt 1 der neuen Tagesordnung = Termin ABSAGEN
Punkt 2 = Werkzeug holen, Roller „entkleiden“, Zündschloß umständlich abpopeln, den Schließbolzen heraus operieren und alles wieder FUNKTIONSTÜCHTIG zusammenschustern.
Punkt 3 = „Katzenwäsche“, Anrufbeantworter abfragen und mit LETZTER KRAFT losrennen, um Meister Ingo beim Aufbau von ein paar Poller-Leuchten zu helfen.
Danaaach erst konnte ich bei einem Kaffee im May „herunterfahren“. Mit FAHREN an sich wars aber auch nicht so weit her, denn der Tank war ziemlich leer, und in meinem Portemonnaie war auch nix meeehr. Ist das etwa fair…???    😦
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Auf den LETZTEN TROPFEN schaffte ich es noch zu einer Tanke, an der ich danke eines Automaten sowohl meinem Rennpferd als auch mir etwas zu Trinken gönnen, mein Telefon-Schlechthaben wieder GUT machen und so wenigstens den ZWEITEN Termin des Tages in einer Zeitarbeitsfirma mit blumigem Namen retten konnte. Sowohl Zeit, als auch Geld und vor allem Kraft reichten geraaade noch so, um es mit einem kurzen Schlenker durch den Supermarkt bis nach nach Hause zu schaffen, bevor ich wortwörtlich erstmal ALLE VIERE von mir strecken musste. Da schaffte es nicht mal mehr der plötzlich aufheulende Erinnerungs-Alarm, das ich doch noch ein Ebay-Kleinanzeigen-Paket verschicken MUSS, genügen „Auftriebs“-ENERGIE zu erzeugen…  https://i1.wp.com/cheesebuerger.de/images/smilie/konfus/p100.gif 
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Also, WENN ihr auf der STARTSEITE dieses Blogs seid, „müsst“ ihr einfach nur RUNTER SCROLLEN, um weiter zu lesen, bis ihr irgenwann auf den roten „ÄLTERE BEITRÄGE„-Button stoßt, über den es noch weiter in die Vergangenheit geht.
Wenn ihr aber IRGENDWO im Internet auf einen Link zu einem EINZELNEN BEITRAG geklickt habt, fangt ihr am besten auf der STARTSEITE mit dem Weiterlesen an, klickt auf einen der Eintrags-VORSCHLÄGE am Seiten-„Ende“, oder ihr folgt dem (hoffentlich) unter jedem Eintrag angebotenen Link zum jeweils VORHERIGEN EINTRAGSmilie Kommunikation

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Fortsetzung folgt…

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( Mittwoch, 12.Oktober 2016 )
Heute sollte es bei mir endlich vorangehen, der nächste Besuch bei der ÖRA stand an. Und auch wenn ich es SEHR GERNE anders gehandhabt hätte, musste ich auf ein gemütliches gemeinsames Frühstück mit meinem Kumpel verzichten und mich sputen, in die Dammtorstraße zu kommen. Jeder, der schon einmal da war, weiß, das mit frotschreitender Uhrzeit die Chance, noch dranzukommen, SINKT…   
Bei Abholung der Wartemarke hatte ich laut Anzeigetafel noch 41 Wartende VOR mir und laut Empfangskraft KAUM mehr als eine halbe Stunde Zeit für „“andere Unternehmungen““. Beim Bäcker gegenüber wurden dann aus 30 Minuten doch noch 45 (!) Minuten, und TROTZDEM hatten es 24 Wartende vor mir immer noch nicht in die Anmeldung geschafft …..
Meinen GUTEN VORSATZ, ennndlich mal eine eigene Sitzgelegenheit ( aka EIMER ) mitzunehmen habe ich auch heute NICHT umsetzen können, also musste ich mir gefühlt E.W.I.G lange die Beine in den Bauch stehen, bevor ich auf einer FENSTERBANK vor dem Eingang endlich einen „Platz“ ergattern konnte. Könnten meine Beine und meine Bauch-„Muskeln“ reden, hätte man, als ich endlich zur Anmeldung kam, im ganzen Haus längst einen LAUTEN STREIT beider „Fraktionen“ darüber gehört, wer die STÄRKEREN SCHMERZEN auszuhalten hatte…
2016-10-12-AUA-AUA
Gelooohnt haben sich die Mühen dennoch NICHT. Mein Anwalt war zwar, entgegen meiner anfänglichen Befürchtung, im Hause, doch teilte er mir lediglich nur kurz mit, das er sich zwar ausführlich eingearbeitet hätte, mir aber dennoch NICHT helfen könne. Ergo ist es also gesetzlich MÖGLICH, Leuten ohne Einzugs-Ermächtigung Geld vom Konto zu KLAUEN, andererseits aber NICHT MÖGLICH, sich das Geld gerechterweise zurück zu holen, IST DAS ZU GLAUBEN…???    smilie_sh_015.gif
Es gibt ja die Redewendung, das „man“ sich immer mindestens 2 mal treffen würde, was ungefähr so viel bedeutet, wie das es immer eine Gelegenheit zu REVANCHE gibt, doch bei meinem bisherigen „Glück“ wird es wohl noch einweeenig dauern, bis ich diesen KRIMINELLEN Wichsern bei Stayfriends (hoffentlich wortwörtlich) ans Bein pissen kann.
KING CASI hat sich zwar heute Morgen alleine in die Senkrechte hieven müssen, hat sich aber wenigstens auf die Reparatur-Zusage der Roller-Werkstatt verlassen können. Zur Abholung trafen wir uns vor der Werkstatt, doch beim Bezahlen konnte ich ihm erneut nicht helfen **Grins** Ein kurzer Abschiedskaffee war aber noch drin, bevor er sich nach Anweisung von DOKTOR GUUGEL wieder auf den Weg machte. Um den langen Heimweg in die „tiefe Provinz“ beneidete ich ihn wirklich NICHT. Meine Rückreise beanspruchte nicht einmal ZWEI KILOMETER, den Zwischen-Stop bei Feinkost Albrecht zwecks Auffüllung leerer Kühlschrank-Fächer sogaaar mit eingerechnet. Danach war aber auch für mich endlich Schicht im Schacht, und ich konnte mich auuusgiebig der Pflege meiner diversen Wehwehchen widmen… 🙂
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MARA-TONN MÄÄN… :-)

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(
Sontag, 02. Oktober 2016 )
Jajaaaaa…ich weiß, ich bin nicht gerade das, was man einen EXTREMSPORTLER nennen könnte, doch auch ich habe so meine „Qualitäten“, und auch was für M.I.C.H so alles extrem ist, können sich all die „Normalos“ nur schwer vorstellen…   
In diesem Fall geht es darum, das es mich heute mal wieder zum großen FLOH-Markt auf dem Gelände des IKEA-Möbelmarktes Moorfleet zog. Dort HOFFTE ich, meine bekanntermaßen eher bescheidenen „Klamottensammlung“ auf leistbare Weise Zuwachs verschaffen zu können. Doch während meine aktuellen Schuhsohlen ABNAHMEN (ich vielleicht auch ein wenig…) und sich meine Suche gefühlt ins Unendliche dehnte, war DAS EINZIGE, was ich fand, ein Kaffee-VERKAUFS-Wagen, dessen Design aus mir noch immer unbekannten Gründen meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte…   
Und während ich, entgegen füherer Besuche, heute kein einziges bekanntes Gesicht entdecken konnte, überraschte mich die weibliche Tresenkraft des (mit entprechender Maschine und passenden BILDERN ausgestatteten) KAFFEE-Wagens mit der Äußerung „“Kaffee? Gibts hier nicht!““ Noch ehe ich sie überrascht auf ihr für diesen „besonderen“ Fall dann eher MIST-verständliches Wagen-Design ansprechen konnte, hörte ich von ihr ein halb genuscheltes „“Fragen sie doch bei dem da drüben…““, während sie mit (vielleicht gerade erst?) lackierten Nagelfingern auf einen „eine halbe Weltreise“ entfernten Wagen wies, an dem ich schon aus der Entfernung Vorbereitungen für eine, für diese Uhrzeit noch verfrühte, ABREISE erkennen konnte…   
2016-10-02-ABHAUEN
Damit war auch diese „Möglichkeit“, den ohnehin mageren Bestand meiner Brieftasche zu REDUZIEREN, dafür aber den bereits Mager-SUCHT leidenden Koffeei-Pegel zu ERHÖHEN, passee. Und auch wenn viele von euch es für schier UNMÖGLICH halten, war ich zu dem Zeitpunkt bereits selbst für den Genuss eines Crepe oder ähnlichen Süßkrams zu schlapp. Sekunden vor Verlassen des Geländes flammte noch einmal kurz Hoffnung auf, als ich an einem kleinen Stand am Rand einen Stapel blauer Jeanshosen entdeckte. Da meine „Arbeits“-Hose immer drängender nach einem FLICKEN verlangt, beugte ich die schmerzenden Bandscheiben noch einmal und wühlte mich durch den (kleinen) Stapel, VERGEBENS. Sämtliche Hosen schienen ehemals KLEINKINDERN gehört zu haben, aus einem Container entwendet worden zu sein und hätten nicht einmal bei Ignorieren vorhandener Nähte GENÜGEND große Stoffstücke ergeben!   
Wenigstens mein Helferlein hat sich ein weiteres Mal als beim Nachhause-Transportieren als zuverlässig erwiesen. Hätte mein Drahtesel dafür herhalten müssen, wäre ich wahrscheinlich irgendwann mitten wärend der Fahrt vor Erschöpfuing umgekippt und hätte in einem schwer einsehbaren Graben mein letztes Lebensfünkchen ausgehaucht. Aber auch ohne dieses Wörst-Kääs-Szenario deutet sich bereit ein ganzes Rudel Muskel-Katzen an. Ob ich es wohl noch schaffe, vor dem drohenden KOMA ein klein bischen was zu ESSEN…???    
2016-10-02-HUNGER
Nachtrag vom 03. Oktober 2016 =
Das mit dem Essen habe ich geraaaade noch so (äähhmmm…) hinbekommen. Kurz danach jedoch gingen vor dem optischen Unterhaltungs-Apparat bei mir „die Lampen“ aus. Die weiterhin von ihm ausgehenden Töne brachten mich erst dann wieder ins Reich der Lebenden, als es vor dem Wohnzimmer-Fenster bereits langsam wieder hell zu werden begann…      
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Ist dasssss jetzt DER ENDSIEG…???

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(
Donnerstag, 29.September 2016 )

Nun jaaaaaaa … das SPORT MORD ist , das wissen wir ja nicht erst seit dem (vorzeitigen) Ableben des Joggers neulich in Russland, aber angeeeeeblich soll auch der Konsum von Rauchwaren aus der Gruppe der Tabak-Produkte „nicht ganz ohne“ sein…
DAS wiederum, in einer ebenso ANGEBLICHEN „Extrem“-Form, war ja auch der vorgebliche Grund für die RÄUMUNGS-KLAGE einer Vermieterin gegen einen eher harmlosen Rentner namens Friedhelm Adolfs, der, wie es längst nicht mehr selbstverständlich ist, bereits seit mewhr als 40 Jahren in derselben Wohnung lebt, während ich wiederum nach den bisher zugänglichen Informationen eher den Wunsch nach der Luxus-Sanierung einer immobilen „Perle“ und anschließender um ein Vielfaches teurerer Neu-Vermietung vermute. LEIDER ist das im Immobilien-Sektor mehr oder weniger offen üblich.   
https://i2.wp.com/www.cheesebuerger.de/images/midi/boese/a122.gif
Doch während es die meisten Opfer dieser ungerechten Praxis oft weit aus ihrem gewohnten Umfeld verschlägt, gab es zumindest DIESES Mal und IM DRITTEN ANLAUF einen Sieg für den Mieter, der für andere hoffen läßt! Er darf bleiben und muß auch nicht auf seine geliebten Glimmstengel verzichten, solange er sich diese angesichts der heutigen Preis-Entwicklung noch leisten kann. Es würde mich nicht wundern, wenn sich der Renter zu einer ähnlich berühmten Kult-Figur entwickelt, wie es ARNO DÜBEL einmal gewesen ist. Von Letzterem allerdings gibt es schon seit längerer Zeit nur noch GERÜCHTE. Während die einen ihn bereits für VERSTORBEN halten, wähnen „die anderen“ ihn unerkannt LEBEND ihn einem der vielen Hamburger Altenheime…
2016-09-29-SIEG
Nachtrag vom 19. Dezember 2017 =
Wie inzwischen auch endlich ich mitbekommen habe, ist „Friedhelm der Große“, wie ihn viele seiner Fans gerne nannten, bereits am vergangenen Montag in einer Klinik GESTORBEN. Damit dürfte sich wohl das Problem für seine Vermieterin „auf natürliche Weise“ erledigt haben…   
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FIT WIE EIN (alter) TURNSCHUH … :-)

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(
Sonntag, 25.September 2016 )
ES heisst ja, das man Kinder, wenn überhaupt, nicht kurzfristig sondern UNMITTELBAR nach jedem ihrer Verbreechen bestrafen sollte, damit sie in Zukunft nicht zu diktatorischen Tyrannen oder sonstigen RTL-Opfern werden, doch bei sich selbst braucht man da ja nicht sooooo genau zu sein…      🙂
Ihr könnt euch ja denken, das mein kürzlich so EXPLOSIV gestiegener Adrenalin-Pegel sich nicht so schnell verflüchtigt, also kam es mir dann doch ganz gut gelegen, das eine Bekannte mich im Rahmen des dortigen „Event-Tages“ zum AQUA-FIT-MARATHON in „unserem“ alten Fitneß-Studio in Barmbek eingeladen hatte. Klaaaar ist das Training I.M. Wasser leichter als draußen, aber wenn es dann anstatt wie üblich einer gleich ZWEI STUNDEN dauert und sich lediglich die sich selbst als Trainer bezeichnenden EINPEITSCHER wie auf einer römischen Straf-Galeere abwechseln dürfen, dann kommt man sogar unnnnter Wasser INS SCHWITZEN…!!! 🙂
2016-09-25-FIT-IM-WASSER
Im Gegensatzu zu den meisten anderen hatte ich dank meines Pegels genug „getankt“ und fühlte mich beim Gang zur Dusche regelrecht erfrischt und bereit für die Rückfahrt nach Horn mit meinem Drahtesel, doch als meine Bekannte und ich das Wohlfühl-Klima der Muckibude verließen, verließ meine Gehwerkzeuge wiederum zumindest kurzzeitig die Motivation, mich weiterhin zu tragen und die Abneigung, es sich mit mir auf der harten Treppe „bequem“ zu machen…uffff…   

Nach zähen Verhandlungen mit dem eigenen Kreislauf und einer (NICHT von mir) konsumierten ZIGARETTE reichte Hydraulik-Druck bereits wieder für den Weg zum buchstäblichen Auftanken im Starbucks-Cafe um die Ecke, von wo aus wir IN ALLER RUHE die äuuuusserst interessanten Bewegungen auf einer von Hamburgs Hauptverkehrsstraßen studieren konnten, bevor es mich strampelönderweise Richtung Innenstadt ins „ferne“ St.Georg zog. Ich hatte noch eine weitere Koffein-Verkostungs-Verabredung mit einer dort lebenden Tante, bei der ich ihr natürlich auuuusführlich von meinen aktuellen Abenteuern berichtete.
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TREU bis zum ENDE…

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(
Mittwoch, 07.September 2016 )
Ach nein, soweit muss es ja nun nicht unbedingt kommen. Aber was mir nach dem Schock von gestern die Stimmung gerade wieder aufhellt, ist eine echt HERZ-ERWÄRMENDE Meldung aus dem spanischen Alicante. Denn da wartet nun schon seit NEUN TAGEN eine traurige Akita-Hündin ohne sich von der Stelle bewegen zu wollen, vor den Türen des Krankenhauses auf ihre junge Besitzerin, die mit Blinddarm-Entzündung eingeliefert werden musste. Die Angestellten haben die süße Hündin, die durch die Meldung bereits zu einer kleinen Berühmtheit geworden ist, längst in ihre Herzen geschlossen und umsorgen sie liebevoll… 
2016-09-07-AKITA
( Nachzulesen auch in der Münchner TZ ) ( LINK )

ZITAT = “Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.” (Arthur Schopenhauer)
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KOMA ist nicht gleich KOMA

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( Mittwoch, 31.August 2016 )

Zu dieser Erkenntnis ist man, glaube ich, nicht erst seit dem bekannten Medizin-Thriller vom „Dinosaurier-Erfinder“ MICHAEL CHRICHTON (Link…) aus dem Jahre 1978 gekommen. Wie man nämlich gerade so aus den Redaktions-Räumen der HAMBURGER MORGENPOST hört, ist der für die NEUIGKEITEN zuständige Redakteur nach jahrzeeehntelangem „Todes-Schlaf“ vor seinem Kaffeebecher wieder erwacht, hat sich umgehend an sein früheres Aufgabengebiet herangemacht und EINE SENSATION „herausgehauen“!
Zu lesen stand da nämlich ein aufsehen-erregendes Urteil der Oberlandesgerichtes Dusseldoof, in dem es um einen Autofahrer ging, der aaaabsolut nicht hatte einsehen wollen, das man jemandem DEN FÜHRERSCHEIN ABNIMMT, der sich mit mehr als 50 Kmh Geschwindigkeits-ÜBERSCHREITUNG blitzen lässt. Als „Grund“ für seinen Tiefflug hatte der Möchtegern-Notarzt seinerzeit nämlich angegeben, seinen IM KOMA liegenden WELLENSITTICH so schnell wie möglich zur nächsten Tierklinik bringen zu wollen. Warum der junge Mann wegen dieser Angabe nicht zusätzlich zu seiner Strafe noch einen Aufenthalt in einem regionalen Gummizellen-Hotel geschenkt bekommen hat, wird wohl auf ewig eines der Mysterien deutscher Justizgeschichte bleiben…    🙂
2016-08-31-Wellensittich
Das war es aber noch nicht. Hinterfragt man nämlich diese Nachricht, nachdem man ihrer ansichtig geworden ist, bei DOKTOR GUUGEL, findet man schnell heraus, das es mit DER NEUIGKEIT gar nicht einmal so weit her ist, handelt es sich bei dem Urteil doch um eines aus dem Jahre 19-HUNDERT-NEUNZIG !!!
Also soooooooo lange habe SELBST ICH noch niiiieee geschlafen…   
2016-08-31-COMA

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Schlechtes Wetter macht schlechte Augen ( oder so ähnlich )

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( Montag, 29. August 2016 )

Nach der Wetterlage der letzten Tage hatte ich beinahe schon ständig NEBEL VOR DEN AUGEN. So war es dann auch nicht gerade verwunderlich, das ich mir beim Anblick eines Fotos, das mir ein Verwandter aus dem fernen Asien über die MOTZ-EPP geschickt hat, immer wieder und immer intensiver DIE AUGEN REIBEN musste, denn ich konnnnte einfach „“Nix““ erkennen …   
Wie sieht es denn damit bei EUCH aus … ??? 🙂
2016-08-29-BAD-EYES-SHIRT

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VOLLE FAHRT voraus, Herr Kaleun…!!!

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( Freitag, 19. August 2016 )
Eeeendlich einmal richtig SCHÖNES WETTER !
Den ganzen Tag schon brutzelte unser kleines Sternchen die Horner Erdoberfläche mit seiner Ausstrahlung. Es war sogar sooo (wenig) erfrischend, das ich es vorzog, die HMS Plutonic probeweise INNERHALB der eigenen 4 Wände zu montieren und ersten „Tests“ zu unterziehen. Alles passte zusammen, und eeendlich  war ich dem Ziel, meiner „ROTEN ZORA“ nicht mehr hinterher trauern zu müssen, so nah, wie es nur ging ! Deswegen spielte es für mich auch keine Rolle, das der NACHMITTAG bereits ein gutes Stück weit fortgeschritten war, als ich mein neuestes Machwerk wieder DE-montierte und für die folgende Abreise auf meiner alten Sackkarre verstaute und verzurrte. Um es mir ein weeenig leichter zu machen, schnappte ich mir meinen AKKUSCHRAUBER , und für das optimale Einfangen des historischen Momentes gleich BEIDE (frisch geladenen) HANDYS…   🙂
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Der geplante Ort des Stappellaufes erschien mir für die Endmontage dann doch ein wenig unbequem, weswegen ich auf die großzügige Eingangstreppe einer nahen Klinker-Bude wechselte, wo mich natüüüürlich sogleich ein Fußhupen-ziehender Anwohner(?) aus der Umgebung (nicht dem Haus) fragte, was ich denn da machen würde. Dem Gesichtsausdruck nach schien meine kurze Antwort „“Das wird ne Überraschung““ den Logiksektor seines Denkapparates zu überfordern. Dennoch reichte die verbleibende Kapazität noch aus, um weiterzugehen, jedoch auch, um alle paar Dutzend Schritte mißtrauisch zurück zu blicken…  
Gleich als ich fertig war, stopfte ich meine Ausrüstung in den Rucksack, schloß die Sackkarre an das Zaungitter und schleppte das Wunderwerk wie ein Pyramidensklave über den Weg, über die Strasse und hinüber zum ersehnten Wasser. Selbisges erwiese sich allerdings bei näääherer Betrachtung als wenig vertrauens-erweckendes und (fast) stillstehendes grün-veralgtes MIEF-Gewässer. Naja, was solls, dachte ich, zur Alster hin würde es schnell besser werden. Gannnnnz bestimmt traf diese Annahme auch zu, allerdings musste ich überhaupt erstmal zum Paddeln kommen, und dafür galt es, noch den nur AUS STEINEN bestehenden kurzen Strand zu überwinden, die wegen der Algen etttttwas GLITSCHIG waren…  
Alles lief gut, die HMS PLUTONIC schwamm wie geplant, der Rucksack war verstaut, und Doppelpaddel aus alten  Zeiten war einsatzbereit. Das die Kontruktion in Ufernähe wieder aufsetzte, als ich meinen Alabaster-Körper in Positon brachte, war klar und natürlich eingeplant. Also schwang ich da Paddel als Stak-Stange und schob mich kraftvoll über die Steine, ein BÖÖÖÖSER FEHLER (!) Wegen der Algen auf den Steinen ging das auf den letzten Centimetern sooooo SCHWUNGVOLL, das ich das Gleichgewicht verlor, nicht wiederfand, nach hinten wegsackte und wie der Meteor im Film „“Deep Impact““ IN DIE BRÜHE KRACHTE…   😦
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Gefühlt geschah das wie in Zeiiitttluuppeee, zumindest bis das Wassergemisch über mir zusammenschlug, ich merkte, das es doch nicht sooo kalt war und ich NUR NOCH GRÜN sah. Nach dem Auftauchen erwies sie das Ufer beim „Anlanden“ zwar als ETWAS STEIL , doch zumindest nicht als un-überwindlich. Passanten war der große Platsch natürlich nicht entgangen, aber da ich ja wieder auftauchte und es aus eigener Kraft ans Ufer schaffte, schien sich niemand dazu verpflichtet zu fühlen, herbei zu eilen und bei mir nach dem Rechten zu sehen. Es würde mich auch nicht wundern, wenn jemand stattdessen schnell sein Handy gezügt hätte, um sich mit einem Video bei „“Pleiten , Pech und Pannen““ zu bewerben…  
ICH jedenfalls stand am Ufer wie Spongebob beim ersten Landgang und tropfte vor mich hin wie eine undichte Regenwolke. DAS SCHWERSTE an der ganzen Sache war dann allerdings das Anlandziehen des natürlich wasser-gefüllten „Schiff“-WRACKS. Das allein schon war ein ziemlich anstrengender AKT DER KRAFT, und genauuu diese fehlte mir beim Versuch, die Konstruktion zum Entleeren umzukippen. Also musste ich das Ganze direkt auf den Steinen am Ufer Stück für Stück auseinander schrauben und alles einzeln umdrehen. Errrst als ich das erste Teil umdrehen und als Sitzplatz benutzen konnte, merkte ich, das der natüüürlich ebenfalls versenkte Rucksack leise aber vernehmlich vor sich hin Z.I.S.C.H.T.E ….   😦
Den Akkuschrauber hatte ich von vornherein „abgeschschrieben“, aber auch einen Schraubendreher dabei, und das erste greifbare Hand war so dunkel wie meine Laune. Ausgerechnet mein altes Sony-Ericsfon flackerte beim Auspacken wie mein alter Schwarzweiss-Fernseher bei Vorheizen und hörte sich dabei an wie eine Dampflok beim Anfahren. Nachdem ich hektisch den Akku herausgepult hatte, war aber SCHLUSS MIT UNLUSTIG. Den Rest auszuleeren, mit dem Seil zusammen zu schnüren, zur Treppe herüber zu ziehen und „ordnungsgemäß“ auf der Sackkarre zu verstauen, erschien mir nach der Anstrengung nur noch ein wie eine „Formsache“. Sogar der Weg zur Bushaltestelle an der U-Bahn fühlte sich trotz der nicht gerade leichtgewichtigen Sackkarre nich allllzu schwer an. Ich tropfte zwar nicht mehr, war aber noch so gut DURCHFEUCHTET, das ich immer gut gekühlt blieb. Ausserdem miiieefte ich nach diesem denkwürdigen „Bad“ nicht so, wie ursprünglich befürchtet. Eher noch ging meine Duftnote ganz leicht in Richtung BEGOSSENER PUDEL. Und fraaaggggt mich nicht WARUM, doch auuusgerechnet die auf dem Hinweg gelöste Tageskarte für den HVV war WASSERDICHT und TROCKEN in dem kleinen Glas mit den Schrauben verstaut…!!!
2016-08-19-alles-gut-gepackt
Das war ein Riesen-Glücksfall, denn mit dem kleinen Rest an Bargeld hätte es echt knapp werden können, und nach wirklich KILOMETER-langem Fußmarsch war mir gerade so gar nicht. Nach 1 mal umsteigen und kurzer Wanderung durch unseren „Park“ erschienen mir die letzten Treppenstufen zu meiner Wohnungstür WIE BERGE. Eigentlich war ich schon da zu nichts mehr zu gebrauchen. Erst ein wirklich HEISSES BAD und anschliessend ein noch deutlich heisserer KAFFEE „redbullisierten“ mich zumindest so weit, das mich hier an den Rechner setzen und die ersten schlechten Nachrichten verbreiten konnte. Wegen früherer Erfahrungen befürchte ich für Morgen allerdings DAS SCHLIMMSTE……   😦
Nachtrag vom 20.08.=
Wenn mich neulich schon ein Laster überrollt hat, waren es heute Morgen GLATTE DREI, und das im stundenlangen, ständigen Wechsel ! Erst im Laufe des Nachmittages konnte ich mich soweit bewegen das mein dazugehöriges S.T.Ö.H.N.E.N nicht mehr ganz so klang wie Hui Buh`s erste Spuk-Versuche. Es besteht also zumindest die CHANCE, das ich Morgen wieder „ausgehfertig“ bin…..    🙂   


2016-03-08-STAY-TUNED-04 STAY TUNED 2016-03-08-STAY-TUNED-03

Habt ihr VIELLEICHT DOCH etwas verpasst … ??????
Na, dann schaut doch mal, WENN ich nicht schon da seid, von oben nach unten die HAUPT-SEITE (Link) durch, bis ihr auf das ROTE FELD „“Ältere Beiträge““ trefft und darauf KLICKEN könnt, gebt darunter in das Feld SUCHEN etwas ein, wenn ihr etwas „Spezielles“ sucht oder schaut ganz einfach noch ein Stück weiter unten ins ARCHIVSmilie Kommunikation

Only THE STRONG survive – Nur die Harten… :-)

2016-08-00-Plutonic-Intro-2   MOIN MOIN   2016-08-00-Plutonic-Intro-1
( Montag, 15.August 2016 )
Gestern habe ich es mal wieder gewaaagt, die Villa Papa zu betreten, einfach „nur mal so“… 
Dann wollte ich des Abends auch noch meine neue FITNESS demonstrieren und startete zu einem „ultimativen“ Gassigehen mit unserer „Omma“. Ich will es mal so sagen, in HUNDE-Jahren gerechnet hat sie mich längst „überholt“, ist trotzdem immer noch fitter als ich. Da wir uns diesbezüglich aber wieder annähern und auch ich ja meinen „Auslauf“ brauche, gingen wir dieses Mal auf die LANGSTRECKE…   🙂
Den größten Teil des Weges „lief“ es auch ganz gut, erst ein paaaaar Minuten vor meinem Start-Ziel-Sieg schienen sich der Aspalt und die Pflastersteine, auf denen ich wandelte, langsam aber sicher in lockeren und Fuß-HEMMENDEN Strandsand zu verändern, wodurch sich die (eigentlich realistisch geschätzten) Minuten dehnten, wie an der Bushaltestelle SCHWARZES LOCH !    
2016-08-15-das-schwarze-loch
Dementsprechend war ich beim Endlichankommen auch so frooooh, als hätte ich den HAMBURG MARATHON gewonnen. Kaum war die Gartentür geschlossen und ich auf der Suche nach einem erfischend heißen KAFFEE, stürzte sich die holde Weiblichkeit auch schon wenig damenhaft auf ihren Fressnapf, und iiiichhh, den sie bei Ankunft noch begrüßt hatte wie einen LOTTO-GEWINN, war erst einmal abgemeldet…    😦
1eu2uen
ICH hingegen „meldete“ mich erst ab, als ich nach Hintern-quälender Rückfahrt Black Beuty vor der heimischen Schloß-Tür abgestellt und es nach dem Treppehochumpeln irrrgendwann AUF DAS SOFA geschafft hatte. Selllbst der Weg vom Sofa hierhin zum Rechner hatte etwas von „Abenteuer“. Deswegen denke ich bereits sowohl über das UMSTELLEN der Möbel, als auch über eine zukünftige Fernsteuerbarkeit des Schreibtisches nach…  
Nachtrag vom 16.August=
Wenn ich mich gestern schon gefühlt habe, als hätte mich ein Moped gestreift, ist es heute, als wäre ich VOM LASTER ÜBERFAHREN worden (…) Trotzzzdem hat sich wieder mein Hang zur Selbst-VERNICHTUNG durchgesetzt, kaum das am frühen Nachmittag ein in meinem Umfeld schon zur „Legende“ gewordener Ex-Kollege telefonisch um Hilfe beim AUSBUDDELN und neu EINBETONIEREN von 2 Pollerleuchten, die zu Teenie-Opfern geworden waren, nachfragte. Naaaaja, ic will es mal so ausdrücken, zumindest hat es meinen aktuellen Zustand nicht verschlechtert…  

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Habt ihr VIELLEICHT DOCH etwas verpasst … ??????
Na, dann schaut doch mal, WENN ich nicht schon da seid, von oben nach unten die HAUPT-SEITE (Link) durch, bis ihr auf das ROTE FELD „“Ältere Beiträge““ trefft und darauf KLICKEN könnt, gebt darunter in das Feld SUCHEN etwas ein, wenn ihr etwas „Spezielles“ sucht oder schaut ganz einfach noch ein Stück weiter unten ins ARCHIVSmilie Kommunikation