VOLLE FAHRT voraus, Herr Kaleun…!!!

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( Freitag, 19. August 2016 )
Eeeendlich einmal richtig SCHÖNES WETTER !
Den ganzen Tag schon brutzelte unser kleines Sternchen die Horner Erdoberfläche mit seiner Ausstrahlung. Es war sogar sooo (wenig) erfrischend, das ich es vorzog, die HMS Plutonic probeweise INNERHALB der eigenen 4 Wände zu montieren und ersten „Tests“ zu unterziehen. Alles passte zusammen, und eeendlich  war ich dem Ziel, meiner „ROTEN ZORA“ nicht mehr hinterher trauern zu müssen, so nah, wie es nur ging ! Deswegen spielte es für mich auch keine Rolle, das der NACHMITTAG bereits ein gutes Stück weit fortgeschritten war, als ich mein neuestes Machwerk wieder DE-montierte und für die folgende Abreise auf meiner alten Sckkarre verstaute und verzurrte. Um es mir ein weeenig leichter zu machen, schnappte ich mir meinen AKKUSCHRAUBER , und für das optimale Einfangen des historischen Momentes gleich BEIDE (frisch geladenen) HANDYS…   🙂
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Der geplante Ort des Stappellaufes erschien mir für die Endmontage dann doch ein wenig unbequem, weswegen ich auf die großzügige Eingangstreppe einer nahen Klinker-Bude wechselte, wo mich natüüüürlich sogleich ein Fußhupen-ziehender Anwohner(?) aus der Umgebung (nicht dem Haus) fragte, was ich denn da machen würde. Dem Gesichtsausdruck nach schien meine kurze Antwort „“Das wird ne Überraschung““ den Logiksektor seines Denkapparates zu überfordern. Dennoch reichte die verbleibende Kapazität noch aus, um weiterzugehen, jedoch auch, um alle paar Dutzend Schritte mißtrauisch zurück zu blicken…  
Gleich als ich fertig war, stopfte ich meine Ausrüstung in den Rucksack, schloß die Sackkarre an das Zaungitter und schleppte das Wunderwerk wie ein Pyramidensklave über den Weg, über die Strasse und hinüber zum ersehnten Wasser. Selbisges erwiese sich allerdings bei näääherer Betrachtung als wenig vertrauens-erweckendes und (fast) stillstehendes grün-veralgtes MIEF-Gewässer. Naja, was solls, dachte ich, zur Alster hin würde es schnell besser werden. Gannnnnz bestimmt traf diese Annahme auch zu, allerdings musste ich überhaupt erstmal zum Paddeln kommen, und dafür galt es, noch den nur AUS STEINEN bestehenden kurzen Strand zu überwinden, die wegen der Algen etttttwas GLITSCHIG waren…  
Alles lief gut, die HMS PLUTONIC schwamm wie geplant, der Rucksack war verstaut, und Doppelpaddel aus alten  Zeiten war einsatzbereit. Das die Kontruktion in Ufernähe wieder aufsetzte, als ich meinen Alabaster-Körper in Positon brachte, war klar und natürlich eingeplant. Also schwang ich da Paddel als Stak-Stange und schob mich kraftvoll über die Steine, ein BÖÖÖÖSER FEHLER (!) Wegen der Algen auf den Steinen ging das auf den letzten Centimetern sooooo SCHWUNGVOLL, das ich das Gleichgewicht verlor, nicht wiederfand, nach hinten wegsackte und wie der Meteor im Film „“Deep Impact““ IN DIE BRÜHE KRACHTE…   😦
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Gefühlt geschah das wie in Zeiiitttluuppeee, zumindest bis das Wassergemisch über mir zusammenschlug, ich merkte, das es doch nicht sooo kalt war und ich NUR NOCH GRÜN sah. Nach dem Auftauchen erwies sie das Ufer beim „Anlanden“ zwar als ETWAS STEIL , doch zumindest nicht als un-überwindlich. Passanten war der große Platsch natürlich nicht entgangen, aber da ich ja wieder auftauchte und es aus eigener Kraft ans Ufer schaffte, schien sich niemand dazu verpflichtet zu fühlen, herbei zu eilen und bei mir nach dem Rechten zu sehen. Es würde mich auch nicht wundern, wenn jemand stattdessen schnell sein Handy gezügt hätte, um sich mit einem Video bei „“Pleiten , Pech und Pannen““ zu bewerben…  
ICH jedenfalls stand am Ufer wie Spongebob beim ersten Landgang und tropfte vor mich hin wie eine undichte Regenwolke. DAS SCHWERSTE an der ganzen Sache war dann allerdings das Anlandziehen des natürlich wasser-gefüllten „Schiff“-WRACKS. Das allein schon war ein ziemlich anstrengender AKT DER KRAFT, und genauuu diese fehlte mir beim Versuch, die Konstruktion zum Entleeren umzukippen. Also musste ich das Ganze direkt auf den Steinen am Ufer Stück für Stück auseinander schrauben und alles einzeln umdrehen. Errrst als ich das erste Teil umdrehen und als Sitzplatz benutzen konnte, merkte ich, das der natüüürlich ebenfalls versenkte Rucksack leise aber vernehmlich vor sich hin Z.I.S.C.H.T.E ….   😦
Den Akkuschrauber hatte ich von vornherein „abgeschschrieben“, aber auch einen Schraubendreher dabei, und das erste greifbare Hand war so dunkel wie meine Laune. Ausgerechnet mein altes Sony-Ericsfon flackerte beim Auspacken wie mein alter Schwarzweiss-Fernseher bei Vorheizen und hörte sich dabei an wie eine Dampflok beim Anfahren. Nachdem ich hektisch den Akku herausgepult hatte, war aber SCHLUSS MIT UNLUSTIG. Den Rest auszuleeren, mit dem Seil zusammen zu schnüren, zur Treppe herüber zu ziehen und „ordnungsgemäß“ auf der Sackkarre zu verstauen, erschien mir nach der Anstrengung nur noch ein wie eine „Formsache“. Sogar der Weg zur Bushaltestelle an der U-Bahn fühlte sich trotz der nicht gerade leichtgewichtigen Sackkarre nich allllzu schwer an. Ich tropfte zwar nicht mehr, war aber noch so gut DURCHFEUCHTET, das ich immer gut gekühlt blieb. Ausserdem miiieefte ich nach diesem denkwürdigen „Bad“ nicht so, wie ursprünglich befürchtet. Eher noch ging meine Duftnote ganz leicht in Richtung BEGOSSENER PUDEL. Und fraaaggggt mich nicht WARUM, doch auuusgerechnet die auf dem Hinweg gelöste Tageskarte für den HVV war WASSERDICHT und TROCKEN in dem kleinen Glas mit den Schrauben verstaut…!!!
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Das war ein Riesen-Glücksfall, denn mit dem kleinen Rest an Bargeld hätte es echt knapp werden können, und nach wirklich KILOMETER-langem Fußmarsch war mir gerade so gar nicht. Nach 1 mal umsteigen und kurzer Wanderung durch unseren „Park“ erschienen mir die letzten Treppenstufen zu meiner Wohnungstür WIE BERGE. Eigentlich war ich schon da zu nichts mehr zu gebrauchen. Erst ein wirklich HEISSES BAD und anschliessend ein noch deutlich heisserer KAFFEE „redbullisierten“ mich zumindest so weit, das mich hier an den Rechner setzen und die ersten schlechten Nachrichten verbreiten konnte. Wegen früherer Erfahrungen befürchte ich für Morgen allerdings DAS SCHLIMMSTE……   😦
Nachtrag vom 20.08.=
Wenn mich neulich schon ein Laster überrollt hat, waren es heute Morgen GLATTE DREI, und das im stundenlangen, ständigen Wechsel ! Erst im Laufe des Nachmittages konnte ich mich soweit bewegen das mein dazugehöriges S.T.Ö.H.N.E.N nicht mehr ganz so klang wie Hui Buh`s erste Spuk-Versuche. Es besteht also zumindest die CHANCE, das ich Morgen wieder „ausgehfertig“ bin…..    🙂   


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Habt ihr VIELLEICHT DOCH etwas verpasst … ??????
Na, dann schaut doch mal, WENN ich nicht schon da seid, von oben nach unten die HAUPT-SEITE (Link) durch, bis ihr auf das ROTE FELD „“Ältere Beiträge““ trefft und darauf KLICKEN könnt, gebt darunter in das Feld SUCHEN etwas ein, wenn ihr etwas „Spezielles“ sucht oder schaut ganz einfach noch ein Stück weiter unten ins ARCHIVSmilie Kommunikation

Die Qualen des Tantalus…

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( Donnerstag, 18. August 2014 )
Wie doch wahrscheiiinlich zumindest einige von euch wissen, wurde, der griechischen Mythologie zufolge, der  (gar nicht so) arme Tantalus, weil er sie bestohlen und ihnen seinen eigenen Sohn ZUM ESSEN SERVIERT hatte, von den Göttern dazu verdonnert, auf EWIG bis zum Kinn in einem Teich voll Wasser zu STEHEN, das jedoch sofort zurück wich, wenn er versuchte, an ihm seinen DURST zu stillen. 😦
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Nicccht, das ich (meines Wissens) jeee einen Sohn gehabt hätte, den ich in andererleuts verquerer Phantasie hätte abmurksen und anderen servieren KÖNNEN, aber trotzdem fühle ich mich oft so, als würden Ziele, die ich anstrebe, ständig mit gleicher Geschwindigkeit in die selbe Richtung unterwegs sein oder sich sogar mit steigendem Tempo von mir ENTFERNEN. Kennt ihr das auch ???  
Heute zum Beispiel hatte ich am Gelände eines Paketdienstes in Wilhelmsburg einen Gesprächstermin mit dem Leiter einer Sicherheitsfirma und sollte mir laut Vermittler in der Pförtner-Loge den Hinter breit sitzen. Soweit, so gut. ICH kam zwar etwas spät von Zuhause los, war aber sogar noch ÜBER-pünktlich vor Ort. Doch weeeder war der Chef in spe zu sehen, noch wusste der aktuelle Logenbruder von meinem Termin. Erst nach SEINER telefonischen Rückfrage ließ sich der Chef wegen eines sich noch hinziehenden Termines um ETWA 20  Minuten entschuldigen…  
Naja, seis drum, ich hatte eh nicht viel anderes vor und ja schließlich die Aussicht auf eine erfreuliche Brieftaschen-Füllung. Die 20 Minuten hielt der Chef auch noch ziemlich genau ein, und das Gespräch verlief angenehm flüssig…..bis wir zu den Details kamen. Der SCHICHT-Dienst konnte mich ja noch nie schrecken, und auch mit dem häufigeren RAUS UND REIN zwecks LKW-Kontrolle und dem anschließenden PAPIERKRAM hätte ich mich vielleicht arrangieren können, doch die darüber hinaus erforderlichen längeren STREIFEN-Gänge auf dem Gelände, die auch mich zweifeln ließen, traute mir der junge Mann dann doch nicht zu…   😦
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Ich nehms ihm nicht übel, weil ich es ja schon fast GEWÖHNT bin und mir selbst auch nicht so sicher war. Blöd wars trotzdem. Und so manifestierte sich schon auf dem Rückweg der sinkende Laune-Pegel in ansteigender MATTIGKEIT, die ich zumindest bis Zuhause mit MONSTER-mäßiger Energie von der nächsten Tanke verdrängen konnte. Und auch wenn ich die geplante Jungfernfahrt der HMS PLUTONIC wegen des Wetters (und der Meditations-fordernden Mattigkeit) erneut VERSCHIEBEN musste und die HOFFNUNG am Ende immer STIRBT, hatte ich davon noch einen Rest übrig, da sich auf eine meiner Kleinanzeigen GLEICH DREI potentielle Brieftaschen-Befüller gemeldet hatten!  
DER ERSTE, der am liebsten „“gleich abgeholt““ hätte, antwortete auf mein 17-Uhr-Angebot nicht mehr, blieben also NOCH ZWEI…
DER ZWEITE, dem es anfangs sogar NOCH WICHTIGER zu sein schien, tat es seinem Vorgänger dann aber doch gleich und stellte sich SCHEIN-TOT. Da blieb mir zumindest noch EINER…
DER DRITTE schaffte es auf (mehrfache) Nachfrage hin weeeenigstens irgendwann, mir ABZUSAGEN. Damit war die Hoffnung nicht nuuur bereits verstorben, sondern auch schon MUMIFIZIERT. Einen gebrauchten Klein- und auch Billig-Verteiler einzupacken und gleich zu verschicken hatte ich (eigentlich) KEINE LUST mehr, aber dummmerweise hatte ausgerechnet deeeer Typ die paar Kröten SCHON BEZAHLT…  
Noch dümmererweise zog sich das Einpacken kaugummiartig in die Länge, so das ich erst gegen 21 Uhr 30 an meinem neuen Stamm-Kiosk eintraf. Doch anstatt das man mein „popliges“ Kartönchen mit dem üblichen freundlichen Lächeln entgegen nahm, erklärte mir ein junger Mann, das die Götterboten-Paketschubser bereits ab 21 Uhr einen ANNAHME-SCHLUSS verfügt hätten. Ich war sooooo abgenervt, das es mir fast natürlich schien, meinen Pappkameraden wieder unter den Sitz zu quetschen und anstatt einer Paket-Quittung ein F.A.L.A.F.E.L, also die ERBSEN-PAMPE-Variante eines FLEISCH-gefüllten Brot-Eckchens, nach Hause zu schleppen. Dieses Döner-Imitat werde ich jetzt nach und naaach weg-knuspern, egal wie lange es dauert…


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Only THE STRONG survive – Nur die Harten… :-)

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( Montag, 15.August 2016 )
Gestern habe ich es mal wieder gewaaagt, die Villa Papa zu betreten, einfach „nur mal so“… 
Dann wollte ich des Abends auch noch meine neue FITNESS demonstrieren und startete zu einem „ultimativen“ Gassigehen mit unserer „Omma“. Ich will es mal so sagen, in HUNDE-Jahren gerechnet hat sie mich längst „überholt“, ist trotzdem immer noch fitter als ich. Da wir uns diesbezüglich aber wieder annähern und auch ich ja meinen „Auslauf“ brauche, gingen wir dieses Mal auf die LANGSTRECKE…   🙂
Den größten Teil des Weges „lief“ es auch ganz gut, erst ein paaaaar Minuten vor meinem Start-Ziel-Sieg schienen sich der Aspalt und die Pflastersteine, auf denen ich wandelte, langsam aber sicher in lockeren und Fuß-HEMMENDEN Strandsand zu verändern, wodurch sich die (eigentlich realistisch geschätzten) Minuten dehnten, wie an der Bushaltestelle SCHWARZES LOCH !    
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Dementsprechend war ich beim Endlichankommen auch so frooooh, als hätte ich den HAMBURG MARATHON gewonnen. Kaum war die Gartentür geschlossen und ich auf der Suche nach einem erfischend heißen KAFFEE, stürzte sich die holde Weiblichkeit auch schon wenig damenhaft auf ihren Fressnapf, und iiiichhh, den sie bei Ankunft noch begrüßt hatte wie einen LOTTO-GEWINN, war erst einmal abgemeldet…    😦
1eu2uen
ICH hingegen „meldete“ mich erst ab, als ich nach Hintern-quälender Rückfahrt Black Beuty vor der heimischen Schloß-Tür abgestellt und es nach dem Treppehochumpeln irrrgendwann AUF DAS SOFA geschafft hatte. Selllbst der Weg vom Sofa hierhin zum Rechner hatte etwas von „Abenteuer“. Deswegen denke ich bereits sowohl über das UMSTELLEN der Möbel, als auch über eine zukünftige Fernsteuerbarkeit des Schreibtisches nach…  
Nachtrag vom 16.August=
Wenn ich mich gestern schon gefühlt habe, als hätte mich ein Moped gestreift, ist es heute, als wäre ich VOM LASTER ÜBERFAHREN worden (…) Trotzzzdem hat sich wieder mein Hang zur Selbst-VERNICHTUNG durchgesetzt, kaum das am frühen Nachmittag ein in meinem Umfeld schon zur „Legende“ gewordener Ex-Kollege telefonisch um Hilfe beim AUSBUDDELN und neu EINBETONIEREN von 2 Pollerleuchten, die zu Teenie-Opfern geworden waren, nachfragte. Naaaaja, ic will es mal so ausdrücken, zumindest hat es meinen aktuellen Zustand nicht verschlechtert…  

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FREITAG DER ( gefühlte ) DREIZEHNTE !

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( Freitag 12 08 2016 )
Heute war echt wiiiiieeeeeder NICHT MEIN TAG…!!!
Er fing schon damit an, das ich am Morgen, nachdem ich alles andere als ENTSPANNT aufgewacht war, Brötchen-alternativ eine „“5-Minuten-Terrine““ ver-frühstücken wollte. Doch bevooor es dazu kommen KONNTE, flutschte mir die Schüssel un-erklärlicherweise aus den Händen und verteilte ihren gesamten Inhalt in hooohem Bogen über den Schreibtisch und den angrenzenden Fußboden !!! Daß das gerade noch KOCHENDE WASSER keine Gelegenheit mehr hat , die TROCKEN-Masse in eine genießbare Matschepampe zu verwandeln , machte es für mich KEIN BISCHEN besser, und ich gönnte mir ob der zu erwartenden Reinigungs-Arbeiten den längst fälligen WUT-SCHREI……..
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Ehe ich noch kurzentschlossen irgend etwas ZERTRÜMMERN „konnte“, schnappte ich mir mein Portemonnaie, bestieg mein Benzinpferdchen und rollerte zum Bäcker meines Vertrauens, um mir ein HALBES Brötchen und einen Liter KAFFEE reinzuschrauben. Doch kaum hatten wieder meine Beine selbst ihre Tätigkeit aufgenommen, geriet der Fuß-Marsch zu einem EIERN. Ich bekam plötzlich weiche Knie, ein leichtes Schwindelgefühl und ein ZITTERN in den Händen, als wäre ich mittendrin in einer GRIPPE ! Als ich endlich am Tisch saß, das Brötchen IN und den Kaffeebecher VOR mir, ging es mir schon etwas besser. Alllllerdings, wenn ich meinen Kugelschreiber ÜBER dem Zeitungs-Sudoku in der Luft hielt, anstatt ihn FEST aufs Papier zu setzen, hätte es auf neugierige Passanten wahrscheinlich gewirkt, als würde ich an PARKINSON leiden……     https://i1.wp.com/cheesebuerger.de/images/midi/konfus/a034.gif  
Aufgestanden bin ich auch erst , als das deutlich nachgelassen hatte, aber irgendwann MUSSTE ich ja auch los, um mir vom Automaten an meiner Lieblings-Tanke „frisches“ GELD für anstehende Einkäufe zu holen. Leider reihte sich schon auf dem Hinweg ein PROBLEM an das andere. Zuallererst bretterte ein RETTUNGSWAGEN mit großem Getöse an mir vorbei in Richtung Horner Rennbahn, drehte aber ein paar hundert Meter vor mir wieder um. Die richtige Adresse zu finden, gestaltete sich scheinbar etwas schwierig. Ich sah rechts von mir einen älteren Herren aus einer Kleingartenanlage heraus stürmen und dem RTW hinterher winken, aber der war auch schon ziemlich weit weg. Auf dem „Rückweg“ zu mir hatte der Falsch-Fahrer allerdings einen dunkelblauen Kleinwagen vor sich, am Steuer eine FRAU mit dunkelblonder 80er-Jahre Dauerwelle, die, fast auf GLEICHER „Höhe“ mit mir, anstattttt AN DEN RAND oder gar auf den Kantstein zu fahren, ihre Blechkiste MITTEN auf der Fahrspur und DIREKT vor dem trötenden Rettungswagen mit WARNBLINKER anhielt , so das ich mich zwischen 2 rechts parkende Laster QUETSCHEN mußte, um die Sanitäter noch durchlassen zu können !!!!!!
Als ICH sie dann passierte, guckte sie mich durch die geschlossene Seitenscheibe nur so verständnislos an, als würde ich versuchen, einem Säugling die Relativitäts-Theorie zu erklären…   3714510_s
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Ich war echt so kurz vorm Explodieren wie damals die ATOMBOMBE im James-Bond-Film „Octopussy“, musste aber natürlich weiter, und nicht mal EINE Minute danach, an der Kreuzung Hermannstal und Manshardstarße, wartete der nächste „Spaßvogel“ auf mich. In einem älteren Peugeot, der vielleicht einmal BEIGE war, saß bei GRÜNER Rechtsabbieger-Ampel ein Pärchen, das ganz offensichtlich versuchte, LÖCHER IN DIE LUFT zu starren und trotttzzz der Aufregung schaffte ich es, KEIN hektisches Hup-Konzert zu veranstalten. Allerdings war ich versucht, das DOCH NOCH zu tun, als die Ampel wieder ROT geworden war und der Fahrer DANN plötzlich losfuhr ! Als für micchhh endlich die richtige Farbe kam, „erwischte“ ich den Peuge(idi)oten auf der Linksabbieger-Spur  zum Parkhaus und entdeckte am Steuer einen (geschätzten) Mitt-Fünfziger mit „Bierbauch“-Ansatz in einem QUIETSCH-GRÜNEN Rollkragen-Pullover. Ich kam mir da bereits vor, wie in einem von Oliver Kalkofes SCHELEFAZen…
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Keiiiine ZWEI Minuten später mußte ich kurz hinter der Rennbahn LINKS abbiegen, und prompt hatte ich einen gerade aus der Gegenrichtung abgebogenen silbernen Wagen mit SCHWERINER Nummernschild vor mir, am Steuer eine, höflich ausgedrückt, „ältere Dame“ mit werweisswie starker BRILLE, die ihr FAHR-bereites KFZ dazu nutzte, alle paar Dutzend Meter für einige Sekunden STEHEN zu bleiben. Der BLINKER schien auf jeden Fall KAPUTT zu sein, und ein Überholen war wegen immer wieder auftauchenden Gegenverkehrs UNMÖGLICH. Doch weil das der schleichenden niccchht genug war, hielt sie an der nächsten (und kleinen) Kreuzung gleich GANZ an und BLOCKIERTE damit sowohl die Geradeaus-Fahrt, als auch meinen RECHTS-Abbiege-Versuch !!! Da konnte ich einfach nicht mehr anders, als meine H-U-P-E „bis zum Anschlag aufzureissen“ und Flüche aus dem hochgeklappten Visier strömen zu lassen, von denen selbst der Höllenfürst erblasst wäre…   smilie_b_189
Noch etwas später ENDLICH an der Tanke angekommen, brauchte ich, nach Frischgeld und Handyguthaben erstmal einen SCHOKORIEGEL, um wieder „runterzukommen“. Doch kauuum sah ich mich in der, wieder gen Heimat zu fahren, kam mir auf der Ausfahrt ein VW-Passat entgegen, der durch sein Linksabbiegen einen entgegen kommenden Laster zu VOLL-BREMSUNG zwang, so das im Laderaum irgend etwas kräftig gegen die vordere Wand RUMMSTE. Ich hab KEINE AHNUNG, warum der Fahrer NICHT gleich wieder anhielt, um aus dem Füherhaus zu springen und sich den V-oll W-ixxer vorzunehmen. Ich hätte mich sogar als NOTWEHR-Zeuge angeboten !
Anhalten durfte aber ICH, gleich wieder an der nächsten Ampel. NEBEN mir hielt ein schwarzer Mercer mit zwei jungen Typen darin, der so schnell ankam, als wäre er direkt hinter mir AUS DEM NICHTS aufgetaucht. Ich hatte beim Grünwerden noch nicht einmal am Gasgriff GEDREHT, da FLOG der Sternenträger auch schon mit aufheulendem Motor in Richtung Billstedt davon, als wolle er die FORMEL EINS gewinnen. 50 Km/h waren das hööööchstens, wenn man die Geschwindigkeit durch alle vier Reifen teilen würde !!! Auf dem ganzen Rest des Nachhauseweges war ich darauf gefasst, das aus der jeweils nächsten Ausfahrt oder Einmündung irgend jemand heraus brettert, um mich als Kühler-Figur zu benutzen…    😦
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Gummibärseidank H-E-I-L zuhause angekommen, hab ich mich dann ZU FUUSS zu den Albrecht-Brüdern hier ums Eck aufgemacht, bloß nix riskieren. Ich brauchte unbedingt neue NERVEN-Nahrung, schließlich wollte ich meinem auch nicht gerade vom Glück verfolgten Black Beauty eine eigene „Power-Bank“ verpassen. Nun jaaaa, geklappt hat das schon, aber beim Wieder-Zusammenpacken des Werkzeugs habe ich mir schon beim Anfassen der kleinen PUK-Säge fast den DAUMEN ABGESÄBELT, aber ein GUTER Handwerker hat natürlich immer etwas zum ABDICHTEN da !
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Ich hab schon jetzzzt das Gefühl, das sich das ENTZÜNDET. Und auch ohne diese kleine Schweinerei gehe ich, mein GEWISSEN einmal ausgenommen, aus solchen „Bastel-Orgien“ NIE GANZ SAUBER hervor. Doch was finde ich beim „Entkernen“ meiner Hosentaschen ? Eine halbe Handvoll Suppenterrinenzeugs ! Wiiiieee zum Geier kommt der Kram da rein ??????
  Ich brauch jetzt erstmal nen Schnaps …     
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Hätte ich Zuhause bleiben sollen…???

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( Sonntag, 7.August 2016 )
Eiiiigentlich war für heute im Hamburger STADTPARK ja eeeendlich mal wieder ein Treffen der „Breitschultrigen“ angesetzt. Grillen wie letztes Mal war aber für heute NICHT angedacht, auch weil viele von uns mittlerweile das 1-Miniwürstchen-Syndrom haben und das Gegrille nicht mehr wirklich geniessen können. Allerdings hatten die Zusagen per Gesichtsbuch in den letzten paar Tagen aus unerklärlichen Gründen rapide abgenommen und ließen nurmehr auf eine „Kleingruppe“ schließen. Dennnnnoch wollte ich ein wenig „Sportlichkeit“ zur Schau stellen und zumindest eine gewisse Strecke weit MIT DEM FAHRRAD anreisen. Doch, wie sollte es auch anders sein, BEIDE Reifen des erst kürzlch wieder aufgemöppelten Drahtesels waren nicht nur lust-, sondern auch LUFT-LOS, und meine ebenfalls zeitnah gekaufte Luftpumpe löste sich nach den ersten Stößen IN IHRE BESTANDTEILE auf…   a122
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Alllso musste mein Image eben auf dem Status Quo verharren und ich mein Benzinpferdchen satteln, um schlielich mit leiiichter Verspätung aufbrechen zu können. Das Treffen war da schon an die U-Bahn-Station Borgweg „zurück“ verlegt worden. Wirklich rosig wurde meine Laune auch nicht gerade, als mein Lenker mich vor Ort beim Aufbocken daran erinnerte, das ich doch eigentlch lääängst das bereits gekaufte NEUE KUGELLAGER hätte einbauen sollen ! Naja, zumindest war ich ab da so etwas wie „der Hahn im Korb“, denn ausser mir hatten sich nur ZWEI FRAUEN zum zum „allgemeinen“ Wiedersehen eingefunden…   https://i0.wp.com/www.cheesebuerger.de/images/smilie/frech/c010.gif
Und obwooohl wir  bei KAFFEE OHNE KUCHEN noch eine ganze Weile auf eventuellen Nachzug warteten, „wollte“ aus dem Trio einfach kein Quartett werden ! Die Idee zum Parkspaziergang war begraben , die, den HAMBURGER DOM zu besuchen, war hingegen geboren worden. Natüüürlich war die Damenmannschaft SCHNELLER und „musste“ auf mich warten, denn während diiee bequem in der Bahn sitzend nur ein paar wenige Stationen hinter sich zu bringen hatten, fanden die Hamburger Verkehrs-Verplanten es gannnz lustig, mir eine TOUR DE BAUSTELLE  aufzuzwingen, gaaaanz „toll“. Mein gequältes Sitzfleisch bereitet bereits eine Klage vor…!!!   🙂
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Auf dem Dom selbst schafften wir drei es tatsäcchhlich, eine KOMPLETTE RUNDE um das ganze Areal zu drehen, ooohne unsere mühsam ergaunerten Millionen in irgendwelche „Fahrgeschäfte zu inverstieren. Einmal ganz abgesehen davon, das es hier und da wegen zu großer Persönlichkeit ein gewisses Platzproblem hätte geben KÖNNEN, waren die meisten Anlagen für mich nicht sonderlich interessant, und die, die es waren verursachten schon beim Betrachten ein leichtes Gefühl des „Wiederkäuens“. Ich will es einmal so ausdrücken; WENN ich herum-gewirbelt werden und dabei den Wunsch verspüren wollllte, vorzeitig ZU STERBEN, würde ich mit mit einem absichtlich falsch gepackten Fallschirm aus einem Flugzeug springen…!!!   https://i2.wp.com/www.cheesebuerger.de/images/smilie/boese/k046.gif
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Wir „trösteten“ uns, sofern überhaupt erforderlich, mit diesem bekannten „Getränk“, das aus Chemiefarbe, Aromastoffen und Eis-Matsch besteht und mit CHAMPIGNONS IN KNOBISOSSE, trotzdem beides lecker ! Ich kann ja nicht für die anderen sprechen, aber zumindest bei bzw. IN MIR begannen bereits nach relativ kurzer Zeit Kaffee, Kühl-Akku-Reste und „ertränkte“ Pilze darüber zu diskutieren, wer WELCHEN AUSGANG nimmt. Da traf es sich doch perfekt, das wir zum Zeitpunkt hörbaren Gurgelns bereits wieder  den Ausgangspunkt an der U-Bahn erreicht hatten. Demensprechend kurz waren die Verabschiedung und meine „Rennstrecke“ zum Benzinpferdchen. Endlich wieder Abgase produzierend konnte ich per Fahrtwind von oben ausreichenden „Gegendruck“ aufbauen, während mich der Anpressdruck der Sitzbank von unten her abdichtete. Aufs letzte ATÜ erreichte ich unter leiiichter Beugung von ein paar Verkehrsregeln unsere Haustür und mit SCHWERRRSTER Konzentration meine wohnungseigene Keramikabteilung. Später hätte diese Sitzung echt nicht stattfinden dürfen ! Mittlerweile geht es mir zumindest wieder MITTEL-prächtig, und ich denke bereits darüber nach, was ich als nächstes zu mir nehmen könnte/dürfte/sollte…   smilie_sh_015.gif 
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TAG DES (Deppen) DONNERS

2016-08-00-Plutonic-Intro-2   MOIN MOIN   2016-08-00-Plutonic-Intro-1
( Samstag, 6.August 2016 )
Jajaaa, ich weiss, Thomas Kruus lässt grüßen, aber wieder einmal passt nichts besser zu diesem Eintrag als das !
Es fing heute Morgen ja schon damit an, das ich wie vom Donner festgenagelt eiiinfach nicht aus der Waagerechten kommen „wollte“, und als ich ennndlich „oben“ war, fühlte ich mich WIE EINE MASCHINE, aber wie eine, der man in der vergangenen Nacht endgültig den Stecker gezogen hatte (…)
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Als nächstes „durrrfte“ ich heruasfinden, das schon wieder der KAFFEE ALLE war und ich, wollte ich heute überhaupt etwas ausrichten, wohl oder übel zum BÄCKER rüber schlurfen musste. Gummibärseidank hatte BB noch jenügend Sprit, um als Rollstuhl-Ersatz herhalten zu können. Aber selbst dieser KURZE Weg, den Normaaal-Sterbliche zu Fuß zurücklegen würden, war nicht gänzlich problemlos, und das lag AM WETTER. Das nämlich war mal wieder soooo guuuut, das ein nicht unbeträchtlicher Teil der jungen MÄNNER der Umgebung, ausgestattet mit MEHR PS als IQ-Punkten und mit herzlich wenig Rücksicht auf den sie umgebenden Verkehr, mal wieder den Denkapparat ZU HAUSE VERGESSEN hatte und sich gegenseitig in einem offenen Casting von DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPER-POSER zu übertrumpfen suchte…   3714571_s1
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Derart vom „Kurs“ abgebracht, gerieten das gaaanz gemütliche Kaffeeschlürfen zur „Druckbetankung“ und das entspannte Zeitunglesen zum eher hastigen Überfliegen. Ich schaffte es nicht einmal, mich auf Kreuzworträtsel oder Sudoku zu konzentrieren und wollte eigentlich nur noch NACH HAUSE…   😦
Dort angekommen war ich eiiiiigentlich schon wieder etwas entspannter, weil die GESCHLOSSENE Haustür das aushäusige Formel-Horn-Gefühl gut dämmen konnte, doch dann wenndete ich mich meiner Wohnugs-Tür zu, streckte die Hand aus, und schwupppsssss, war der SCHLÜSSEL A.B.G.E.B.R.O.C.H.E.N !!! a122
2016-08-06-schluessel-abgebrochen
Um nun aber nicht die älteren Leutchens im Haus zu Tode zu erschrecken, unterdrückte ich in letzter Sekunde doch noch den längst fälligen WUTSCHREI. Hättttte ich es mit ein weeeenig Fummelei nicht noch geschafft, das abgebrochene Stück im Schloß soooo weit zu drehen, das sich die Tür ÖFFNEN ließ und ich damit „vorzeitig“ die Gelegenheit bekam, meine berühmt-berüchtigten SPÜRNASEN-Fähigkeiten beim Suchen des Ersatzschlüssels erneut unter Beweis stellen zu können. Anderenfalls wäre ich vielleiiiiicht dazu übergegangen, meine „eigene“ Tür so zu behandeln, wie es (offensichtlich) der damals noch ZUKÜNFTIGE Ex-Freund meiner sehr jungen Nachbarin mit ihrer tat…   aua_2
„“Macht mich nuuur feeertig““ (Link)
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Doch auch damit war der Tag „natürlich“ noch nicht vorbei. Selbst, als der Meisterschlüssel meines Schlüsselmeisters aufgefunden und mein Kumpel Benni Kamberbettsch mit letzten Tips für die neue „Schörlock“-Staffel versorgt war, wollte einfach KEINE („Grabes“-)RUHE einkehren ! Denn kauuum WOLLTE ich die Federung meines Sofas einem (Liege-)STRESSTEST unterziehen, schallte von der eigentlich gaaaar nicht so nahen Horner Pferde-Rennbahn eine lautstarke KACKO-PHONIE herüber, die eigentlich wirklich nur in Ecastasy eingeweichte Disco-Gänger als „MUSIK“ bezeichnen können. Doch geraaade wegen eines Tips, den ich von einem WACKEN-visitierenden Bruder erhielt, konnten meine eigenen Boxen deeeem etwas entgeeegen setzen. Lang lebe DIE EISERNE JUNGFRAU……!!!!!!   a076

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Habt ihr VIELLEICHT DOCH etwas verpasst … ??????
Na, dann schaut doch mal, WENN ich nicht schon da seid, von oben nach unten die HAUPT-SEITE (Link) durch, bis ihr auf das ROTE FELD „“Ältere Beiträge““ trefft und darauf KLICKEN könnt, gebt darunter in das Feld SUCHEN etwas ein, wenn ihr etwas „Spezielles“ sucht oder schaut ganz einfach noch ein Stück weiter unten ins ARCHIVSmilie Kommunikation

VOLL DÄR HAMMAH … !!!


Obwooohl ich mir noch vor nicht ALLZU lange Zeit relativ sicher gewesen war, mit dem GEMEINSAMEN Konsum von Hollywoods Leinwand-Drogen eine neue Tradition gegründet zu haben, war es mir dieses Mal NICHT gelungen, den Rest der Rasselbande ebenfalls zum Angucken zu bewegen. Naja, so hatten wir (und die anderen im Kinosaal) den ganzen SPAAAAASS für uns „alleine“. Der Film hatte nach MEINEM Geschmack zwar hier und da auch seine schwachen Momente, war im Großen und Ganzen aber, wie der Titel bereits verrät, VOL DÄR HAMMAH (!), was wohl am Bahnhof die Programmierer der Zugrichtungs-Anzeige-Tafel kurz vor meiner, diesmal viel entpannteren, Abfahrt gen „Heimat“ genauso gesehen haben dürften……     🙂

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Weeer…nicht…kommt…zur…RECHTEN…ZEIT…

 

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Habt ihr VIELLEICHT DOCH etwas verpasst … ??????
Na, dann schaut doch mal, WENN ich nicht schon da seid, von oben nach unten die HAUPT-SEITE (Link) durch, bis ihr auf das ROTE FELD „“Ältere Beiträge““ trefft und darauf KLICKEN könnt, gebt darunter in das Feld SUCHEN etwas ein, wenn ihr etwas „Spezielles“ sucht oder schaut ganz einfach noch ein Stück weiter unten ins ARCHIVSmilie Kommunikation

Einen ECHTEN HAMBURGER haut so schnell nix um…?!

2016-08-00-Plutonic-Intro-2   MOIN MOIN   2016-08-00-Plutonic-Intro-1
( Dienstag. 26.Juli 2016 )
…aber es gibt ein paar wenige Ereignisse, die da schon ziemlich nah heran kommen !!!
Angefangen hats bereits am vergangenen Samstag. Denn da hatte das neueste Opfer des „“Standesamts-Virus““ in unserem von Eingeweihten als FAMILIE bezeichneten bunten Haufen die Idee, uns über die Watts-Apparatur und mithilfe zweier handgeklöppelter RINGE AUS PAPIER im Origami-Stil für sich und seine Freundin zu überraschen. Najaaa, mit MEINEN besten Bastelarbeiten konnten die die Ringe vielleicht nicht ganz mithalten, doch KLEINE GROSSE KUNSTWERKE waren sie auf jeden Fall!!!   ((Abbildung ähnlich…))   🙂
2016-07-26-ring-am-finger
Das war auch der Grund, weswegen sich bei mir sofort eine meiner berühmten VOR-AHNUNGEN einstellte. Und siehe daaaa, nur kurze Zeit später erzählte er uns von „ihrer“ ( von ihm begleiteten ) Shoppingtour beim JUWELIER, zeigte uns den gerade erstandenen FETTEN KLUNKER und präsentierte uns von seinem Handy ihr gehauchtes „Jaaa“(…) Und auch wenn ihm die (unsere) Konsequenzen in dem Moment noch nicht bewußt waren, war eines klar: DER TYP IST GELIEFERT…!!!  3714518_s
Trotz der Ton-Aufnahme hätten wir natürlich den ultimativen VIDEO-BEWEIS erwartet, aber auch so hatte er eine L.A.W.I.N.E ins Rollen gebracht, die er nicht mehr aufhalten konnte. Innerhalb von weniger als 24 Stunden war am Soontag Nachmittag EINE PARTY auf die Beine gestellt, die wir alle schon lange nicht mehr erlebt hatten. MEINE (selbt gewählte) Aufgabe war die BESCHAFFUNG DER GETRÄNKE, im Speziellen die derjenigen, die ein SINGLE-Haushalt nicht unbedingt vorrätig hat. Allem voran kam damit natürlich mein PLUTONISCHES FEUER zum Einsatz, aber auch eine von Sonny Crocket einst gepriesene Köstlichkeit namens M.O.J.I.T.O durfte NICHT fehlen ! Doch eiiiiines, egal, ob ich es MIR LEISTEN konnte oder nicht, duurrrffte nicht vom Aldi kommen, MUSSSSSTE aber die Feier sowohl beginnen, als auch abrunden, nämlich ZWEI FLASCHEN CHAMPAGNER……!!!!!!
2016-07-23-champagner-fuer-alle
Ich will ja nu nich behaupten, ich könne SCHOTTISCHES GOLD von Albrechts Finest unterscheiden, oder würde liebgewonnene Mikrowellen-Küche sofort gegen Mikro-Portionen von Schlaf-Er, Irr-Lichter oder Anton Schleckereintauschen, aber eines KANN ich seit kurzem bei Bedarf AUF DIE BIBEL SCHWÖREN, nämlich das man den Unterschied zwischen besserem SEKT und echter Schlampen-Brause schmecken kann…   3714518_s
Der Schampus war natürlich, obwohl von mir BESTENS GEKÜHLT, gleich als erstes „verdampft“, auch wenn der Nachschub nicht auf sich warten ließ, aber auch (nicht mehr) MEIN Plutonic Fire hatte unter starkem Schwund zu „leiden“, von den „üblichen Verdächtigen“ ganz zu schweigen. Und so kam es, das DER HARTE KERN, obwohl am anderen Tag zumindest größtenteils wieder DER ARBEIT verpflichtet, erst nach 23 Uhr die Waffen streckte. Selbst ich hatte eingesehen, meine SCHWARZE SCHÖNHEIT stehen lassen zu müssen, soooo „fit“ war ich noch. Machte aber so oder so nix, hatte ich doch die Einladung erhalten, MEINEN ENTZUG in einem netten Elb-Städtchen mit angeschlossenem AKW nördwestlich von Hamburg zu absolvieren…
2016-07-26-schlaf-der-gerechten
Die eine Mücke, die gegen Mitternacht noch VERSUCHTE, mir den Schlaf zu rauben, hatte aber KEINE CHANCE mehr. Ich hätttte vielleicht am folgenden Morgen ausgesehen wie ein Streuselkuchen, aber die hätte einen ganzen Schwarm zum Buffet rufen können, ohne das ich es gemerkt hätte. Und dennoch war ich an eben jenem Morgen DER ERSTE, der das Licht des neuen Tages würdigte und sich mit den bereits aktiven Haustieren  vom Stamme der Caniden und der Feliden beschäftigte.   3714498_s
Und auch wenn wir alle uns mit der Eingewöhnung in die neue Woche Zeit lassen konnten, musste ich, nacheinem Umweg über  meine geldgeifernde Hausbank und den Fressalien-Höker des Nachmittags wieder zurück in die „EIGENEN“ 4 Wände. Aber selbst frisch gestärkt war ich noch weit davon entfernt, Black Beauty wieder   abholen zu KÖNNEN, auch wenn mich das noch vor 10 Jahren vielleicht NICHT davon abgehalten hätte…
2016-07-26-fahr-nicht-besoffen
Erst heute konnte ich WIEDER AUFERSTEHEN, „duurrffttee“ dafür aber erleben, wie etliche VOLLPFOSTEN in den letzten Jahren die Fahrpläne des HVV völlllig V.E.R.H.U.N.Z.T haben. Die einstige „Metrobus“-Linie 12 zum  Beispiel verdient ihren Namen längst nicht mehr. Die Metrobusse wurden von KLUGEN Köpfen früher einmal  dafür eingerichtet, äußere Stadtteile und Vor-Orte möglichst nahe an die Innenstadt anzubinden. JETZT  zweigt die 12, von Billstedt kommend, in Bergedorf ab und DREHT UM in Richtung NEU-ALLERMÖHE, das bis dahin mit  Bus-Linien und eigenem S-Bahnhof eigentlich bereits BESTENS VERSORGT war. Zumindest in RICHTUNG  Geesthacht führt heutzutage ein GEWIRR von Buslinien, beim dem man sich allerdings schneller auf der A25  wiederfindet, als zum Beispiel in Börnsen oder Escheburg, von der deutlich SCHLECHTEREN Vertaktung und von  immer weiter steigenden PREISEN ganz zu schweigen, eine völlige KATASTROPHE, schäm dich, HVV…!!!      3714536_s
In der Villa Papa irgendwann ENDLICH angekommen, verbrachte ich ungewohnt viel Zeit mit Gesprächen und sogar der viebreinigen „Omma“ konnte ich in mehr als 60 Minuten beweisen, das meine ZWEI BEINE nicht nur Ausstellungs-Stücke sind, während King Vaddi zuhause meine (zu)locker (geworden)en SCHRAUBEN suchte…
nad46k
Mittlerweile wieder ETT HOOM beschleichen mich allerdings bereits erste Zweifel, aber dieser, wie es die Chinesen gerne ausdrücken, LANGE MARSCH wirklich meine beste Idee der letzten Tage war. Aber seiiiiiis drum, ihr wißt ja, ich jammer gerne…   

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***Achtung Eilmeldung!!!***Achtung Eilmeldung!!!***

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( Dienstag, 19. Juli 2016 )
Was aus gut informierten Kreisen  schon länger zu hören war, scheint sich nun zu bestätigen, Alllkohol ist eben DOCH EINE LÖSUNG…!!!
Während normale Wissenschaftler noch dabei waren, zu eruieren, ob überhaupt, und wenn ja, was sich so alles mit und in Alkohol auflösen lässt, waren die Bewohner einer kleinen widerspenstigen Gemeinde in Gallien … äähhmm … Niedersachsen schon viel weiter. Dort, wo sich nicht nur die SPRICHWÖRTLICHEN Füchse und Hasen eine gute Nacht wünschen und es zum „guten Ton“ gehört, „Freunde“, die es eigentlich zu FEIERN gilt, bei LEBENDIGEM Leibe in Alkohol zu konservieren und man sich nicht einmal bei einer METHANOL-Vergiftung den Magen auspumpen lässt, hat man BEWIESEN, das natürliche oder natur-identische flüssige Gärungsendprodukte und die Bienen-unabhängige Verbindung von MANN UND FRAU sich nicht gegenseitig ausschließen müssen!! Nicht-Eingeweihte werden an dieser Stelle sicherlich einwenden, das die AMERIKANER die Ehre dieser Entdeckung für sich beanspruchen wollen, doch W.I.R. wissen es ganz einfach besser……   3714508_s
2016-07-19-sich-die-ehe-schoen-saufen

 

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